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Einsatz gegen das Schneechaos

Seit Freitag sind Ehrenamtliche des THW im Süden Deutschlands schwer beschäftigt: Schneemassen versperren Straßen und Autobahnen, Bäume stürzen um und legten zwischenzeitlich den Nahverkehr lahm.

Die Schneefälle der vergangenen Tage bringen extreme Verkehrsbehinderungen mit sich. Unter den Schneelasten brechen Äste und Bäume. Für die Ehrenamtlichen bedeutet dies in einigen Regionen in Bayern und Baden-Württemberg Dauereinsatz: Unter anderem fällen THW-Kräfte beschädigte Bäume, um Gefahren vorzubeugen.
Einige Autobahnabschnitte und Straßen sind wegen des starken Schneefalls versperrt. Vielerorts kam es zu Unfällen. Helferinnen und Helfer sperrten Straßenabschnitte, sicherten Unfallstellen und schleppten mit ihren Lastwagen liegengebliebene Fahrzeuge ab.

Außerdem sind immer wieder THW-Fachberaterinnen und -Fachberater im Einsatz, die die Einsatzleitungen anderer Organisationen vor Ort zu Einsatzmöglichkeiten des THW beraten.

Der Wetterbericht verheißt für die kommenden Tage wenig bis keine Besserung, sodass die ehrenamtlichen Einsatzkräfte weiterhin nicht mit Entspannung rechnen können.

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