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THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.
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Unter den wachsamen Augen des Baufachberaters errichteten die Einsatzkräfte vier Holzstützen.

Vier Stützen für eine Brücke

In Düren war das THW gefragt: Am frühen Sonntagmorgen rammte ein zu großer Zug eine Brücke und beschädigte diese schwer. Rund 20 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Düren und Hürtgenwald rückten an und stützten das einsturzgefährdete Bauwerk ab.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Bereits im Sommer richteten Starkregenfälle und Sturmböen in Deutschland schwere Schäden an.

Sturm Xavier: Gut 600 THW-Kräfte im Einsatz

Seit gestern wütet Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Der Bahnverkehr wurde in den betroffen Gebieten in Teilen eingestellt. Gut 600 ehrenamtliche THW-Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
Die dunkle Seite der Müllentsorgung: Aufgrund der freigesetzten Gase mussten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen geschlossen halten.

Heißer Einsatz, coole Typen

Sperrmüll mit Radladern transportieren? Eine brandheiße Angelegenheit! Zumindest für rund 40 THW-Kräfte, die Ende letzter Woche die Feuerwehr dabei unterstützten, den Brand in einer Müllverbrennungsanlage in Bochum zu bekämpfen.
Einsatzkräfte des THW bereiten die Löschwasserförderung aus der Erft vor.

Lehrreiches Wochenende

Viele neue Erkenntnisse sammelten die THW-Kräfte: Beleuchten, evakuieren, Personen retten, Wasser befördern und Stabsarbeit. Am vergangenen Wochenende fanden wieder zahlreiche Übungen im gesamten Bundesgebiet statt.
THW-Einsatzkräfte bei der Vorbereitung zum Feldkabelbau.

Hausexplosion in Musterstadt

Zum Glück war es nur eine Übung, als am vergangenen Sonntag eine Hausexplosion und der darauf folgende Einsatzauftrag für das THW aus den Funkgeräten in Ahrweiler erklang. Ein komplettes Wochenende konnten sich die Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen an verschiedensten Ausbildungsstationen fortbilden und in einer Stabsrahmenübung ihre Führungsqualitäten unter Beweis stellen.
In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
Die Ehrenamtlichen des THW sorgten unter anderem als Streckenposten für die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler.

Gesichert und verpflegt

Laufen, Schwimmen, Radfahren – das steht jährlich beim Triathlon der Stadtwerke Ratingen auf dem Programm. Mehr als 85 THW-Kräfte sorgten am vergangenen Sonntag für die Sicherheit der 1.400 Sportlerinnen und Sportler und unterstützten die Polizei bei der Verkehrsumleitung.
Horrorszenario im Einsatz und Schwerpunkt in der Ausbildung: Die Helferinnen und Helfer trainierten den Atemschutznotfall.

Atemschutzübung in den Niederlanden

Der Geschäftsführerbereich Mönchengladbach führte am Samstag seine jährliche Einsatzübung mit Schwerpunkt Atemschutz im niederländischen Echt durch. Rund 20 Ehrenamtliche aus sechs THW-Ortsverbänden trainierten Personenrettung und simulierten Atemschutznotfälle.
Länger als ein Jahr stand die Behelfsbrücke in Wachtberg-Pech. Am Wochenende demontierten THW-Kräfte die 20 Tonnen schwere Konstruktion.

357 Einzelteile auf Heimreise

Sie ist 18 Meter lang und 20 Tonnen schwer: Mehr als 40 THW-Helferinnen und -Helfer demontierten vergangenes Wochenende eine Behelfsbrücke im nordrhein-westfälischen Wachtberg-Pech. Dort wird nun eine neue Brücke errichtet.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
BAMF-Präsidentin Cordt machte sich unter anderem ein Bild vom THW-Engagement im Ausland, bei der Flüchtlingshilfe und vom Ehrenamt.

BAMF-Präsidentin zum Antrittsbesuch beim THW

Am Dienstag besuchte Jutta Cordt, die neue Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das Technische Hilfswerk. Während ihres Antrittsbesuchs in der THW-Leitung in Bonn traf sie sich unter anderem mit THW-Präsident Albrecht Broemme und Vizepräsident Gerd Friedsam und verschaffte sich einen Einblick in die Arbeit des THW.
Das Wasser aus der U-Bahn Station leiteten die THW-Kräfte in einen Kanal ab. Um Platz für die Fahrzeuge und Pumpen zu haben, wurde die Straße teilweise gesperrt.

Land unter

Eine überflutete U-Bahn Station, schwimmende Autos und Menschen, die sich durch kniehohes Wasser kämpfen: Ein starkes Unwetter versetzte Köln gestern in den Ausnahmezustand. Rund 50 THW-Kräfte pumpten die braunen Wassermassen aus der U-Bahn Station. Auch in Teilen Niedersachsens wütete ein Unwetter. Rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer beseitigten in Meppen Sturmschäden.
750 Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren weihten die neue Riesenrutsche beim Jugendlager „Küste“ ein.

Von der Nahe bis zur Küste

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen und sich die Feiertage im Kalender häufen, ist endlich wieder Zeltlager-Zeit. In den vergangenen Wochen schlugen gleich mehrere THW-Jugenden ihre Lager auf und verbrachten aufregende Tage zusammen.
Während der zweiwöchigen Veranstaltung bearbeiteten die Jordanier Gestein mit technischem Gerät, wie unter anderem einem Trennschleifer.

Auf das „Wie“ kommt es an

Auf welche Weise vermittle ich technische Inhalte verständlich, interessant und fachgerecht? Das war die zentrale Frage des zweiwöchigen „Train the Trainers“-Kurses auf dem THW-Übungsgelände in Wesel. Dort lernten bis Freitag 14 Ausbilder der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) unter Anleitung von THW-Kräften, wie sie ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Heimat ausbilden.
Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Johanniter, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Polizei vor Ort.

Papierfabrik in Flammen

Wir brauchen eure Unterstützung – das ließ die Feuerwehr Neuss (Nordrhein-Westfalen) am vergangenen Freitag sieben THW-Ortsverbände wissen. Die rund 30 THW-Kräfte vereinfachten die Löscharbeiten an einer Papierfabrik im Neusser Hafen, indem sie Fahrzeuge betankten, Glutnester ausbreiteten und die Einsatzstelle ausleuchteten.
Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Im praktischen Teil zeigten die Ehrenamtlichen unter anderem ihr Können an der Bügelsäge.

Wissen und Handschläge sitzen sicher

Monatelang lernten die rund 30 THW-Angehörigen für diesen einen Tag: die Prüfung zum Ende der Grundausbildung. Vergangenen Samstag war es dann für die Helferanwärterinnen und -anwärter der Ortsverbände Düsseldorf, Duisburg, Ratingen und Solingen soweit.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Dritter von rechts) stellte am Samstag im Beisein von Stefan Neuhaus, Dr. Peter Liese (MdEP), Christoph Weber, Bernd Mielisch, Dr. Hans-Ingo Schliwienski und Rainer Schwierczinski den Jahresbericht 2016 vor.

THW-Jahresbericht 2016 vorgestellt: Starkregeneinsätze und Campbau im Nordirak

Meschede. „Die Starkregenfälle im Mai und Juni 2016 ergaben nahezu 140.000 Einsatzstunden und waren somit der größte Einsatz des vergangenen Jahres“, so THW-Präsident Albrecht Broemme. Auch im Ausland war das THW aktiv: Im Nordirak sicherten beispielsweise ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte den Betrieb von Flüchtlingscamps. Der heute von Broemme während einer Großübung in Meschede vorgestellte Jahresbericht vermittelt Einblicke in die Arbeit des THW.
Straßen und Häuser von umgefallenen Bäumen befreien – gerade im Sommer eine regelmäßige Einsatzoption für das THW.

Sommerzeit, Gewitterzeit

Ende vergangener Woche krachte es vielerorts in Deutschland. Unter anderem im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen und im Rhein-Kreis Neuss sorgten Sturmböen, Starkregen und Blitze für Schäden. Mehr als 40 THW-Kräfte räumten umgefallene Bäume bei Seite und pumpten überflutete Keller leer.
Die THW-Kräfte nutzten die wenigen noch stabilen Holzlatten der alten Dachkonstruktion, um die neuen Materialien zu verbauen.

Feuer fordert Fachkompetenz

Der ausgebrannte Dachstuhl eines Wohnhauses ließ am vergangenen Wochenende den THW-Ortsverband Pfaffenhofen (Bayern) ausrücken. Die mehr als zehn Ehrenamtlichen verschlossen das Dach provisorisch. Ebenso feurig war die Ursache für einen Einsatz von rund 20 THW-Kräften aus Olpe und Attendorn (Nordrhein-Westfalen) am Montag. Dort war eine Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in Brand geraten.
Mit dem Radlader beseitigten die vier Ehrenamtlichen der Fachgruppe Räumen die Dachreste der Garage.

Explosive Sammlung

Am vergangenen Montagnachmittag knallte es mehrmals im nordrhein-westfälischen Hennef. Der Grund: In der Garage eines Einfamilienhauses explodierte Weltkriegsmunition. Mehr als 30 THW-Helferinnen und -Helfer aus vier Ortsverbänden waren im Einsatz. So rissen sie unter anderem die Garage ab.
Unabhängige Kommunikation: Was nach Kabelsalat aussieht, ist die Schaltzentrale der Feldtelefone. Hier befindet sich der Anschaltkasten, der Verteiler und die Blitzschutzleiste.

Glühende Drähte und sprudelndes Wasser

Mehr als 80 Kilometer Fernmeldeleitung verlegten THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Himmelfahrtswochenende in Braunschweig bei der Übung „Kabelblitz“. Rund 120 Helferinnen und Helfer trainierten dabei, wie sie Kommunikationswege sicherstellen, wenn der Strom ausfällt. Gleichzeitig übten mehr als 50 THW-Kräfte in Münster, verschmutztes Wasser aufzubereiten.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.
16.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Marathon in Düsseldorf teil. Die THW-Kräfte sorgten dafür, dass weder Zuschauer noch Autos die Strecke blockierten.

Ein sicherer Marathon

42 Kilometer schlängelte sich die Laufstrecke des Metro Group Marathons vergangenen Sonntag durch Düsseldorf. 120 THW-Helferinnen und -Helfer aus acht Ortsverbänden sicherten die Strecke ab und unterstützten die Einsatzleitung.
Die THW-Helferinnen und -Helfer teilten sich in drei Gruppen auf und durchliefen der Reihe nach alle vier Übungsstationen. Eine davon war der Stegbau.

„Einer ist nichts – viele sind alles“

Die Masse macht’s: Das zeigte sich vergangenen Samstag auf dem Gelände des Katastrophenschutzzentrums der Stadt Bonn. Dort übten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Bonn, einen fiktiven Deich zu verteidigen und verbauten dazu rund 500 Sandsäcke. Außerdem stellten sie ein Stegbau-System auf und befüllten weitere Sandsäcke.
Alle fünf Jahre muss sich die SEEBA von den Vereinten Nationen reklassifizieren lassen, damit sie im Einsatzkatalog der INSARAG aufgelistet wird.

Generalprobe für die SEEBA

Der Countdown läuft. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierte am vergangenen Samstag verletzte Personen nach einem Erdbeben zu orten und retten. Die Übung war die letzte vor der nächsten UN-Reklassifizierung, die in vier Wochen ansteht.

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