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Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
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DLRG-Präsident Achim Haag überreicht das Verdienstzeichen in Gold an THW-Präsident Albrecht Broemme.

DLRG-Gold für Broemme

Bundestagung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Hamburg: Eine angenehme Aufgabe hatte der am gleichen Tag frisch gewählte Präsident der DLRG, Achim Haag, als eine seiner ersten Amtshandlungen. Er ehrte den THW-Präsidenten Albrecht Broemme mit dem Verdienstzeichen in Gold. Damit wird sein herausragendes Engagement für den Bevölkerungsschutz gewürdigt.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
Bereits im Sommer richteten Starkregenfälle und Sturmböen in Deutschland schwere Schäden an.

Sturm Xavier: Gut 600 THW-Kräfte im Einsatz

Seit gestern wütet Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Der Bahnverkehr wurde in den betroffen Gebieten in Teilen eingestellt. Gut 600 ehrenamtliche THW-Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
750 Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren weihten die neue Riesenrutsche beim Jugendlager „Küste“ ein.

Von der Nahe bis zur Küste

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen und sich die Feiertage im Kalender häufen, ist endlich wieder Zeltlager-Zeit. In den vergangenen Wochen schlugen gleich mehrere THW-Jugenden ihre Lager auf und verbrachten aufregende Tage zusammen.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Echte Handarbeit: Um das Hamburger Elbufer von Fremdkörpern zu säubern, mussten die THW-Kräfte auf schweres Gerät verzichten und zu Schaufel und Rechen greifen.

Kuriose Kügelchen

Hunde erkranken an Durchfall, Passanten sind beunruhigt – am Samstag spült die Strömung weiße Kügelchen an den Hamburger Elbstrand. Mit Schaufeln und Rechen säuberten daraufhin mehr als 60 THW-Kräfte das Ufer von den tischtennisballgroßen Fremdkörpern.
Anhand eines Versuchsaufbaus zeigten die Ausbilderinnen und Ausbilder, wie sich Öl in Wasser verhält.

Tödlicher Film

Mehr als 20 THW-Kräfte übten am vergangenen Samstag im bayerischen Kelheim, Ölschäden im urbanen Raum zu bereinigen. Wenige Tage zuvor rückten knapp 20 THW-Kräfte in Hamburg zur Ölschadensbekämpfung aus.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Das THW unterstützte die Sicherheitskräfte während des OSZE-Gipfels.

THW bei OSZE: Es gipfelt in Hamburg

Regierungsvertreter von 57 Staaten tagten letzte Woche in Hamburg auf dem Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die Stadt begrüßte mehr als tausend Diplomaten. Mehr als 400 THW-Kräfte waren Teil des Sicherheitskonzepts: Sie leuchteten Einsatzstellen aus, gewährleisteten die Stromversorgung und verpflegten Einsatzkräfte der Bundespolizei.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Nach der Rede von THW-Präsident Broemme wurden drei Auszeichnungen an Bernd Balzer, Michael Neumann sowie Johannes Kahrs vergeben.

Blaue Nacht des THW

Das THW feierte am vergangenen Samstag zum zweiten Mal die Blaue Nacht des THW in der Hamburger Fischauktionshalle. Unter dem Motto „Zeit, Danke zu sagen!“ lud die THW-Landeshelfervereinigung Hamburg zu der Abendveranstaltung ein. In einem maritimen und festlichen Rahmen dankte sie den rund 1.200 Gästen, die das THW in den vergangenen Jahren unterstützt haben.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Der THW-Landesbeauftragte für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Dierk Hansen (u.r.), unterzeichnet die Vereinbarung. Mit dabei THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (o.r.) und der Handwerkskammervizepräsident Hjalmar Stemmann (u.l.).

Tradition des Miteinanders

Die Handwerkskammer Hamburg und das THW der Hansestadt vertiefen mit einer Kooperationsvereinbarung ihre Verbindung: Handwerkskammervizepräsident Hjalmar Stemmann und Dierk Hansen, THW-Landesbeauftragter für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, unterzeichneten am vergangenen Samstag die Vereinbarung im ELBCAMPUS, dem Kompetenzzentrum der Kammer.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Mit einem Bagger schaffen die THW-Kräfte in Hamburg einen Zugang zum Brandherd.

Drei Brände halten THW in Atem

Zu einem nächtlichen Brandeinsatz rückten die Einsatzkräfte der Hamburger Ortsverbände Altona, Harburg, Wandsbek und Hamburg-Nord vergangene Woche aus. Die Helferinnen und Helfer unterstützten unter anderem mit einem THW-Fachberater. Auch weiter südlich in Sulingen (Niedersachsen) und Weilstetten (Baden-Württemberg) waren die Kompetenzen des THW bei der Bekämpfung von Großbränden gefragt.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.

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