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Mehr zur Region: Niedersachsen

Die vier Ortsverbände aus der Region um Hannover freuen sich über ihre neuen Einsatzkräfte.

Am Aggregat und hinterm Steuer

Prüflinge aus vier Ortsverbänden des Geschäftsführerbereichs Hannover haben am Samstag ihre THW-Grundausbildung bestanden. Die mehr als 20 Helferinnen und Helfer mussten dafür 40 theoretische Fragen beantworten und ihr praktisches Geschick beweisen. Zeitgleich sorgte eine THW-Fahrzeugkolonne in Döbeln für Aufsehen: Rund Fahrzeuge reihten sich für die jährliche Kraftfahrerausbildung hintereinander.
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Im GKW-Schnittmodell des THW waren neben analogen und digitalen Funkgeräten der Image-Clip und die neuen Motive der Kampagne „Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!“ zu sehen.

Krisensicher kommunizieren

Gerätekraftwagen, Funktechnik, krisenfeste Kommunikation – das konnten tausende Besucherinnen und Besucher von Sonntag bis Freitag auf der Technologiemesse CeBIT in Hannover bewundern. Das THW war am Stand des Bundesinnenministeriums mit gleich drei Stationen vertreten.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
THW-Präsident Albrecht Broemme würdigte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beim THW-Arbeitgeberforum in Wolfsburg.

Eine Stütze des Ehrenamts

Beim Arbeitgeberforum in Wolfsburg am vergangenen Samstag bedankte sich THW-Präsident Albrecht Broemme vor 200 Anwesenden bei Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die das THW-Ehrenamt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil war Schirmherr der Veranstaltung, die dieses Jahr in Kooperation mit Volkswagen organisiert wurde.
THW und Feuerwehr koordinierten gemeinsam die anfallenden Aufgaben zur Bombenentschärfung.

Evakuiert und versorgt

Die Entschärfung eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte gestern in Osnabrück für einen Großeinsatz des THW. 90 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Osnabrück, Melle und Bad Essen evakuierten die Anwohnerinnen und Anwohner, verpflegten diese und richteten den Bereitstellungsraum her.
Neben dem Gerätekraftwagen setzte das THW einen Ladekran ein.

Mit Balken und Planken

Nach dem Brand eines 200 Jahre alten Fachwerkhauses im niedersächsischen Lengede stützte der THW-Ortsverband Peine am vergangenen Samstag das einsturzgefährdete Gebäude ab. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Ortsverbände Burgdorf, Hildesheim und Salzgitter waren mehr als 30 THW-Kräfte im Einsatz.
Als Reserve brachten die THW-Kräfte neben der Hannibal noch eine elektrische Tauchpumpe zum Einsatzort.

Mit Pumpen gegen Überschwemmungen

Durch die starken Regenfälle drohten am Donnerstag in Hohegeiß im Harz mehrere Teiche überzulaufen. Außerdem gefährdeten die Wassermassen eine Kläranlage und den Technikraum eines Freibades. Knapp 20 THW-Kräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen der Ortsverbände Göttingen und Clausthal-Zellerfeld bannten die Gefahr.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Zweiter von links) mit gleich drei Generationen Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen: Eckhard Leiser (links), Sabine Lackner (Zweite von rechts) und Ralph Dunger (rechts).

Neue Räume, neuer Elan

Moderner, größer, sicherer – so lässt sich die neue Liegenschaft des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen beschreiben. Am Donnerstagabend weihten die hauptamtlichen THW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme sowie zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, von anderen Behörden und Organisationen die Räumlichkeiten in Hannover ein.
Vor der Schlüsselübergabe wurden die THW-Kräfte in den Gebrauch der Fahrzeuge eingewiesen.

Unter der Haube

Mit insgesamt zwölf neuen Mannschaftslastwagen (MLW, Typ 4) können ebenso viele THW-Ortsverbände zukünftig ihre Teams samt Ausstattung zur Einsatzstelle befördern. Im niedersächsischen Elze gingen die Fahrzeuge am vergangenen Samstag in die Hände der THW-Kräfte über.
In Wolfsburg unterstützten THW-Kräfte die Löscharbeiten.

Das THW und sein Holz

Im Sägewerk, in einer Tischlerei oder Scheune – gleich dreimal stellten THW-Einsatzkräfte in dieser Woche fest, dass verbrennendes Holz nicht immer nur wärmend ist, sondern manchmal auch viel Arbeit verursacht. In Bödigheim (Odenwald) leuchteten Ehrenamtliche aus Adelsheim beim Brand eines Sägewerks die Einsatzstelle aus, während THW-Kräfte in Stolberg (NRW) und Wolfsburg die Feuerwehr ebenfalls nach Bränden unterstützten.
THW-Präsident Albrecht Broemme erklärte schmunzelnd seine neue Aufgabe: „Geschäftsführer ist genauso wie Präsident – nur regionaler.“

Geschäftsführer für einen Tag

Die ehrenamtlichen THW-Kräfte bei Verwaltungsaufgaben unterstützen – das leisten 66 THW-Geschäftsstellen. Für einen Tag lang übernahm THW-Präsident Albrecht Broemme diese Aufgaben: Vergangenen Freitag schlüpfte er in die Rolle des Geschäftsführers aus Buxtehude, um sich näher mit den Abläufen an der Schnittstelle zwischen Ehren- und Hauptamt auseinanderzusetzen.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Reges Treiben in Blau herrschte am Wochenende in der Halle bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

20 Mal 150 PS für das THW

Am vergangenen Samstag konnten sich zahlreiche Ehrenamtliche aus 19 THW-Ortsverbänden sowie die THW-Bundesschule über Zuwachs in ihrem Fuhrpark freuen: Im Nutzfahrzeugzentrum von Volkswagen in Hannover erhielten die eigens angereisten Helferinnen und Helfer 20 fabrikneue Mannschaftstransportwagen.
Impulsredner Jörg Twiefel von AOK Bremen/Bremerhaven.

Kompetenzentwicklung im Fokus

Die Ausbildung und Kompetenzentwicklung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW standen beim gestrigen Arbeitgeberforum im Bremer Weser-Stadion im Vordergrund. Mehr als 40 Vertreter von Unternehmen, Institutionen und Behörden kamen gemeinsam mit ihren beim THW engagierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zusammen, um sich über die Bedeutung des Ehrenamts auszutauschen.
Fahrzeugschlange: Insgesamt 14 neue Mannschaftslastwagen nahmen die THW-Kräfte in Empfang.

Schöne Bescherung: Fahrzeugübergabe

Zwar ist es bis Weihnachten noch eine Weile hin, vier THW-Landesverbände konnten sich aber schon am vergangenen Samstag über insgesamt 14 neue Mannschaftslastwagen freuen. Im Anschluss an die vorweihnachtliche Bescherung im niedersächsischen Elze steuerten Ehrenamtliche die Fahrzeuge zu ihren Ortsverbänden im Süden, Westen und Osten der Bundesrepublik.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Unterzeichneten den Kooperationsvertrag: THW-Landesbeauftragte Sabine Lackner, THW-Präsident Albrecht Broemme, Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker, Prof. Dr. H.-Andreas Biesterfeld sowie THW-Schulmanager Horst Oetzel (von links).

Blaue Bildung: Kooperation mit Universität beschlossen

Das THW hat im Rahmen des THW-Forums in Berlin am Dienstag eine Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) beschlossen. In Zukunft bereichert hochqualifiziertes Fachpersonal der THW-Bundesschule die Studiengänge „Gefahrenabwehr/Hazard Control“ und „Rettungsingenieurwesen/Rescue Engineering“ in Forschung und Lehre.
Mit dem Bergungsräumgerät zogen die Ehrenamtlichen das Stroh auseinander.

Strohballen in Brand

Ein brennendes Strohlager rief am vergangenen Wochenende in Meppen ein Großaufgebot des THW auf den Plan: Mehr als 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfern aus sieben THW-Ortsverbänden rückten an, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützten. Sie berieten, leuchteten die Einsatzstelle aus und räumten die verbrannten Überreste des Strohs beiseite.
THW-Kräfte aus dem Landesverband Bremen, Niedersachsen trainierten vergangene Woche, in Stäben zu arbeiten, um auch in schwierigen Einsätzen immer die Fäden in der Hand zu halten.

Kontrolle behalten

Wie arbeiten Leitungs- und Koordinierungsstäbe? Welche Funktionen übernehmen die Einsatzkräfte in einem Stab? Antworten auf diese Fragen erhielten mehr als 60 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen vergangene Woche bei einer viertägigen Übung zur Stabsarbeit auf dem Gelände des THW-Ortsverbands Hoya.
Besuch des Ministerpräsidenten Stephan Weil im Ortsverband Wolfsburg.

Ministerpräsident Stephan Weil beim THW in Wolfsburg

Die traditionelle Sommertour des niedersächsischen Ministerpräsidenten führte in diesem Jahr auch in den THW-Ortsverband Wolfsburg. Begrüßt wurde Ministerpräsident Stephan Weil vom Ortsbeauftragten Thomas Siber Tischer, der zudem THW-Präsident Albrecht Broemme sowie den Oberbürgermeister von Wolfsburg, Klaus Mohrs, empfing.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Mohammad Hechyar (2.v.l.) zusammen mit Prof. Dr. Norbert Lammert (1.v.l.), dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (2.v.r.) sowie Dr. Bernd Fabritius (1.v.r.).

THW-Helferanwärter beim Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Mohammad Hechyar, ein syrischer Flüchtling und Helferanwärter im THW-Ortsverband Sarstedt, berichtete heute von seiner Flucht und seinen THW-Erfahrungen im Deutschen Historischen Museum. Der Anlass: Der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung, mit dem die Bundesregierung zum zweiten Mal mit einer Gedenkstunde an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit erinnert.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Per Handfunkgerät erklären zwei Nachwuchskräfte des THW einer anderen Gruppe von Prüflingen eine Konstruktion aus Legosteinen.

Leistungsabzeichen für THW-Nachwuchs

Viel Edelmetall gab es am vergangenen Wochenende auf dem THW-Übungsgelände im niedersächsischen Bad Nenndorf zu bestaunen: Dort absolvierten 24 Nachwuchskräfte aus dem THW-Geschäftsführerbereich Hannover ihre Prüfungen zum Leistungsabzeichen der THW-Jugend in Bronze und Silber.
Wo ist Mister X?

Auf der Suche nach Mister X

Mehr als 200 Jugendliche aus Bremen und Niedersachsen färbten am Wochenende die Hannoveraner Innenstadt blau und stellten sich die Frage: Wo ist Mister X? Die Schnitzeljagd für den THW-Nachwuchs des Landesverbands HBNI fand bereits zum sechsten Mal statt. Bei der Bewältigung der Aufgaben war wie im echten THW-Einsatz vor allem Teamwork gefragt.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

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