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Mehr zur Region: Schleswig-Holstein

In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
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V. l.: Stefan Kortmann (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), THW-Ortsbeauftragter Edgar Konetzny und Dr. Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, machten den ersten Spatenstich für den Neubau der THW-Unterkunft.

Spatenstich für THW-Neubau

Viele namhafte Gäste gaben am 16. März den Startschuss für den Neubau der Unterkunft des THW-Ortsverbandes Elmshorn. Unter ihnen war Dr. Ole Schröder, der Parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundesinnenministerium. Für die ehrenamtlichen Kräfte des THW aber auch für Elmshorn selbst sei laut Schröder der Neubau ein großer Gewinn.
Gleich bei zwei Bränden in einer Nacht unterstützen THW-Ortsverbände die Feuerwehr, indem sie die Brandstelle ausleuchteten.

Im Kampf gegen die Flammen

Im nordrhein-westfälischen Witten brannten in der Nacht von Dienstag auf gestern die Hallen eines Automobilzulieferers. Die THW-Fachgruppe Beleuchtung aus Witten unterstützte die Feuerwehr bei dem Großbrand und leuchtete die Hallen aus. Auch in Schleswig-Holstein rief eine brennende Werkstatt THW-Ortsverbände auf den Plan.
Alle Einsatzkräfte, die direkten Kontakt mit der Gülle hatten, reinigten Ihre Einsatzkleidung noch vor Ort.

Stinkender Albtraum

Etwa 120.000 Liter Gülle durchströmten am vergangenen Freitag die Straßen des schleswig-holsteinischen Strenglin, nachdem ein Güllebehälter geborsten war. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Bad Segeberg stützten die Gebäudewand einer benachbarten Scheune mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab. Die Gülleflut hatte sie beschädigt.
Die THW-Kräfte aus Eckernförde waren vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein damit beschäftigt, Trümmer und Hausrat zu bergen.

Überschwemmung der anderen Art

Ein verunglückter Tanklastzug beschädigte am vergangenen Samstag die Außenwand eines Wohnhauses im schleswig-holsteinischen Stubbe. Knapp 20 THW-Kräfte des Ortsverbands Eckernförde stützten die Wände und Decke des Gebäudes ab. Etwa 20.000 Liter Gülle, die aus dem Tankfahrzeug entwichen, fluteten die Innenräume und erschwerten die Arbeiten.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Sturmfluten und starke Böen: Sturmtief Axel forderte den Einsatz des THW (Symbolbild).

THW durch Sturmtief Axel gefordert

Sturmtief Axel erreichte am 4. Januar Deutschland: Mehr als 110 THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden waren an der Ostseeküste mit Sandsäcken und Pumpen im Einsatz.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Peter Rösner, Vorsitzender des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. unterschreiben den Kooperationsvertrag – im Beisein der MINT-Klasse des Internats Louisenlund.

THW auf der Schulbank

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das THW und der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. haben am 6. Dezember einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Damit erhält der Bevölkerungsschutz Einzug in die bundesweite Bildungsinitiative, die talentierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich fördert.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Das THW hilft Menschen in Not. Daher müssen die Helferanwärter und -anwärterinnen lernen, wie man verletzte Personen rettet.

Der Einsatz kann kommen

Lärmende Trennschleifer, summende Hebekissen, ausgeleuchtete Einsatzstellen: 20 Helferanwärterinnen und -anwärter haben am letzten Wochenende erfolgreich die Prüfung zur THW-Grundausbildung absolviert. Prüflinge aus insgesamt acht Ortsverbänden des Geschäftsführerbereichs Neumünster trafen sich dafür im Ortsverband Kaltenkirchen.
Der Drehmomentschlüssel war unverzichtbar: Zwei THW-Helfer üben den Radwechsel am LKW.

Prüfen und Führen: Logistikübung im hohen Norden

Radwechsel beim LKW, Anwendung von Ölen und Schmierstoffen und die richtige Führung im Einsatzfall – all das lernten rund 30 THW-Einsatzkräfte der Facharbeitsgemeinschaft Logistik des THW-Landesverbands Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende in einer Jahresübung in Nindorf (Kreis Rendsburg).
Die THW-Jugendgruppe aus Leonberg gewann den 16. Bundesjugendwettkampf.

THW-Bundesjugendwettkampf: Jugendgruppe aus Leonberg siegt

Unter Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière rangen heute 150 Jugendliche in 15 Teams des Technischen Hilfswerks (THW) aus dem gesamten Bundesgebiet beim 16. Bundesjugendwettkampf um den ersten Platz. Begleitet vom Jubel der 4.000 THW-Junghelferinnen und -helfer des THW-Bundesjugendlagers setzten sich diesmal die Jugendlichen aus Leonberg (Baden-Württemberg) gegen starke Konkurrenz aus Freisen (Saarland) und Hamburg durch, die den zweiten und dritten Platz belegten.
Mehr als 4.000 Jugendliche des THW schlugen am Mittwoch ihre Zelte für das Bundesjugendlager auf.

Der Norden ist blau: THW-Bundesjugendlager eröffnet

Die Zelte stehen, die Betten sind aufgebaut, die Schlafsäcke ausgerollt – seit gestern sind mehr als 4.000 Jugendliche beim 16. Bundesjugendlager der THW-Jugend auf dem Gelände der Holstenhallen in Neumünster unterwegs. Zahlreiche Ehrengäste, darunter THW-Präsident Albrecht Broemme und Schirmherr Torsten Albig, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, begrüßten die Junghelferinnen und Junghelfer beim großen Eröffnungsabend.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Am Wochenende trainierten in Putlos THW-Helferinnen und -Helfer aus 16 Ortsverbänden die Bekämpfungen von Ölverschmutzungen im Meer.

Übungen und Ausbildungen: Hochwasser, Öl und Trümmerteile

Damit das THW effektiv helfen kann – etwa wie bei den Unwettern der letzten Tage – muss jeder Handgriff sitzen. Am vergangenen Wochenende trainierten daher mehr als 270 THW-Helferinnen und -Helfer. Dabei waren unterschiedliche Fachgruppen gefragt, denn die Einsatzbereiche reichten vom Hochwasserschutz bis zur Menschenrettung.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Licht und Heizung laufen wieder: Die mobile Netzersatzanlage des THW versorgt das Klinikgebäude in Bad Schwartau mit Strom.

Blauer Strom für Klinik in Bad Schwartau

Ein Stromausfall in einer Klinik in Bad Schwartau (Schleswig-Holstein) rief gestern Nachmittag die Einsatzkräfte des THW auf den Plan. Mit einer mobilen 175kVA-Netzersatzanlage versorgten sie ein Gebäude mit Patientenzimmern und Verwaltungsbüros mit Strom.
Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
Der THW-Ladekran hebt den PKW auf die Brücke.

THW fischt Auto aus Fluss

Bei dichtem Nebel stürzte im nordfriesischen Süderhöft am Sonntag ein Auto in den Fluss Treene und versank. Der Fahrer rettete sich durch das Schiebedach des Fahrzeugs. Einsatzkräfte des THW bargen das Fahrzeug in einem mehrstündigen Einsatz aus dem sechs Meter tiefen Wasser.
Nachdem die "Greif" wieder an der Wasseroberfläche war, pumpten THW-Kräfte das eingelaufene Wasser ab.

„Greif“ taucht wieder auf

Bereits vor rund zwei Wochen sank im Lübecker Museumshafen der historische Kutter „Greif“ in der Trave auf Grund. Am gestrigen Montag hieß für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Sichern und Heben: Sie richteten das Schiff wieder auf und pumpten das eingelaufene Wasser ab, damit es geborgen und zur Reparatur transportiert werden konnte.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Die THW-Kräfte kontrollierten, ob alle Schläuche richtig an der Pumpe angeschlossen sind.

Ein Leuchtturm braucht Wasser

Eine norddeutsche Premiere ereignete sich am vergangenen Samstag bei Kiel. Erstmals war die Fachgruppe Trinkwasserversorgung des THW-Ortsverbandes Itzhoe auf der Ostsee im Einsatz. Aufgabe war es, den Leuchtturm Kiel mit der dortigen Lotsenstation mit Wasser zu versorgen.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.

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