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Mehr zur Region: Sachsen

Vom Ortsverband Radebeul zur Stadtentwässerung und weiter zum Pumpwerk: Die Helferinnen und Helfer absolvierten eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Morgens gelernt, abends angewendet

Abwasserentsorgung, Kanalsysteme und wie sich Hochwasser auf die Kanalisation auswirkt: Vergangenen Samstag bildeten sich mehr als 20 Mitglieder des High Capacity Pumping-Moduls (HCP) aus dem Landesverband Sachsen, Thüringen im Bereich Wasserschaden/Pumpen weiter.
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Die vier Ortsverbände aus der Region um Hannover freuen sich über ihre neuen Einsatzkräfte.

Am Aggregat und hinterm Steuer

Prüflinge aus vier Ortsverbänden des Geschäftsführerbereichs Hannover haben am Samstag ihre THW-Grundausbildung bestanden. Die mehr als 20 Helferinnen und Helfer mussten dafür 40 theoretische Fragen beantworten und ihr praktisches Geschick beweisen. Zeitgleich sorgte eine THW-Fahrzeugkolonne in Döbeln für Aufsehen: Rund 20 Fahrzeuge reihten sich für die jährliche Kraftfahrerausbildung hintereinander.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Die Experten des THW setzen die einzelnen Brückenbauteile zusammen.

Bau einer Behelfsbrücke

Am vergangenen Wochenende bewies das THW wieder seine Expertise in Sachen Brückenbau: Rund 20 THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Dresden und des Ortsverbands Kamenz bauten in Koblenz bei Hoyerswerda eine D-Brücke auf und ermöglichten damit notwendige Bergbausanierungsarbeiten.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Viel Blau gab es auf der Blaulichtmeile direkt an der Elbe.

Tag der Deutschen Einheit: Blaues Band an der Elbe

Das Technische Hilfswerk hautnah erleben – das ging am vergangenen Wochenende bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden. Gleich an zwei Orten, im Zelt der Bundesregierung und auf der Blaulichtmeile, stellten die Ehrenamtlichen die Arbeit des THW vor. Neben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière überzeugte sich auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich von den Fähigkeiten des THW.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
THW-Helfer sorgen mit Strohballen dafür, dass die Tiere nicht ausreißen.

Tierrettung: THW in Milchviehanlage im Einsatz

Bei einem starken Unwetter traf am vergangenen Montag eine Windhose in Groß Krauscha auf das Dach einer Milchviehanlage, welches daraufhin teilweise einstürzte. Rund 25 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Görlitz und Bautzen erstellten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr eine provisorische Koppel, auf der sie etwa 300 Kühe aus der Anlage in Sicherheit brachten. Denn aufgrund der zerstörten Solarstromanlage bestand hohe Brandgefahr.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Fachbesucher informieren sich über die Kommunikationstechnik des THW.

Sicherheitsmesse GPEC: THW am Start

Das THW präsentierte seine Fachgruppe Führung/Kommunikation auf der General Police Equipment Exhibition & Conference (GPEC), die vom 7. bis 9. Juni 2016 in Leipzig stattfand. Die GPEC ist Europas Leitmesse für aktuelle Ausrüstung und Zukunftstechnologien aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Am Wochenende trainierten in Putlos THW-Helferinnen und -Helfer aus 16 Ortsverbänden die Bekämpfungen von Ölverschmutzungen im Meer.

Übungen und Ausbildungen: Hochwasser, Öl und Trümmerteile

Damit das THW effektiv helfen kann – etwa wie bei den Unwettern der letzten Tage – muss jeder Handgriff sitzen. Am vergangenen Wochenende trainierten daher mehr als 270 THW-Helferinnen und -Helfer. Dabei waren unterschiedliche Fachgruppen gefragt, denn die Einsatzbereiche reichten vom Hochwasserschutz bis zur Menschenrettung.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Die Teilnehmenden der Campbau-Übung in Leipzig.

Internationale Campbau-Übung in Leipzig

Rund 30 Einsatzkräfte des THW und des Luxemburger Humanitarian Intervention Teams (HIT) trainierten am vergangenen Wochenende in Leipzig den Aufbau ihrer insbesondere für internationale Einsätze vorgehaltenen Camp-Ausstattung. Eigene Camps ermöglichen den Helferinnen und Helfern, unabhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort zu arbeiten.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Präsident Albrecht Broemme beim praktischen Umgang mit der Ausbildungssoftware an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen.

THW-Präsident informiert sich über Ehrenamt in Sachsen

Intensive Gespräche mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Sachsen, ein Informationsbesuch bei der Integrierten Rettungsleitstelle Ostsachsen in Hoyerswerda, Ideen- und Erfahrungsaustausch an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen in Nardt und ein Besuch des THW-Ortsverbands Bautzen standen am Donnerstag auf dem Programm des THW-Präsidenten Albrecht Broemme.
Das THW sorgt mit Lichtmast und Strahlern für gute Sicht bei den nächtlichen Bergungsarbeiten.

Salzfrachter havariert auf der Elbe

Ein querliegender Frachter blockiert seit Montagabend die Elbe an der Albertbrücke in Dresden. Am gestrigen Mittwoch sollte das Schiff entladen und so manövrierfähig gemacht werden. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) unterstützten die Arbeiten mit gleißendem Licht.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
In Dessau kam Ministerpräsident Haseloff mit Vertretern des THW ins Gespräch.

Ministerpräsidenten würdigen ehrenamtliches Engagement

Hohen Besuch begrüßte am Wochenende der THW-Ortsverband Dessau. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, besuchte die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, um sich über die Arbeit des Technischen Hilfswerks zu informieren. In Dresden dankte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich rund 70 THW-Kräften, die bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen geholfen haben.
Bei der Ausbildung an der Kettensäge mussten die Ehrenamtlichen die Eigenschaften des Baumes beachten.

Achtung, Baum fällt!

„An die Sägen, fertig, los!“ hieß es für rund 15 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Dippoldiswalde am vergangenen Wochenende. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des örtlichen Forstes frischten sie ihr Fachwissen im Umgang mit der Kettensäge auf.
Einsatzkräfte von THW und DRK besprechen die Aufgaben für den Umzug des Logistik-Zentrums des DRK-Landesverbandes Sachsen.

THW unterstützt Umzug des DRK in Dresden

Mit vereinten Kräften ging gestern der Umzug des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Sachsen in ein neues Logistikzentrum in Dresden über die Bühne. Mehr als 20 Helferinnen und Helfer des THW packten beim Transport der rund 450 Tonnen Material tatkräftig mit an.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.

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