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RKI und THW intensivieren Zusammenarbeit im Bereich biologischer Gefahrenlagen

Das Robert Koch-Institut (RKI) und das Technische Hilfswerk (THW) intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich der Gefahrenabwehr bei biologischen Gefahrenlagen. Mit der Kooperationsvereinbarung, die THW und RKI heute unterzeichnet haben, bündeln die beiden Bundeseinrichtungen ihre Kompetenzen zur Vorbereitung und effizienteren Reaktion auf solche Ereignisse, die unter Umständen hohes Schadenspotenzial haben.

Das THW bringt Fähigkeiten der technischen Gefahrenabwehr, der Führung sowie der Logistik ein, das RKI die Fähigkeiten in der Risikoanalyse, der Beratung und Probenahme/analyse.

Als eine der tragenden Säulen des Bevölkerungsschutzes leistet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk als die technische und logistische Einsatzorganisation des Bundes mit ihren rund 80.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften und rund 800 hauptamtlichen weltweite Hilfe. Das Technische Hilfswerk wird dabei im Rahmen der Katastrophenhilfe des Bundes, auf Anforderung der für die Gefahrenabwehr zuständigen Stellen, bei Bekämpfung von Katastrophen, öffentlichen Notständen und Unglücksfällen tätig. Zudem unterstütz das THW Dritte auf Anforderung, wenn es diese Aufgabe, wie beim RKI, durch eine Vereinbarung übernommen hat. Im Ausland wird das THW im Auftrag der Bundesregierung tätig.

Das RKI (Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit) ist das nationale Public-Health-Institut. Auch die Gefahr bioterroristischer Anschläge ist seit Anfang des Jahrtausends ein wichtiges Thema im Infektionsschutz. Das Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (ZBS) ist die zentrale fachliche Einrichtung des Robert Koch-Instituts für diese Fragen. Dazu gehört – in enger Kooperation mit allen anderen Einheiten des Robert Koch-Instituts – die Entwicklung von Konzepten zur Erkennung und Bewertung von Anschlägen mit biologischen Agenzien sowie die Diagnostik der in Frage kommenden Erreger. ZBS arbeitet kontinuierlich mit den zuständigen Stellen im Bund und in den Ländern zusammen. Gleichermaßen ist das ZBS in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit auf internationaler Ebene, insbesondere innerhalb der EU, tätig.

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