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Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
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Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
THW-Präsident Albrecht Broemme begrüßte Sebastian Gold, den neuen Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, an seinem ersten Arbeitstag in Berlin.

Sebastian Gold – der neue Landesbeauftragte

Der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat einen neuen Landesbeauftragten: Sebastian Gold übernimmt seit gestern das oberste Amt im Landesverband. Zum ersten Arbeitstag begrüßten ihn THW-Präsident Albrecht Broemme, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle.
Im Fachgespräch: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, der THW-Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen Dr. Hans-Ingo Schliwienski sowie der frisch ausgezeichnete Wanne-Eickeler THW-Fachberater Friedhelm Kayß.

Auszeichnungen, Dank und Zukunftsvisionen

THW, Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, weitere Hilfsorganisationen und die Bundespolitik – auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbandes Wanne-Eikel kamen vergangene Woche zum 15. Mal einflussreiche Persönlichkeiten des Bevölkerungsschutzes zusammen.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war gemeinsam mit anderen THW-Angehörigen Passagier der städtischen Fähre.

Boot statt Auto

Seit vergangenem Samstag verbinden rund 20 Kräfte aus dem THW-Ortsverband Kleve (Nordrhein-Westfalen) die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Klever Ortsteil Schenkenschanz mit dem Rest der Stadt. Weil die Zufahrtsstraße zum Ort vom Hochwasser überflutet ist, übernehmen die THW-Kräfte gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke den Fährdienst.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte) mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier uns seiner Frau Elke Büdenbender beim Neujahrsempfang.

Neujahrsempfang: Bundespräsident dankt THW-Präsident

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing am Dienstag, dem 09. Januar 2018, zum traditionellen Neujahrsempfang THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Er bedankte sich stellvertretend bei Broemme für das Engagement aller THW-Kräfte im vergangenen Jahr.
Ministerpräsident Daniel Günther (links) bewegte diesmal nicht die Hebel der Politik, sondern die Fernsteuerung eines Krans.

Ein Ministerpräsident packt an

Vom Sakko in den Einsatzanzug schlüpfte der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther am zurückliegenden Freitag. Bei seinem Antrittsbesuch im THW-Ortsverband Eckernförde knüpfte er an sein Motto „Anpacken statt rumschnacken“ an und versuchte sich als Kranführer.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Wegen des durchnässten Bodens stürzte eine Mauer in Neckargemünd teils ein.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zum Jahresende zeigen wir ausgewählte Highlights und Impressionen der vergangenen zwölf Monate im Digitalen Jahresrückblick 2017.
Mittels EGS steiften die THW-Kräfte aus Quedlinburg die Scheune aus und verhinderten somit, dass noch mehr Gebäudeteile einstürzten.

Sicher ausgesteift

Nach den besinnlichen Weihnachtsfeiertagen ging es für rund 20 Einsatzkräfte am Mittwoch gleich zurück in den THW-Alltag. In Rieder (Sachsen-Anhalt) stürzte das Dach einer Scheune teilweise ein und durchbrach die darunter liegende Decke.
Mittels drei Hochleistungspumpen beförderten die THW-Kräfte und weitere Feuerwehrleute das überschüssige Wasser aus dem Rückhaltebecken.

Rückbau in Ratingen

Ein drohender Dammbruch eines Ratinger Rückhaltebeckens erforderte seit Anfang der Woche insgesamt rund 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Ratingen und Mülheim. In der Nacht zu Donnerstag rückten noch einmal Ehrenamtliche der Fachgruppe Beleuchtung des Ortverbandes Heiligenhaus/Wülfrath an und leuchteten die Einsatzstelle aus. Gestern bauten die Einsatzkräfte ihre Geräte zurück.
Das THW wünscht besinnliche Feiertage und einen guten Jahreswechsel.

Beste Wünsche zu den Festtagen

Allen Einsatzkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Partnern wünscht das THW ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018.
Mit Schneeketten ausgestattete THW-Fahrzeuge schleppten im Südwesten Deutschlands liegen gebliebenen LKW ab.

Rutschpartie zum Wochenstart

Schnee und Eis haben in der Nacht zu Montag in vielen Teilen Deutschlands den Straßenverkehr beeinträchtigt: Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab oder steckten fest. Allein bei Saulheim in Rheinland-Pfalz schleppten rund 20 Einsatzkräfte 16 LKW frei.
Mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte Reflektoren an das Bauwerk anbringen. Sie waren nötig, um die Stabilität zu überprüfen.

Riss im Wasserturm: THW beobachtet und sorgt vor

Ein Riss im Sockelbereich eines Wasserturms auf dem Pforzheimer Wartberg (Baden-Württemberg) hielt vergangenes Wochenende mehr als 20 Ehrenamtliche aus vier THW-Ortsverbänden in Atem. Sie überwachten das Gebäude mit einem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) und schlossen vorsorglich Trinkwasserpumpen an.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung (Archivbild).

Hand in Hand in Tunesien

Wie unterschiedliche Projekte wirkungsvoll ineinandergreifen können, stellten das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei einer Jahresabschlussveranstaltung in Tunesien Anfang Dezember eindrucksvoll unter Beweis: Sie unterstützen gemeinsam den Aufbau des tunesischen Katastrophenschutzes.
Die THW-Kräfte aus Lindenberg reisten mit einem 220 Kilovoltampere starken Notstromaggregat an, das direkt auf einem LKW verladen ist.

Drei Ortsverbände, ein Einsatz

Wegen einer gestörten Stromversorgung im Rangierbereich des Memminger Bahnhofs forderte die Deutsche Bahn vergangene Woche das THW an. Seit Freitag versorgen THW-Kräfte die betroffenen Bereiche mit Strom. Dank des schnellen Eingreifens der Helferinnen und Helfer war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt.
Die Einsatzkräfte des THW verbauten rund 1300 Sandsäcke und schützten die Baugrube so vor weiterem Wasser.

Steigende Pegel, dröhnende Pumpen

Andauernde Regenfälle ließen in den vergangenen Tagen vielerorts die Pegel ansteigen. Von Donnerstag bis Samstag waren deshalb rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer mit Pumpen und Sandsäcken in Hannover im Einsatz. Im nordrhein-westfälischen Kleve pumpten 20 Ehrenamtliche Wasser aus einem überlaufenden Rückhaltebecken erfolgreich ab.
Die jordanischen Zivilschützer führten die THW-Kräfte durch die Zentralwerkstatt des jordanischen Bevölkerungsschutzes.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft, die Pflege und Wartung der Ausstattung spielen im Bevölkerungsschutz eine große Rolle und dienen zugleich der Nachhaltigkeit. Diese Erfahrungen vermittelten Anfang Dezember sechs THW-Kräfte in Amman beim ersten Maintenance and Care Training für den jordanischen Bevölkerungsschutz.
320 Petroleumleuchten sorgten vergangenes Wochenende für romantische Stimmung auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin.

Strahlende Lichter – mit und ohne Strom

Auf Weihnachtsmärkten sind schöne Lichter das A und O. Für eine besondere Atmosphäre sorgten 50 Ehrenamtliche des THW am vergangenen Adventswochenende mit Petroleumleuchten auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin. Weniger romantisch, aber nicht minder verantwortungsvoll war die Aufgabe von rund 120 THW-Kräften im Harz: Sie stellten die nötige Infrastruktur für den Adventsmarkt Wöltingerode bereit.
Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) konnte das THW die instabile Wand abstützen und so einen Einsturz des Gebäudes verhindern.

Zwei Orte, ein Einsatzszenario

Am gestrigen Mittwoch rückten sowohl im nordrhein-westfälischen Siegburg als auch in dem rheinland-pfälzischen Ort Hochstadt THW-Kräfte wegen eines einsturzgefährdeten Gebäudes aus. Die insgesamt rund 60 Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und stützten die Häuser ab.
Mit einer Pumpleistung von 20 Kubikmetern pro Minute verhinderten die Einsatzkräfte, dass sich der Schlamm weiter ausbreitete.

Schlammig-stinkende Angelegenheit

Mehrere tausend Kubikmeter ausgelaufener Klärschlamm – dieser Herausforderung stellten sich rund 30 THW-Kräfte in einer Verdener Kläranlage am vergangenen Wochenende. Die Helferinnen und Helfer pumpten den Schlamm aus einem bereits gefluteten Betriebsraum ab.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.
Zweieinhalb Jahre leistete die D-Brücke in Freiburg ihre Dienste. Nun bringt die Kronenbrücke die Freiburgerinnen und Freiburger wieder über die Dreißam.

Nach dem Aufbau ist vor dem Abbau

Es liegt in der Natur der Behelfsbrücke: Sie verrichtet nur über einen begrenzten Zeitraum ihre Dienste. In Freiburg im Breisgau zerlegten daher rund 40 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden vergangenes Wochenende eine D-Brücke wieder in ihre Einzelteile. Das Bauwerk war mehr als zwei Jahre im Einsatz.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
Bevor es an die Pumparbeiten ging, bauten die Ehrenamtlichen zunächst eine Schlauchstrecke zusammen.

Nasser Jahresabschluss

Zum Ende des Jahres noch einmal gemeinsam üben – das dachten sich mehr als 30 THW-Kräfte aus dem hessischen Ortsverband Bad Orb. Vergangene Woche trainierten sie, ausgerüstet mit sieben Tauchpumpen, einen Hochwassereinsatz.
Grenzüberschreitende Kooperation: Genauso wie das Amphibienfahrzeug die Grenzen zwischen Kraftwagen und Boot überwindet, schweißt das Projekt den deutschen und französischen Bevölkerungsschutz zusammen.

Zu Land! Zu Wasser?

Ist es ein Auto? Ist es ein Boot? Nein – es ist ein Amphibienfahrzeug! Am vergangenen Samstag nahm THW-Präsident Albrecht Broemme in Germersheim (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit Landrat Fritz Brechtel und Paul Francheterre, Präsident der Fédération Nationale Protection Civile Frankreich, ein neues Amphibienfahrzeug für das THW in Dienst.

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