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Zwei Gerätekraftwagen, ein LKW mit Ladekran der THW-Fachgruppe Wassergefahren und ein Anhänger mit Rüstholz: Das THW kann sich aufgrund seiner modularen Einheiten an jede Lage anpassen.

Geeinte Kräfte nach Gasexplosion

Am Dienstagmittag ereignete sich eine Gasexplosion in einem Wohnhaus im bayerischen Ortenburg. Mehr als 40 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden trugen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen dazu bei, das einsturzgefährdete Gebäude zu sichern.
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Stabiler Transportweg: Die Fahrbahn der Behelfsbrücke in Seibersbach legten die THW-Kräfte mit Holz aus.

Überbrückung für den Wasserspaß

Damit die Freibadbegeisterten im rheinland-pfälzischen Seibersbach im nächsten Sommer wieder baden können, bauten mehr als 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bad Kreuznach am vergangenen Wochenende eine Behelfsbrücke.
Inzwischen bilden sie selbst aus uns verleihen Werkzeuge: 14 Teilnehmende erhielten eine Schulung von THW-Kräften für das Tool Service Projekt in Flüchtlingscamps.

Train the Trainers: Erfolgskonzept auch im Irak

Ausbildung zur Selbsthilfe: THW-Kräfte bildeten vom 14. bis 19. August Geflüchtete im Irak aus, damit sie in Zukunft vom THW errichtete Werkzeugverleihe selbst betreiben können. In mehreren Workshops und Trainings lernten 14 Teilnehmende wie sie Bewohnerinnen und Bewohner von Flüchtlingscamps im Umgang mit Werkzeugen schulen.
Die neue THW-Großpumpe hat 25.000 Liter Pumpkapazität pro Minute.

Neue Großpumpe des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz

Bonn. Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit gestern Abend zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.
Mit insgesamt 20 leistungsstarke Aggregate und Netzersatzanlagen versorgten die THW-Kräfte sensible Bereiche wie Krankenhäuser.

THW sichert Stromversorgung

Zehn Stunden harrten Mitte August mehrere Tausend Haushalte an der Ostsee ohne Strom aus, da nach einem Großbrand im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein) eine Starkstromleitung abgeschaltet werden musste. Rund 100 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden reisten deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Einsatz an. Mit gebündelten Kräften stellten sie die Stromversorgung für Kliniken sowie Pumpeinrichtungen für Schmutz- und Brauchwasser sicher.
Mit dem Schwenklader sammelten die Ehrenamtlichen den Großteil der Druckerzeugnisse ein.

Mit Einsatz in die neue Woche

Um vier Uhr nachts an einem Montag aus dem Bett alarmiert werden – für viele Menschen undenkbar. Für rund 25 Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Freising dagegen Ehrensache: Gestern rückten sie aus, um eine Fahrbahn nach einem Unfall zu räumen.
THW-Kräfte des Ortsverbands Ellwangen leuchteten die Einsatzstelle rund um den Stausee aus.

Das große Fischsterben

Seit mehreren Wochen bestimmen Temperaturen von mehr als 30 Grad und eine Dürreperiode ganz Deutschland. Nicht nur die Menschen sehnen sich etwas Regen herbei, auch Tiere leiden unter der Hitzewelle. In vielen Gewässern geht den Fischen mittlerweile die Luft zum Atmen aus. THW-Helferinnen und -Helfer in mehreren Regionen reicherten deshalb Seen und Teiche mit Sauerstoff an.
Christian Utech ist der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbands Berlin-Lichtenberg. Sein wichtigstes Ziel: Alle Kameradinnen und Kameraden sollen gesund und unversehrt aus jedem Einsatz zurückkehren.

Damit alles läuft

Wo sind unsere Einheiten gerade im Einsatz? Müssen die THW-Kräfte bald abgelöst werden? Diese und viele weitere Fragen stellen sich die stellvertretenden Ortsbeauftragten im THW. Denn sie sind die Leiterinnen und Leiter des Ortsverband-Stabes und für die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes sowie die Verwaltungsorganisation zuständig.
Zentimetergenau schnitten die THW-Kräfte in Lübeck die Holzbalken des ASH zu.

Abstützen gegen Domino-Effekt

Das war so nicht geplant: Eigentlich sollte ein Reihenhaus in Lübeck bloß grundsaniert werden. Doch weil die Baufirma eine tragende Wand durchbrach, sackte das Gebäude am Wochenende in sich zusammen. Auch die angrenzenden Häuser drohten einzustürzen. Ein Fall für die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Lübeck und Gadebusch, die mit dem Abstützsystem Holz (ASH) und dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) ausrückten.
Echte Autos, echte Bäume: Die Wettkampfszenarien versetzten die Helferinnen und Helfer in Situationen, wie sie auch in der Realität vorkommen können.

Showdown auf der Alb

Schnelligkeit ist nicht alles: Beim Landeswettkampf des THW in Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte als starkes Team auftreten und ihr Können beim Bergen, Abstützen und dem Hochwasserschutz zeigen. Jede der neun Regionalstellen schickte eine Wettkampfmannschaft ins Rennen. Insgesamt bewiesen THW-Kräfte aus elf verschiedenen Ortsverbänden ihre Einsatztauglichkeit in Stetten am kalten Markt.
Zweimal in einer Woche brannte ein Strohballen-Lager in Golm. THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden sorgten dafür, dass das Löschwasser alle brandgefährdeten Stellen erreichte.

Explosives Inferno

Während Einsatzkräfte in einigen Regionen Deutschlands zurzeit die Folgen von Starkregenfällen beseitigen, wünschen sich andere Regionen Regen sehnlichst herbei. Beispielsweise der Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), wo am Wochenende ein Wald in Brand geriet. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden fluteten das Gebiet mit Wasser.
THW-Kräfte stellten bei der Veranstaltung ihre technische Ausstattung zur Schau – der Spaß für alle Gäste kam dabei natürlich nicht zu kurz.

Offene Türen beim THW in Berlin

Am 7. Juli präsentierte sich der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf bei seinem Tag der offenen Tür knapp 1000 Besucherinnen und Besuchern. Sie kamen nach Berlin-Westend und nutzten die Gelegenheit, sich über das ehrenamtliche Engagement in ihrem Bezirk und die Technik des Ortsverbandes zu informieren.
Mit ihrer Expertise schätzen Baufachberaterinnen oder Baufachberater Gefahrenpotentiale an Einsatzstellen ein und beraten die jeweilige Einsatzleitung.

Unerschütterliche Fachkompetenz

Ausbildung, Einsätze und Übungen: Technisches Grundwissen bringen alle Ehrenamtlichen im THW mit in den Dienst. Doch gerade nach baulichen Schäden bedarf es Spezialistinnen und Spezialisten, die mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz Gefahrenpotentiale erkennen, sie einschätzen und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen empfehlen. Im THW machen das Baufachberater und Baufachberaterinnen. Nach einer umfassenden Ausbildung und mit viel Erfahrung tragen sie so zur Sicherheit der Einsatzkräfte bei.
Trotz der Schieflage konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Baufirma den Zug wieder zurück auf die Gleise bringen.

Historische Entgleisung

Museumsbahn kollidiert mit Traktoranhänger: Im bayerischen Ostheim vor der Rhön übersah eine Traktorfahrerin am Sonntag einen herannahenden Zug an einem Bahnübergang. Teile der historischen Dampflok entgleisten und das Heu auf dem Traktoranhänger entzündete sich. Ein Fachberater des THW und der Technische Zug des THW-Ortsverbandes Mellrichstadt unterstützen die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten.
Mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern übten die Einsatzkräfte acht verschiedene Szenarien. Eines davon war die Personenrettung aus einem Unfallauto.

Ein „FeuerWerk“ an technischer Hilfeleistung

Glas splittert, Blech knackt, Sägen rattern: Am vergangenen Wochenende trainierten Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Elmshorn an der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ahrenlohe mit den örtlichen Feuerwehren und Mitgliedern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKISH). Drei Tage lang ging es um Hilfeleistungen bei Unfällen aller Art.
Die THW-Ehrenamtlichen Robert Schröder und Ingo Weyrauch unterstützten den UN-Friedenseinsatz in Kolumbien.

Frieden als gemeinsames Ziel

Bei den Feierlichkeiten zum Tag des Peacekeepers am Dienstag in Berlin ehrten das Bundesinnenministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium zivile, polizeiliche und militärische Expertinnen und Experten für ihre Friedenseinsätze. Für das THW nahmen unter anderem Vizepräsident Gerd Friedsam und THW-Einsatzkräfte, die bei der UN-Friedensmission von 2017 in Kolumbien im Einsatz waren, am Festakt teil.
THW-Kräfte trennten mit einem Brennschneidgerät die Spitze des gesicherten Kamins ab.

Einsturzgefahr abgewandt

Gefährliche Situation in Darmstadt: Am Montag sicherten die Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Darmstadt einen 20 Meter hohen Kamin. Das Bauteil war nach Abrissarbeiten nicht mehr ausreichend gestützt und drohte auf das Nachbargebäude der Hochschule Darmstadt zu fallen.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Mit einem Ladekran hoben die THW-Kräfte eine Grube aus, um zum einsturzgefährdeten Teil des Gebäudes zu gelangen.

Abstützen nach Wasserschaden

Ein Wasserrohrbruch mit schwerwiegenden Folgen: In Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) musste eine Familie ihr Haus verlassen, da das Gebäude einzustürzen drohte. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels stützten das Wohnhaus ab.
Lasten richtig niederzurren, Vorspannkraft überprüfen und sichergehen, dass die Gurte keine Schäden haben: All das war Thema bei der Ausbildungsstation „Zurrgurte“.

Einblicke in die THW-Lagerlogistik

15 Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik des Mercator Berufskollegs Moers besuchten Mitte vergangener Woche das THW-Logistikzentrum in Heiligenhaus. In drei Stationen machten sich die Auszubildenden ein Bild von den logistischen Aufgaben des THW.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
Die drei Siegener Bergungsgruppen übten in der Nacht von Samstag auf Sonntag verletzte Personen zu retten.

Denn sie wissen, was sie tun

Stark beschädigte und einsturzgefährdete Wohnhäuser sowie eine unbekannte Anzahl von verletzten Personen: 85 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Siegen trainierten am Wochenende in Wesel den Einsatz nach einer Gasexplosion.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
Mit dem Radlader zogen die THW-Helferinnen und -Helfer die Anhänger auf eine angrenzende Wiese.

Futter fängt Feuer

Es war schon fast Mitternacht, als die Feuerwehr Helferinnen und Helfer des bayrischen THW-Ortsverbandes Schwandorf anforderten. Zwei Anhänger, beladen mit geerntetem Heu, brannten.
Wolfgang Lindmüller, Hans-Georg Wunn, Marian Wendt, Christoph Bernstiel, Phillipp Amthor, Albrecht Broemme, Ingo Henke und Gerd Friedsam.

Politiker besuchen THW-Leitung

Frisch gewählt und schon stattete der neue Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. (BV), Marian Wendt, der THW-Leitung in Bonn gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern des Bundestags einen Besuch ab. THW-Präsident Albrecht Broemme und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfingen das Trio gestern.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
THW-Kräfte bauten das MCC vor Zuschauerbühnen am BMVg in Berlin auf.

Weltweite Kommunikation für die VN

Das THW stellte letzte Woche von Dienstag bis Donnerstag das Modular Command Center (MCC) auf dem Technologie-Symposium der Vereinten Nationen (VN) beim Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Berlin vor. Die Veranstaltung fand von Montag bis Freitag statt.
Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
Wartung einer Kabeltrommel: Klaus Buchmüller, Referatsleiter Ausland der THW-Leitung (2.v.l.), und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (3.v.l.) besuchten die Maintenance and Care-Ausbildung in Amman.

Ausbildung in Jordanien: Wie eine gut geschmierte Maschine

Im jordanischen Amman unterrichteten sechs THW-Kräfte in den ersten beiden Maiwochen 16 Teilnehmende des jordanischen Zivilschutzes in einer angepassten Schirrmeisterausbildung. Sie hat das Ziel, die Zivilschutzkräfte im nachhaltigen Umgang mit und in der Instandhaltung von Einsatzausstattung zu schulen. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam machte sich vergangene Woche ein Bild von den Fortschritten des Trainings, das gestern mit einer Zertifikatsverleihung endete.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.

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