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20 THW-Kräfte unterstützen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung.

500 Jahre in rauchenden Trümmern

Der Historische Krug in Oeversee (Schleswig-Holstein) konnte auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bis das Gasthaus vergangenen Montag in Flammen unterging. 20 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Flensburg und Rendsburg unterstützten die Löscharbeiten mit Strom und Licht. Auch in Nordrhein-Westfalen waren THW-Kräfte bei Bränden im Einsatz.
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Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
 Auch in Dachau musste die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Eingestürzt und umgekippt

Im nordrhein-westfälischen Schwalmtal stürzte am Samstag ein Dach ein, im bayerischen Dachau konnte wenige Tage zuvor Schlimmeres verhindert werden. In der vergangenen Woche sicherten THW-Kräfte gleich zweimal Wohnhäuser und deren Bewohnerinnen und Bewohner.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Wie hoch und breit ist eigentlich so ein Gerätekraftwagen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden bei der Kraftfahrerfortbildung in Münster.

Das große Beben

Wie fährt man ein Einsatzfahrzeug auf der Buckelpiste? Und wie befreit man einen Verschütteten nach einem Erdbeben? Diesen ganz unterschiedlichen Übungsaufgaben stellten sich THW-Kräfte in den vergangenen Wochen. Bei einer Kraftfahrerfortbildung in Münster und bei einer Katastrophenschutzübung im schweizerischen Eiken probten die THW-Helferinnen und -Helfer den Ernstfall. .
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Mit ihrer Expertise schätzen Baufachberaterinnen oder Baufachberater Gefahrenpotentiale an Einsatzstellen ein und beraten die jeweilige Einsatzleitung.

Unerschütterliche Fachkompetenz

Ausbildung, Einsätze und Übungen: Technisches Grundwissen bringen alle Ehrenamtlichen im THW mit in den Dienst. Doch gerade nach baulichen Schäden bedarf es Spezialistinnen und Spezialisten, die mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz Gefahrenpotentiale erkennen, sie einschätzen und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen empfehlen. Im THW machen das Baufachberater und Baufachberaterinnen. Nach einer umfassenden Ausbildung und mit viel Erfahrung tragen sie so zur Sicherheit der Einsatzkräfte bei.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Trotz der Schieflage konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Baufirma den Zug wieder zurück auf die Gleise bringen.

Historische Entgleisung

Museumsbahn kollidiert mit Traktoranhänger: Im bayerischen Ostheim vor der Rhön übersah eine Traktorfahrerin am Sonntag einen herannahenden Zug an einem Bahnübergang. Teile der historischen Dampflok entgleisten und das Heu auf dem Traktoranhänger entzündete sich. Ein Fachberater des THW und der Technische Zug des THW-Ortsverbandes Mellrichstadt unterstützen die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten.
THW-Kräfte trennten mit einem Brennschneidgerät die Spitze des gesicherten Kamins ab.

Einsturzgefahr abgewandt

Gefährliche Situation in Darmstadt: Am Montag sicherten die Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Darmstadt einen 20 Meter hohen Kamin. Das Bauteil war nach Abrissarbeiten nicht mehr ausreichend gestützt und drohte auf das Nachbargebäude der Hochschule Darmstadt zu fallen.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten. Außerdem brannte in Weyarn (Bayern) eine Stallanlage aus, auch hier unterstützte das THW.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
Um die Außenwand des Gebäudes, das um die Jahrhundertwende erbaut wurde, in Baden-Baden zu stabilisieren, mussten die THW-Kräfte eine passende Holzkonstruktion entwerfen.

Abstützen gegen Abstürzen

Ein einsamer Dachziegel kündete am Freitag von drohendem Unheil: Die Vormauer eines alten Hauses in Baden-Baden hatte sich verschoben. Rund 20 THW-Kräfte stützten das Gebäude daraufhin mit Holzbalken ab. Bereits letzte Woche Montag erwies sich das THW als souveräner Rückhalt: 40 THW-Kräfte sicherten das Dach einer Ellwanger Fabrikhalle.
Geballte Kraft: Vier Bergungsgruppen, ein Fachberater Bau, ein ESS-Trupp und ein Zugtrupp waren in Böhmenkirch im Einsatz.

Abstützeinsätze: Tragende Rolle für das THW

In Baden-Württemberg war das THW von Samstag bis gestern mit drei stark beschädigten Gebäuden konfrontiert. Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte unterstützten in Waldshut-Tiengen den Abriss einer Trafostation und sicherten in Böhmenkirch eine Industriehalle und in Ravensburg eine Kirche.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Der THW-Ortsverband Hamburg-Mitte leitete den Einsatz. Dabei war auch die Fachgruppe Ölschaden gefragt.

Zum Frittieren ungeeignet

Zäh, glänzend und gefährlich: Dickflüssiges Fettöl floss am Sonntag von einem Werksgelände in den Hamburger Veringkanal. Mehr als 20 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden nahmen den Schadstoff auf, nachdem die Feuerwehr mit Ölsperren verhindert hatte, dass sich das Öl weiterverbreitete.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Mittels EGS steiften die THW-Kräfte aus Quedlinburg die Scheune aus und verhinderten somit, dass noch mehr Gebäudeteile einstürzten.

Sicher ausgesteift

Nach den besinnlichen Weihnachtsfeiertagen ging es für rund 20 Einsatzkräfte am Mittwoch gleich zurück in den THW-Alltag. In Rieder (Sachsen-Anhalt) stürzte das Dach einer Scheune teilweise ein und durchbrach die darunter liegende Decke.
Mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte Reflektoren an das Bauwerk anbringen. Sie waren nötig, um die Stabilität zu überprüfen.

Riss im Wasserturm: THW beobachtet und sorgt vor

Ein Riss im Sockelbereich eines Wasserturms auf dem Pforzheimer Wartberg (Baden-Württemberg) hielt vergangenes Wochenende mehr als 20 Ehrenamtliche aus vier THW-Ortsverbänden in Atem. Sie überwachten das Gebäude mit einem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) und schlossen vorsorglich Trinkwasserpumpen an.
Die THW-Kräfte waren auch noch nachts im Einsatz.

Dem Öl auf der Spur

Schmierig endete die vergangene Woche für mehr als 30 Einsatzkräfte aus fünf THW-Ortsverbänden: Am Wochenende befreiten sie den Erlenteich im hessischen Alsfeld von Altöl. Ebenfalls in Hessen verfolgten THW-Kräfte aus Steinau am Sonntag eine 1.000 Meter lange Ölspur in Seidenroth.
Um auch zu später Stunde sicher arbeiten zu können, leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Auf Brand folgt Abstützen

Nachdem ein Feuer in Landshut ein Doppelhaus schwer beschädigte, rückten am Donnerstag mehr als 20 THW-Kräfte aus und stützten das Gebäude ab. Zuvor hatte ein THW-Baufachberater im Auftrag der Leitstelle das Haus begutachtet.
Um das verunfallte Flugzeug zu bergen, begaben sich die THW-Kräfte in dichtes Schneegestöber.

Absturz ins Nichts

Ein Kleinflugzeug ist am Freitag in der Nähe von Hameln abgestürzt. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Hameln und Ronnenberg suchten nach der Unfallstelle und bargen das Wrack, was sich angesichts des starken Schneefalls als schwierig herausstellte.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.

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