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Mehr zur Region: Balkan

Während des Balkan-Einsatzes gaben die THW-Kräfte Wasser an die Bevölkerung aus.

Humanitäre Hilfe im Netzwerk der Nationen

Schnelle und effektive Unterstützung in Krisensituationen erfordert eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme daher die Bedeutung regelmäßiger Trainings, in denen sich das THW gemeinsam mit internationalen Partnern auf verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet.
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Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
Die Pumpen des THW laufen im Dauerbetrieb wie hier im bosnischen  Brčko.

Bundesinnenminister lobt Einsatz des THW in Südost-Europa

Seit über einer Woche werden die Länder in Südost-Europa von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Rund 80 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bringt sein Mitgefühl mit den Betroffenen zum Ausdruck und dankt den ehren- und hauptamtlichen Kräften des THW für ihre schnelle und professionelle Hilfeleistung.
Durch das Hochwasser werden in Bosnien nicht nur Gebäude und Straßen überschwemmt, sondern auch das Trinkwasser verunreinigt.

THW-Wasserexperten unterwegs nach Bosnien

Die Hochwasserkatastrophe auf dem Balkan dauert an, die betroffenen Staaten sind nach wie vor auf internationale Hilfe angewiesen. Zunächst baten Bosnien-Herzegowina und Serbien die europäischen Partner um Rettungsboote, dann um Hochleistungspumpen, die unter anderem das THW bereitstellte. Nun wird Trinkwasser dringend benötigt.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.
Die THW-Kräfte brechen in Mainz Richtung Bosnien auf.

Hochwasser in Südosteuropa: THW weitet Hilfe auf Bosnien aus

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Dringend werden daher Hochleistungspumpen für den Kampf gegen die Wassermassen benötigt. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein Spezialteam in das bosnische Hochwassergebiet. Eine weitere Einheit befindet sich bereits auf dem Weg in das ebenfalls von den Überflutungen betroffene Serbien.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.
Kurz vor der Abfahrt: die Fahrzeuge samt Technik stehen bereit.

Hilfe für Serbien: THW auf dem Weg ins Hochwassergebiet

Starker und lang andauernder Regen hat im östlichen Mitteleuropa und Südeuropa zu schweren Überschwemmungen geführt. Besonders stark betroffen sind Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mehrere hundert Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein 15-köpfiges Team zur Hochwasserbekämpfung nach Serbien. Zuvor hatte die serbische Regierung ein Hilfeersuchen an das Europäische Krisenreaktionszentrum (ERCC) in Brüssel gerichtet.
Mit einem großen Fest wurde der Abschluss des THW-Engagements im Kosovo gefeiert.

Fahrzeugübergabe in Istok

Das THW hat am Dienstag seine achtjährige Tätigkeit im Kosovo offiziell beendet. Insgesamt 36 Fahrzeuge hat die Bundesanstalt in Istok an lokale Organisationen und Stadtverwaltungen übergeben, mehr als sechzig Vertreter aus Politik und Gesellschaft waren anwesend.
Das THW errichtete in Brestovik mehrere Häuser für Rückkehrer.

Nach 15 Jahren endet THW-Einsatz auf dem Balkan

„Der Einsatz auf dem Balkan setzt einen Meilenstein in der Geschichte der Auslandseinsätze des Technischen Hilfswerks“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Freitag. Am kommenden Dienstag endet der THW-Einsatz auf dem Balkan, der 1992 in Bosnien-Herzegowina begann, mit der Übergabe von 30 Fahrzeugen an lokale Organisationen im Kosovo. Seit 1998 hat das THW den Wiederaufbau von Staat und Gesellschaft im Kosovo unterstützt und zahlreiche Projekte realisiert.
Die Abgeordneten des Innenausschusses des Deutschen Bundestags besuchten auf ihrer Informationsreise auch das THW-Lager in Osojane.

Bundestagsabgeordnete besuchen THW-Projekte im Kosovo

Das THW hilft seit dem Ende des Bürgerkriegs im Kosovo beim Wiederaufbau. Im Nordosten des Landes, in der Gemeinde Istok, bauen THW-Projektteams im Auftrag internationaler Geldgeber unter anderem Häuser für serbische Rückkehrer. Eine Delegation des Innenausschusses des Deutschen Bundestages hat sich dort vergangene Woche über den Stand der Dinge informiert.

THW übergibt Stromgenerator im Kosovo

In Brestovik, bei Peje im Kosovo, übergab das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes am vergangenen Mittwoch der KPC (Kosovo Protection Corps) einen Stromgenerator. Der Generator wurde durch das Auswärtige Amt finanziert und dem THW für die Durchführung der Projekte im Westen des Kosovo zur Verfügung gestellt.

Schily dankt dem THW: Nach zwölf Jahren Ende des Einsatzes in Bosnien-Herzegowina

Im Auftrag des Bundesinnenministeriums leistete die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) rund zwölf Jahre Humanitäre- und Wiederaufbauhilfe in Bosnien-Herzegowina. Heute beendet das THW mit einer Abschiedsfeier in Srebrenica offiziell seinen Einsatz. Bundesinnenminister Otto Schily dankte den Helferinnen und Helfern das THW für ihre langjährige Arbeit, die entscheidend war für den friedlichen Wiederaufbau von Staat und Gesellschaft.

KFOR-Oberbefehlshaber besucht THW-Projekt im Kosovo

Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen im Kosovo (KFOR), Generalleutnant Yves de Kermabon, besuchte Ende November die THW-Projekte in Siga unf Brestovik. In diesen beiden Dörfern setzt das THW für serbische Rückkehrer Häuser sowie die Wasser- und Stromversorgung instand, die während des Krieges zerstört worden waren.
THW im Kosovo

THW im Kosovo - Häuser für serbische Rückkehrer

Für serbische Rückkehrer und bedürftige albanische Familien hat das Technische Hilfswerk (THW) in Suvi Lukavac 26 Häuser gebaut. Ausserdem wurde in dem kosovarischen Dorf die gesamte Stromversorgung erneuert und ein Gemeinschaftsbrunnen gebaut, der alle Häuser mit fließend Wasser versorgt.

Bundestagsdelegation besucht THW-Projekte im Kosovo

Eine Delegation des Deutschen Bundestages besuchte diese Woche die Projekte des Technischen Hilfswerks (THW) im Kosovo. Die sechs Mitglieder des Innenausschusses zeigten sich von der Arbeit und der Aufgabenvielfalt des THW in der noch immer vom Krieg gezeichneten Region sehr beeindruckt.

Wiederaufbau von 105 Häusern in Srebrenica

In dieser Woche wurde das THW von der niederländischen Regierung mit der Durchführung des politisch sensiblen Wiederaufbauprojektes in der Region Srebrenica, Bosnien-Herzegowina, beauftragt. Nach Aufhebung des Embargos der internationalen Gemeinschaft ist dies eines der ersten großen Projekte in dieser Region.

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