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Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
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Wartung einer Kabeltrommel: Klaus Buchmüller, Referatsleiter Ausland der THW-Leitung (2.v.l.), und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (3.v.l.) besuchten die Maintenance and Care-Ausbildung in Amman.

Ausbildung in Jordanien: Wie eine gut geschmierte Maschine

Im jordanischen Amman unterrichteten sechs THW-Kräfte in den ersten beiden Maiwochen 16 Teilnehmende des jordanischen Zivilschutzes in einer angepassten Schirrmeisterausbildung. Sie hat das Ziel, die Zivilschutzkräfte im nachhaltigen Umgang mit und in der Instandhaltung von Einsatzausstattung zu schulen. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam machte sich vergangene Woche ein Bild von den Fortschritten des Trainings, das gestern mit einer Zertifikatsverleihung endete.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.
Knapp 170 ehrenamtliche THW-Kräfte waren an Christi Himmelfahrt im Einsatz. (Symbolbild)

Schwere Schäden durch Unwetter

Starkregen, Gewitter und Hagel machten gestern vornehmlich Nord- und Mitteldeutschland unsicher. Knapp 170 THW-Kräfte rückten im Bundesgebiet aus, um die Lage unter anderem in Hamburg, in Ortschaften rund um Fulda und dem Landkreis Stormann zu bewältigen.
In Fürstenfeldbruck befreiten THW-Kräfte eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Rettungsmitteln aus einem Auto.

Kompetenz im Einsatz? = Übung³

Ständige Übungseinheiten gehören zum Alltag der THW-Einsatzkräfte, die ihre Kompetenzen auf vielen Ebenen bei Ausbildungen und Übungen permanent erweitern. Zwei Beispiele vom Wochenende und ein Beispiel der vergangenen Wochenenden dokumentieren Trainingseinheiten mit unterschiedlichen, nicht nur fach-technischen Schwerpunkten, die an den Ortsverbänden Erfurt, Leipzig, Fürstenfeldbruck und Osterode am Harz stattfanden.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
Die Handgriffe sitzen: Wartung und Inbetriebnahme von motorbetriebenen Geräten wie dem Trennschleifer standen ebenfalls auf dem Prüfungsplan.

Grundausbildung gemeistert – bereit für den Katastrophenschutz

Am vergangenen Samstag haben mehr als 80 Helferinnen und Helfer für ein gutes Gelingen der ersten Grundausbildungsprüfung im Jahr 2018 im Regionalbereich Göppingen gesorgt. Von den insgesamt 24 Prüflingen waren drei aus dem Ortsverband Göppingen, zwei aus Kirchheim/Teck, neun aus Ellwangen, fünf aus Aalen und fünf aus Schwäbisch Gmünd.
Zwölf Frauen und 28 Männer nahmen am Grundausbildungscamp teil und lernten unter anderem, Elektro-Trennschleifer zu bedienen.

Sieben Tage, eine Prüfung, 38 neue THW-Kräfte

Für eine kurze, aber intensive Form der THW-Grundausbildung haben sich Helferanwärterinnen und -anwärter mit der Teilnahme im Kompakt-Camp Störitzland entschieden. Vom 7. bis zum 13. April bereiteten sich die angehenden THW-Kräfte auf die praktische Prüfung am vergangenen Samstag vor.
Unter den Augen der THW-Kräfte lernten die tunesischen Bevölkerungsschützer unter anderem, Stromgeneratoren richtig zu warten.

Ordnung ist das halbe Leben

Sieben THW-Kräfte bildeten im tunesischen Kairouan haupt- und ehrenamtliche Kräfte der staatlichen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) zu sogenannten Schirrmeistern aus. Dazu befähigten sie die tunesischen Kameraden, Maschinen und Material richtig zu warten und zu pflegen, und richteten eine Schirrmeister-Werkstatt ein.
THW-Kräfte aus drei Berliner Ortsverbänden erkunden die Einsatzmöglichkeiten bei einem Tram-Unfall.

Straßenbahn von oben und unten

Eine Einsatzoption des THW ist die Hilfeleistung auf Verkehrswegen. Wie man bei einem Unfall mit einer Tram die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) oder die Feuerwehr optimal unterstützt, lernten 28 Ehrenamtliche aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Neukölln vergangene Woche.
In fünf Ortsverbänden freuen sich die Fachgruppen Räumen über neue, wendige Radbagger.

Rollendes Material für zwei Fachgruppen

Der Fuhrpark des THW umfasst derzeit bundesweit mehr als 6.600 Fahrzeuge und rund 4.500 Anhänger. Damit die THW-Einsatzkräfte gut auf zukünftige Einsätze vorbereitet sind, stellt die Bundesanstalt permanent neue Fahrzeuge in Dienst und tauscht alte aus. Einen Schwerpunkt bei den Beschaffungen bildet in diesen Wochen die Ausstattung für die Fachgruppe Räumen.
Arbeit an der Ultrafiltrationsanlage: Helferinnen und Helfer hatten im Juni 2016 in Simbach am Inn den bisher größten Einsatz zur Trinkwasseraufbereitung in der Geschichte des THW.

Weltwassertag: THW sichert Trinkwasserversorgung

„Nach Katastrophen wie schweren Stürmen, Erdbeben oder Hochwasser ist meistens auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt. Das Technische Hilfswerk (THW) trägt dazu bei, dass Betroffene möglichst schnell wieder sauberes Wasser bekommen“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltwassertages.
Geballte Kraft: Vier Bergungsgruppen, ein Fachberater Bau, ein ESS-Trupp und ein Zugtrupp waren in Böhmenkirch im Einsatz.

Abstützeinsätze: Tragende Rolle für das THW

In Baden-Württemberg war das THW von Samstag bis gestern mit drei stark beschädigten Gebäuden konfrontiert. Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte unterstützten in Waldshut-Tiengen den Abriss einer Trafostation und sicherten in Böhmenkirch eine Industriehalle und in Ravensburg eine Kirche.
Mit dem Bergungsräumgerät holten THW-Kräfte die Teile des verunfallten Flugzeugs vom Feld und luden es auf ihren Tieflader.

Flugzeugabsturz: Bergung in der Nacht

Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Samstag über einem Feld nahe Bensheim-Schwanheim (Hessen) ab, der Pilot und die Insassin sind dabei tödlich verunglückt. 27 THW-Kräfte des Ortsverbands Bensheim unterstützten die Ermittlungen der Polizei und die Bergungsarbeiten.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.
Ist der Bereitstellungraum wintertauglich? Das testeten die Helferinnen und Helfer, indem sie mehrere Zelte aufbauten und darin Heizsysteme installierten.

Ein Traum von Bereitstellungsraum

Bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen müssen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden. Um das zu gewährleisten, hat das THW das Konzept des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) entwickelt. Am vergangenen Wochenende trieben in Erkelenz rund 80 Ehrenamtliche aus Nordrhein-Westfalen die Arbeiten für den BR 500 West voran.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Wegen des durchnässten Bodens stürzte eine Mauer in Neckargemünd teils ein.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.
Mittels EGS steiften die THW-Kräfte aus Quedlinburg die Scheune aus und verhinderten somit, dass noch mehr Gebäudeteile einstürzten.

Sicher ausgesteift

Nach den besinnlichen Weihnachtsfeiertagen ging es für rund 20 Einsatzkräfte am Mittwoch gleich zurück in den THW-Alltag. In Rieder (Sachsen-Anhalt) stürzte das Dach einer Scheune teilweise ein und durchbrach die darunter liegende Decke.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
Grenzüberschreitende Kooperation: Genauso wie das Amphibienfahrzeug die Grenzen zwischen Kraftwagen und Boot überwindet, schweißt das Projekt den deutschen und französischen Bevölkerungsschutz zusammen.

Zu Land! Zu Wasser?

Ist es ein Auto? Ist es ein Boot? Nein – es ist ein Amphibienfahrzeug! Am vergangenen Samstag nahm THW-Präsident Albrecht Broemme in Germersheim (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit Landrat Fritz Brechtel und Paul Francheterre, Präsident der Fédération Nationale Protection Civile Frankreich, ein neues Amphibienfahrzeug für das THW in Dienst.
THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Zum Auftakt der Ausbildung war auch THW-Vizepräsident, Gerd Friedsam (erste Reihe, Zweiter von rechts) nach Jordanien gereist.

Premiere: Ehrenamtliche Katastrophenschützer für Jordanien

Seit dem 25. Oktober bereiten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer in Amman (Jordanien) erstmals Freiwillige auf mögliche Einsätze vor. Ehrenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder des Technischen Hilfswerks (THW) sowie ein hauptamtliches THW-Projektteam unterstützen die jordanischen Kollegen dabei als Mentorinnen und Mentoren.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung.

Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) erfolgreich abgeschlossen

„Unfall, mit eingeschlossener Person in einem PKW“, so das Szenario für die Abschlussübung der 14-tägigen Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) – keine leichte Aufgabe, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Von der Sicherung der Unfallstelle bis zur Rettung der Person brauchte das Team gerade mal dreizehn Minuten. Am vergangenen Wochenende endete die vierzehntätige Grundausbildung von 45 Ehrenamtlichen des tunesischen Zivilschutzes in Kairouan.
Ob zum Abstützen oder zur Eigentumssicherung  – Holz ist eines der wichtigsten Arbeitsmaterialien im THW. Darum ist die Holzbearbeitung ein fester Bestandteil der Grundausbildung.

Grundausbildung geschafft, neue Einsatzkräfte gewonnen

Das THW in Bayern, Baden-Württemberg und Berlin darf sich über Unterstützung freuen: Am vergangenen Wochenende absolvierten 25 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Geschäftsführerbereich Ingolstadt und rund 20 Ehrenamtliche aus dem Geschäftsführerbereich Freiburg ihre Grundausbildung.
Mühsam räumten die THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Wüstenei einen Weg frei.

Stürmische Kooperation

Gute Zusammenarbeit braucht Pflege. Deshalb trainierten drei THW-Ortsverbände mit Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter Unfallhilfe am Wochenende gemeinsam in Schleswig-Holstein. Die Übung „Wilster-Wind 2017“ simulierte große Schäden nach einem Orkan.
Unter den wachsamen Augen des Baufachberaters errichteten die Einsatzkräfte vier Holzstützen.

Vier Stützen für eine Brücke

In Düren war das THW gefragt: Am frühen Sonntagmorgen rammte ein zu großer Zug eine Brücke und beschädigte diese schwer. Rund 20 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Düren und Hürtgenwald rückten an und stützten das einsturzgefährdete Bauwerk ab.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.

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