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Mehr zum Thema: technische Unterstützung

Wie hoch und breit ist eigentlich so ein Gerätekraftwagen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden bei der Kraftfahrerfortbildung in Münster.

Das große Beben

Wie fährt man ein Einsatzfahrzeug auf der Buckelpiste? Und wie befreit man einen Verschütteten nach einem Erdbeben? Diesen ganz unterschiedlichen Übungsaufgaben stellten sich THW-Kräfte in den vergangenen Wochen. Bei einer Kraftfahrerfortbildung in Münster und bei einer Katastrophenschutzübung im schweizerischen Eiken probten die THW-Helferinnen und -Helfer den Ernstfall. .
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Fachleute des Katastrophenrisikomanagements, der Vulkanologie und des Datenmanagements arbeiten eng zusammen.

Vulkanausbruch: THW-Fachleute in Guatemala

Nach dem Ausbruch des guatemaltekischen Vulkans Fuego sind derzeit zwei Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk (THW) als Technisches Unterstützungsteam (Technical Assistance Support Team – TAST) in Guatemala. Der TAST-Einsatz ist Teil einer Mission der Europäischen Union (EU).
THW-Kräfte trennten mit einem Brennschneidgerät die Spitze des gesicherten Kamins ab.

Einsturzgefahr abgewandt

Gefährliche Situation in Darmstadt: Am Montag sicherten die Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Darmstadt einen 20 Meter hohen Kamin. Das Bauteil war nach Abrissarbeiten nicht mehr ausreichend gestützt und drohte auf das Nachbargebäude der Hochschule Darmstadt zu fallen.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Die Allradfahrzeuge des THW trotzen der weißen Pracht: Mit guter Bodenhaftung und ausreichend Drehmoment an allen Rädern können sie andere Fahrzeuge aus dem Schnee ziehen.

THW als Mobilitätsgarantie

In Flensburg und im Kreis Nordfriesland kommen Einsatzfahrzeuge, Autos und LKW teilweise nicht mehr voran. Schuld sind starker Schnellfall und -verwehungen in der Region. Doch geländefähige THW-Fahrzeuge mit Schneeketten schaffen Abhilfe, indem sie Polizei und Rettungsdienste begleiten und bei Bedarf sofort freischleppen können.
Wie kann man künftig stärker zusammenarbeiten? Delegierte aus Schleswig-Holstein sprachen mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Besuch aus dem Norden

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfing gestern eine Delegation des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein in der THW-Leitung in Bonn. Die Beteiligten tauschten sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten aus.
THW-Ortsverband Breisach unterstützte Zoll und Polizei nach Drogenfund

Drogenfund: THW unterstützt Zoll und Polizei

Eine gemeinsame Ermittlungsgruppe von Zoll und Polizei stellte vergangene Woche 205 Kilogramm Marihuana in Breisach am Rhein sicher. Die Ermittler forderten den THW-Ortsverband Breisach zur Unterstützung an, um an die in einem tonnenschweren Stahlträger versteckten Drogen zu gelangen. Die Helferinnen und Helfer legten das Versteck mit Bohrer, Endoskopkamera und Schneidwerkzeug frei.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

THW: Einsatz mit deutschem Krisenunterstützungsteam in den USA

Am Montagabend hat die Bundesregierung ein Krisenunterstützungsteam in die USA entsendet, um den deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu helfen. Mit dabei sind zehn ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des THW.
Für die Auffahrrampen verbauten die THW-Kräfte 150 Tonnen Schotter.

Schwer beladen

Jährlich grüßt das Open Flair Festival: Die 40 Meter lange Brücke für die Musikveranstaltung in Eschwege steht. THW-Kräfte aus Eschwege, Bad Kreuznach und Neustadt montierten die Brücke Ende Juli vor, gestern stellten sie die Brücke über der Werra auf.
Sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis: Seit einigen Jahren bauen Ehrenamtliche des THW die Brücke für das Festival auf und sind entsprechend routiniert.

Ein Stahlkoloss fürs Musikfestival

Sie ist etwa 52 Tonnen schwer und 40 Meter lang: Am Wochenende bauten rund 60 Ehrenamtliche des THW in Eschwege eine Brücke über die Werra zum Gelände des bevorstehenden Open Flair Festivals auf. Veranstalter sowie Feuerwehr und Rettungsdienst werden sie nach ihrer Fertigstellung vom 8. bis zum 15. August als zweiten Zufahrtsweg nutzen.
An mehreren Orten ist und war das THW wegen anhaltender Regenfälle im Einsatz.

Unwetter in vier Bundesländern

Dauerregen in Teilen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringen, Berlin sowie Brandenburg verursachen anhaltend mehrere Einsätze für das THW. Rund 200 Helferinnen und Helfer – Tendenz steigend – trotzen seit Samstag vielerorts mit Hochleistungspumpen und logistischer Unterstützung den Wassermassen. Die Pegel steigen, teilweise sind Straßen überflutet. Die Einsätze häufen sich.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte das Berliner-Mauer-Denkmal in Brüssel ein, welches Ehrenamtliche des THW aufgebaut hatten.

Zwei Stücke Geschichte im NATO-Garten

Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte am Donnerstag ein Denkmal aus zwei Teilen der Berliner Mauer ein, die dank der Unterstützung des THW seit dem 21. April im Garten des neuen NATO-Hauptquartiers in Brüssel stehen. Ehrenamtliche des THW transportierten die geschichtsträchtigen Bauteile rund 650 Kilometer quer durch Deutschland und stellten sie anschließend vor dem Neubau auf.
Die beiden THW-Experten Manuel Kamuf (links) und Lukas Czeszak (rechts) unterstützen in Peru ein EU-Koordinierungsteam.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Peru: THW entsendet Einsatzkräfte

Ein zweiköpfiges Technical Assistance Support Team (TAST) des Technisches Hilfswerks (THW) ist am Samstag, dem 25. März 2017, im Auftrag der Bundesregierung von Frankfurt aus Richtung Peru aufgebrochen. Dort kommt es durch Starkregenfälle seit Anfang März landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen.
Mehr als acht Stunden waren die THW-Kräfte damit beschäftigt, die einsturzgefährdete Decke zu stabilisieren.

Abgestützt statt eingestürzt

Der THW-Ortsverband Darmstadt rückte wegen eines einsturzgefährdeten Flachdaches in einer Darmstädter Wohnsiedlung am vergangenen Freitag aus. 25 Helferinnen und Helfer stützten gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt das Dach ab.
Folie statt Ziegel: Bis der Dachdecker oder die Dachdeckerin kommt, schützen die eingesetzten Materialien des THW das Dach vor Wind und Wetter.

Aufs Dach gestiegen

Der verbrannte Dachstuhl eines Wohnhauses in Pfaffenhofen war gestern der Arbeitsplatz für die ehrenamtlichen THW-Kräfte des dortigen Ortsverbandes. Die rund 20 Helferinnen und Helfer dichteten das Dach mit Holzplatten, Folien, Nägeln und Schrauben provisorisch ab.
Als Reserve brachten die THW-Kräfte neben der Hannibal noch eine elektrische Tauchpumpe zum Einsatzort.

Mit Pumpen gegen Überschwemmungen

Durch die starken Regenfälle drohten am Donnerstag in Hohegeiß im Harz mehrere Teiche überzulaufen. Außerdem gefährdeten die Wassermassen eine Kläranlage und den Technikraum eines Freibades. Knapp 20 THW-Kräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen der Ortsverbände Göttingen und Clausthal-Zellerfeld bannten die Gefahr.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Mit der schnell rotierenden Scheibe des Trennschleifers durchtrennten die THW-Einsatzkräfte die Stahlteile.

Zwischen Trümmern und Löschschaum

Knapp 30 THW-Kräfte des Ortverbandes Nürnberg unterstützten vergangenen Donnerstag die Löscharbeiten an einer Lagerhalle im Norden Nürnbergs. Der Großbrand forderte die Kompetenzen von vier THW-Fachgruppen.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
Beim Aufgleisen des Waggons war jede Menge hydraulische Hebekraft gefragt.

Tonnenschwer mit Leichtigkeit

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 70 Helferinnen und Helfer des THW-Geschäftsführerbereichs Magdeburg, wie man tonnenschwere Güterwaggons zurück in die richtige Spur bringt. An verschiedenen Ausbildungsstationen am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge (Sachsen-Anhalt) lernten die Ehrenamtlichen unter anderem, Waggons aufzugleisen und mit dem Bahnrettungsgerät umzugehen.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Rund 40 THW-Kräfte waren bisher in Rottach-Egern im Einsatz. / Symbolbild

Gestatten, Krater

Stellen Sie sich vor, dass auf einmal eine Straße etwa zwei Meter absackt und ein Krater entsteht – so am Dienstag geschehen bei einer Fahrbahn im bayerischen Rottach-Egern am Tegernsee. Seit Dienstagabend leuchten rund 40 THW-Kräfte die Einsatzstelle aus und übernehmen die technische Beratung durch Baufachberater.
Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.

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