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Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 270 Ehrenamtliche aus rund 40 Ortsverbänden – der NRW-Tag in THW-Zahlen.

Technik zum Anfassen beim NRW-Tag

Am vergangenen Wochenende präsentierten sich rund 40 nordrhein-westfälische THW-Ortsverbände auf der „Blaulichtmeile“ anlässlich des 70. NRW-Geburtstages in Düsseldorf. Mitmachaktionen, Vorführungen und eine Übung der insgesamt mehr als 270 beteiligten THW-Helferinnen und -Helfer begeisterten das Publikum.
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Am THW-Stand im Bundesinnenministerium war am Wochenende einiges los.

Hinter den Kulissen der Bundesregierung

Welche Aufgaben hat das THW? Wie funktioniert eine Trinkwasseraufbereitungsanlage oder ein Bergungsräumgerät? Und zu welchem Bundesministerium gehört das THW eigentlich? Antworten auf diese Fragen fanden mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bundesregierung, der am vergangenen Wochenende in Berlin stattfand.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
Das European Union Civil Protection Team (EUCPT) in Skopje: (von links nach rechts) Anna Nordlander (technical expert), Pieter Glerum (team leader), Maja Kamceva (liaison officer), Sebastian Richter (technical expert), Borut Horvat (coordination expert).

Starkregen in Skopje: THW entsendet Experten

Schwere Unwetter mit Starkregenfällen, Gewittern und Sturmböen suchten am vergangenen Wochenende Skopje, die Hauptstadt der ehemals jugoslawischen Republik Mazedonien, heim. 22 Menschen starben, 70 weitere wurden verletzt. Die nationalen Behörden evakuierten Häuser von mehr als 1.000 Bewohnerinnen und Bewohnern. Ein THW-Experte ist im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union vor Ort, um die örtlichen Einsatzkräfte bei der Wiederherstellung der Wasserversorgung zu beraten.
Stefan Brenk unterstützt das THW als Trainee bei der Flüchtlingshilfe im Nordirak.

Als Trainee im Nord-Irak

Sprache, Essen, Kultur: Im Auslandseinsatz ist vieles anders. Neuerdings können Ehrenamtliche des THW, die zwar in der Auslandsdatenbank gelistet sind, aber bisher ausschließlich im Inland im Einsatz waren, fünf Wochen lang Erfahrungen in der THW-Auslandsarbeit im Nordirak sammeln. Als Trainees werden sie auf zukünftige Auslandseinsätze vorbereitet. Das THW sprach mit Stefan Brenk, der seit 17 Jahren im THW und seit rund vier Wochen als Trainee im Nordirak in der Region Kurdistan ist, über das Programm.
Leitsatz 3: Wir arbeiten zusammen, planen gemeinsam und entscheiden verantwortungsbewusst.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen arbeiten, gemeinsam planen, verantwortungsbewusst entscheiden – dafür steht der dritte Leitsatz des THW. Das gilt für Zusammenarbeit der Ehren- und Hauptamtlichen innerhalb des THW genauso wie für die Kooperation des THW mit anderen Behörden oder Organisationen. Nur wenn alle Zahnräder ineinandergreifen, kann eine gemeinsame Planung funktionieren.
Einsatz im Steinbruch: THW-Kräfte pumpen das Wasser ab.

Steinbruch unter Wasser – THW pumpt ab

Mehr als 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden waren am vergangenen Freitag in Ennigerloh (NRW) im Einsatz, um den Steinbruch und den Tiefkeller eines Zementwerkes von Wasser zu befreien. In der Spitze förderten die Pumpen des THW mit einer Leistung von rund 50.000 Liter die Minute das Wasser aus den durch Starkregen überschwemmten Bereichen des Zementwerkes, damit der Betrieb weiterlaufen konnte.
Mit dem Trennschleifer kämpften sich die Ehrenamtlichen durch die Trümmerteile.

THW macht Weg zum Hauptbahnhof frei

235 THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden waren das gesamte Wochenende im Einsatz, nachdem eine Sturmböe am vergangenen Freitag das Dach einer Lagerhalle auf die Gleise des Kasseler Hauptbahnhofes geschleudert hatte. Sie räumten unter anderem die Gleise frei, sicherten Eigentum und die restliche Dachfläche ab.
Die deutsch-indische Lenkungsgruppe für Katastrophenschutz besuchte erstmals das THW-Informationszentrum.

THW-Informationszentrum lockt internationale Gäste an

Die Arbeit des THW wird international mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Im Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat das THW daher bereits seit 2004 ein Informationszentrum eingerichtet. Als Anlaufstelle für Besucherinnen und Besucher bündelt es das Informationsangebot des THW und fördert den internationalen Austausch. Die Initiative erzeugt große Resonanz: Nach Besuch aus den USA war zuletzt eine indische Delegation zu Gast.
Mithilfe des Einsatz-Gerüstsystems bauten die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Bitburg und Wittlich einen Steg und stellten so den Zugang zum Gehöft in Ermsdorf (Luxemburg) wieder her.

THW baut EGS-Steg in Luxemburg

Nach einer mehrtägigen Hitzeperiode zogen sich am Donnerstagabend Gewitter und Starkregenfälle über Luxemburg zusammen. Auf Anfrage der luxemburgischen Leitstelle errichtete das THW am Samstag einen 22 Meter langen Steg, nachdem Sturzfluten die Zufahrt zu einem Gehöft weggespült hatten. Im Rahmen der Anrainerzusammenarbeit kann das THW im grenznahen Raum auch ohne Auftrag der Bundesregierung zu eng umrissenen Auslandseinsätzen ausrücken.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Interkulturelle Arbeit Hand in Hand: Im Nordirak arbeiten THW-Kräfte aus Deutschland gemeinsam mit THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus der Region.

Stein statt Stoff – THW-Vizepräsident im Nordirak

Seit 2013 unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung den Auf- und Ausbau von Flüchtlings- und Transitcamps für syrische Flüchtlinge in der „Autonomen Region Kurdistan“ im Nordirak. Aktuell betreut das THW sechs Camps. Während eines viertägigen Besuchs überzeugte sich Gerd Friedsam, Vizepräsident des THW, von der Arbeit der THW-Kräfte vor Ort. Ein Trainee-Programm für den THW-Auslandsnachwuchs stieß dabei auf besondere Begeisterung.
Leitsatz 2: Wir erfüllen unsere Aufgaben zielorientiert und pflichtbewusst.

„Menschen und Material im Blick“

Technische und logistische Hilfe zu leisten, ist die zentrale Aufgabe des THW. Sie findet sich daher im ersten Leitsatz des THW wieder. Wie genau die THW-Einsatzkräfte diese und andere Aufgaben umsetzen, besagt der zweite Leitsatz des THW: Im Fokus steht für alle THW-Angehörigen, ihre Aufträge zielorientiert und pflichtbewusst zu erfüllen.
THW-Helfer sorgen mit Strohballen dafür, dass die Tiere nicht ausreißen.

Tierrettung: THW in Milchviehanlage im Einsatz

Bei einem starken Unwetter traf am vergangenen Montag eine Windhose in Groß Krauscha auf das Dach einer Milchviehanlage, welches daraufhin teilweise einstürzte. Rund 25 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Görlitz und Bautzen erstellten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr eine provisorische Koppel, auf der sie etwa 300 Kühe aus der Anlage in Sicherheit brachten. Denn aufgrund der zerstörten Solarstromanlage bestand hohe Brandgefahr.
Kommunikation ist alles - THW-Kräfte besprechen sich beim Übungstag in Nabburg.

Praxis und Theorie

Ob sägen, orten oder retten – den vielfältigen Einsatzoptionen des THW widmeten sich am Samstag mehr als 150 THW-Helferinnen und -Helfer im bayerischen Nabburg. Am gemeinsamen Übungstag aller elf Ortsverbände der Geschäftsstelle Schwandorf waren sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten gefordert.
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller suchte Kontakt zu den THW-Kräften.

THW auf Zukunftstour in Bonn

„Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen.“ Getreu diesem Leitsatz unterstützt das THW die Zukunftscharta des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die im Rahmen der Zukunftstour seit 2015 deutschlandweit beworben wird. Am Donnerstag gastierte die Veranstaltungsreihe in Bonn – mit dabei war auch das THW.
Leitsatz 1: Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen.

Einsatzbereitschaft: Eine Frage der inneren Einstellung

Ob bei den aktuellen Unwettern, im Rahmen der Flüchtlingshilfe oder nach dem Erdbeben in Nepal – die Bereitschaft Menschen zu helfen, zeichnet alle THW-Angehörigen aus. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Genau das umschreibt der erste Leitsatz des THW.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Ein THW-Helfer beobachtet die für den Stuttgart-Lauf abgesperrte Strecke.

Freie Bahn für Stuttgart-Lauf

Rund 80 THW-Kräfte sorgten am vergangenen Wochenende dafür, dass etwa 17.500 Ausdauersportlerinnen und -sportler beim 23. Stuttgart-Lauf freie Bahn hatten. Unter anderem stellten sie entlang der Strecke Straßensperren auf.
Unter den Ehrenamtlichen des THW waren auch zwei Baufachberater. Sie standen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung in allen bautechnischen Fragen zur Verfügung.

Brückeneinsturz in Schraudenbach

Am Mittwochabend ist ein Brückenteil an der A7 bei Schraudenbach in Unterfranken eingestürzt. Mehr als 50 Kräfte des THW waren daraufhin am Unglücksort im Einsatz. Helferinnen und Helfer aus drei umliegenden Ortsverbänden leuchteten die Einsatzstelle aus, halfen bei der technischen Ortung und überwachten die Einsatzstelle mithilfe des Einsatzstellen-Sicherungssystems (ESS).
Das THW steht in engem Austausch mit den Industrie- und Handelskammern.

Konstruktiver Austausch: IHK und THW

Zu einem Austausch zum Thema Unbedenklichkeitsbescheinigungen trafen sich im Juni Vertreter der Industrie- und Handelskammern mit dem Technischen Hilfswerk (THW) beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Unbedenklichkeitsbescheinigungen werden von den Industrie- und Handelskammern ausgestellt und erlauben in Ausnahmefällen technische Hilfeleistungen des THW, die grundsätzlich auch ein privates Unternehmen erbringen könnte.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Die Unterzeichner aus Wirtschaft und Zivilschutz präsentieren gemeinsam mit dem hessischen Innenminister Peter Beuth (5.v.l.) die geschlossene Vereinbarung.

Wirtschaft und Blaulicht: Hand in Hand

Wie der Großteil des deutschen Bevölkerungsschutzes lebt auch das THW von der Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf. Im Rahmen der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Blaulicht“ unterzeichnete der hessische Innenminister Peter Beuth gemeinsam mit Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbänden und dem THW – vertreten durch den THW-Landessprecher für Hessen, Dieter Held – am 04. Juni eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.

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