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Die Maschine mit den THW-Kräften wird am Samstagabend nach Zwischenstopps in Manchester und Zürich gegen 21 Uhr Ortszeit in Frankfurt am Main erwartet.

Erdbeben in Japan: SEEBA-Team kehrt zurück

Das SEEBA-Team kehrt am heutigen Samstag aus Japan zurück. Neben den 41 THW-Kräften befinden sich das 21-köpfige Rettungsteam aus der Schweiz sowie 20 Zivilisten aus sechs Nationen, darunter fünf Deutsche, an Bord. Die Maschine wird am Samstagabend nach Zwischenstopps in Manchester und Zürich gegen 21 Uhr Ortszeit in Frankfurt am Main erwartet.
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THW-Einsatzkräfte sind in Frankfurt/ Main gelandet.

Erdbeben in Japan: THW-Team zurück in Deutschland

Das Einsatzteam des Technischen Hilfswerks (THW) ist aus Japan zurückgekehrt. Die 41 Einsatzkräfte des THW landeten am Abend in Frankfurt am Main, nachdem sie am Freitagabend gemeinsam mit Rettungskräften aus der Schweiz und Großbritannien sowie Zivilisten aus dem Norden Japans ausgeflogen waren. Zwei weitere Helfer des THW werden am Sonntag von Osaka aus nach Deutschland zurückfliegen.
Selbst tonnenschwere Schiffe hat der Tsunami wie Spielzeug herumgeworfen.

Erdbeben in Japan: THW unterstützt Deutsche Botschaft

Das THW ist weiterhin in Japan im Einsatz. Drei THW-Helfer unterstützen derzeit die Deutsche Botschaft in Tokyo sowie das Generalkonsulat in Osaka. Auch das SEEBA-Team hat unterdessen im Auftrag der Botschaft die Unterstützung heimreisewilliger deutscher und anderer Bürger übernommen.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben in Japan: SEEBA bereitet Heimreise vor

Das SEEBA-Team hat heute die Verlegung auf einen Flughafen in Japan abgeschlossen. Dort bereiten die Einsatzkräfte derzeit die Abreise nach Deutschland vor. Am Mittwoch wird die Ortungs- und Bergungsausstattung sowie das persönliche Gepäck für die Verladung vorbereitet. Die SEEBA wird voraussichtlich Ende der Woche in Deutschland eintreffen.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben in Japan: THW beendet Sucheinsatz

Der Sucheinsatz des THW im japanischen Katastrophengebiet ist beendet. „Eine realistische Chance auf Rettung Überlebender, besteht nicht mehr“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Bonn. „Die Entscheidung wurde gemeinsam mit den japanischen Behörden und den internationalen Teams vor Ort getroffen.“ Das THW-Team an der Deutschen Botschaft setzt seine Arbeit unverändert fort.
Das SEEBA-Team beim Campaufbau.

SEEBA-Team auf dem Weg ins Einsatzgebiet

Das SEEBA-Team hat am Samstagmittag Tokyo in Richtung Norden verlassen. Gemeinsam mit ABC-Experten und einem Ortungsteam aus der Schweiz sind die Erdbebenspezialisten des THW auf dem Weg zum Einsatzgebiet bei Tome. Ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden werden die THW-Kräfte die Suche nach Überlebenden aufnehmen. Die schweizer Experten stellen durch regelmäßige Messungen sicher, dass sowohl der Weg als auch der Einsatzort selbst radiologisch unbelastet sind.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

SEEBA-Team in Japan eingetroffen

Das SEEBA-Team des THW ist in Tokyo gelandet. Insgesamt befinden sich nun 44 THW-Einsatzkräfte in der japanischen Hauptstadt. Ein sechsköpfiges Vorausteam ist bereits seit gestern vor Ort und steht in engem Kontakt mit der deutschen Botschaft sowie den japanischen Behörden, um mögliche Einsatzorte für die Rettungskräfte zu identifizieren und die Botschaft zu unterstützen.
THW entsendet SEEWA-Team nach Japan

THW entsendet SEEBA-Team ins japanische Erdbebengebiet

Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW am morgigen Samstag ein rund 40-köpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) nach Japan. Die SEEBA-Kräfte sind Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten. Zusätzlich sind bereits vier THW-Experten auf dem Weg in das Schadensgebiet, um die Deutsche Botschaft in Tokio bei der Lagedarstellung und zur Erkundung weiterer Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben in Japan: THW beobachtet die Lage

Ein Erdbeben der Stärke 8,9 auf der Richterskala hat den Nordosten Japans erschüttert. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum befürchtet Flutwellen im gesamten Pazifik-Raum. Ein meterhoher Tsunami hat die japanische Küste bereits getroffen. Drei THW-Kräfte werden in Berlin das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes bei der Lageerstellung unterstützen. Die auslandserfahrenen Helfer sind Spezialisten für Lagedarstellungen und Informationsgewinnung.

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