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Mehr zum Thema: Vermisstensuche

In weniger als einer Stunde leuchteten die Jugendlichen die Einsatzstelle aus und bauten einen Steg über den Wassergraben.

Heldenhafter Nachwuchs

Wo ist die vermisste Person? Werden wir sie rechtzeitig finden und retten können? Vor diesen Fragen standen am Freitag die Nachwuchskräfte der THW-Jugend Bad Kreuznach und die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach. In einer gemeinsamen Übung trainierten sie die Suche nach Vermissten.
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THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Mit Hilfe eines sogenannten Dreibocks können die THW-Kräfte Personen – oder Übungspuppen wie vergangenes Wochenende in Bayern – aus der Tiefe retten.

Von Dänemark bis Bayern: Üben, üben, üben

Ob Orten und Retten oder Stegebau und Pumpen – die Aufgaben bei gleich drei Übungen mit rund 380 THW-Kräften am vergangenen Wochenende waren vielfältig. Während im Norden und Westen jeweils eine Explosion als Übungsszenario diente, übten die Ehrenamtlichen im Süden unterschiedliche Einsatzoptionen zu Land und zu Wasser.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
In den Pausen begutachteten die Teilnehmenden die mitgebrachten Boote und Fahrzeuge.

Zwei Organisationen, eine Mission

Eine neue Aufgabe steht für das THW an: Gemeinsam mit Einsatzkräften der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) stellt das THW ein neues EU-Modul „Flood Rescue using boats“(FRB) auf. Ein Workshop in Bad Nenndorf informierte die Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Achim, Hameln, Leer und Nordenham zu ihrem Aufgabengebiet und stellte für beide Organisationen das vorgesehene Material und die Einsatzoptionen dar.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Mit Hilfe eines Schleifkorbes retteten die Helferinnen und Helfer die "Verletzten".

Retten aus einer Malzfabrik

Einem kniffligen Übungsszenario stellten sich vergangenes Wochenende mehr als 60 Helferinnen und Helfer aus den drei THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach, Bingen und Frankenthal in einer Malzfabrik in Bad Kreuznach. Die THW-Kräfte retteten mehrere Personen und überwanden dabei schwierige Bedingungen.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Die verschiedenen Übungsszenarien erforderten von den THW-Kräften eine gute Planung.

Lichter aus

Am Dienstag gingen in St. Wendel (Saarland) für viele Stunden imaginär „die Lichter aus“. Großflächiger Stromausfall – so hieß das Übungsszenario, das rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer aus St. Wendel und Theley bewältigen mussten. Neben dem Schutz der Bevölkerung war zunächst erstmal Hilfe zur Selbsthilfe gefragt.
Etwa drei Stunden suchten THW-Kräfte aus dem Ortsverband Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit Feuerwehr und Malteser Hilfsdienst zu Übungszwecken nach Vermissten.

Gesucht, gefunden

Ein Konvoi von Blaulichtfahrzeugen durchzog vergangene Woche das baden-württembergische Iggingen. Insgesamt 24 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Schwäbisch Gmünd suchten vier vermisste Personen im Zuge einer Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr und Malteser Hilfsdienst.
Heike Becker mit ihrer Hündin Sally.

THW-Suchhund spürt Rentnerin auf

Rund 80 Einsatzkräfte beteiligten sich an der Suche nach einer Rentnerin, die vier Tage in einem Wald im saarländischen Püttlingen verschwunden war. Bei einer nächtlichen Suchaktion gaben THW-Personensuchhündin Sally und THW-Helferin Heike Becker den entscheidenden Hinweis, sodass die 84-Jährige gefunden wurde. Das Mensch-Hund-Team hatte bereits Mitte Oktober einen vermissten Jungen in Dillingen/Saar gefunden.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Ein Sieger-Gruppenbild mit den Freunden mit der kalten Schnauze.

Aller guten Dinge sind drei?

Die Wuppertaler THW-Rettungshunde-Teams gewannen zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz beim Rescue Camp. Insgesamt nahmen 14 Teams aus ganz Deutschland an der mehrtägigen Katastrophenschutzübung für Rettungshunde vom 1. bis 4. September 2016 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen teil.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
Sich einen Überblick über den Einsatzort verschaffen – das ist zu Beginn einer Vermisstensuche besonders wichtig.

Suchen und Retten im Wald

Wo sind die vermissten Jugendlichen? Dieser Frage standen am vergangenen Wochenende rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Groß-Gerau und Pfungstadt sowie weitere 40 Ehrenamtliche anderer Hilfsorganisationen gegenüber. Bei einer Alarmübung am Niederwaldsee im hessischen Groß-Gerau retteten sie die Vermissten. Der Einsatzort stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Nach dem Erdbeben in Indien vor 15 Jahren retteten die SEEBA-Experten des THW zwei Menschen aus den Trümmern.

Vor 15 Jahren: Einsatzende nach Erdbeben in Indien

Am 26. Januar 2001 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 Indien und Pakistan. 30 THW-Kräfte der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) brachen unmittelbar nach der Katastrophe mit sechs Rettungshunden in das indische Gujarat auf und konnten zwei Menschen aus den Trümmern retten. Danach versorgte das THW im Auftrag der GIZ die lokale Bevölkerung noch bis Juli 2001 mit Trinkwasser.
Durch den Durchbruch schieben THW-Kräfte ein Gestell, das sich aus einem Einsatz-Gerüstsystem gefertigt haben, in das eingestürzte Geschäft.

Einsturz eines Textilgeschäfts

Mehr als 30 THW-Kräfte beteiligten sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im bayerischen Schrobenhausen an der Suche nach einer Person, die in einem eingestürzten Bekleidungsgeschäft vermutet wurde. Erst weit nach Mitternacht gab es Entwarnung.
Unter den Ehrenamtlichen des THW waren auch zwei Baufachberater. Sie standen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung in allen bautechnischen Fragen zur Verfügung.

Brückeneinsturz in Schraudenbach

Am Mittwochabend ist ein Brückenteil an der A7 bei Schraudenbach in Unterfranken eingestürzt. Mehr als 50 Kräfte des THW waren daraufhin am Unglücksort im Einsatz. Helferinnen und Helfer aus drei umliegenden Ortsverbänden leuchteten die Einsatzstelle aus, halfen bei der technischen Ortung und überwachten die Einsatzstelle mithilfe des Einsatzstellen-Sicherungssystems (ESS).
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Verletzte aus den Trümmern bergen.

Explosion in einer Munitionsfabrik

Verwüstete Straßenzüge, zerstörte Gebäude, verletzte Personen – diesem Übungsszenario standen am vergangenen Wochenende mehr als 60 Ehrenamtliche des THW und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im dänischen Tinglev gegenüber. Eine heftige Explosion in der ortsansässigen Munitionsfabrik war die vermeintliche Ursache für die Katastrophe im Rahmen der Übung DanGer Response 2016.
Mit einem Teleskoplader legten die Ehrenamtlichen Teile der Hallenwand nieder.

Viel zu tun für das THW in Mülheim

Für Arbeit sorgten in Mülheim an der Ruhr gleich zwei Herausforderungen: Während am Montag THW-Helferinnen und Helfer die Feuerwehr beim Großbrand eines Recyclingbetriebs unterstützten, halfen weitere Ehrenamtliche bereits am Donnerstag bei der Suche nach einer vermissten Person.
Im unterfränkischen Eltmann stand eine Hochwasserübung auf dem Programm.

Übungen in Süddeutschland

Die notwendige Sicherheit im Einsatz ist nur möglich, wenn THW-Kräfte die verschiedenen Einsatzsituationen immer wieder durchspielen und unter realistischen Bedingungen trainieren. In Baden-Württemberg und Bayern übten am Wochenende mehrere THW-Ortsverbände das Retten von Personen und einen Hochwassereinsatz. Auch eine nicht angekündigte Alarmübung mit Atemschutz und schwerem Bergungsgerät stand auf dem Plan.
Überblick über den Ort der Einsatzleitung. An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten.

Erfolgreiche Suche nach 5-jährigem Jungen

Ein 5-jähriger Junge verschwand am Freitagnachmittag bei einem Waldspaziergang südlich von Vohburg (Bayern). An der folgenden Suchaktion, die bis Samstagvormittag andauerte, beteiligten sich auch mehr als 90 Helferinnen und Helfer des THW.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.

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