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Mehr zum Thema: Europa

Rund 40 Personen aus mehr als 20 Ländern beteiligten sich am Eröffnungsworkshop des Projekts.

Ein Dach über dem Kopf

Waldbrände in Portugal, Überschwemmungen auf dem Balkan, Erdbeben in Italien: Auch in Europa gefährden Naturkatastrophen regelmäßig unzählige Menschen. Mit dem „Mass Shelter Capability Project II“ entwickelt das THW aktuell ein Konzept, das es ermöglicht, in solchen Situationen eine große Anzahl an Menschen in Notunterkünften unterzubringen. Am Montag eröffnete THW-Präsident Albrecht Broemme den ersten zweitägigen Projekt-Workshop in Oberwinter.
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Horrorszenario im Einsatz und Schwerpunkt in der Ausbildung: Die Helferinnen und Helfer trainierten den Atemschutznotfall.

Atemschutzübung in den Niederlanden

Der Geschäftsführerbereich Mönchengladbach führte am Samstag seine jährliche Einsatzübung mit Schwerpunkt Atemschutz im niederländischen Echt durch. Rund 20 Ehrenamtliche aus sechs THW-Ortsverbänden trainierten Personenrettung und simulierten Atemschutznotfälle.
Wie vermittle ich Ehrenamtlichen den Umgang mit technischen Geräten auf interessante Weise? Untern anderem dieser Frage widmeten sich die jordanischen Bevölkerungsschützer im Juli bei einem zweiwöchigen Workshop im THW-Ortsverband Wesel.

Welttag der humanitären Hilfe: THW international im Einsatz

„Das THW hilft Staaten, sich auf Gefahren vorzubereiten und somit humanitäre Katastrophen zu vermeiden oder besser bewältigen zu können“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am Samstag, den 19. August. Das THW ist in vielen Teilen der Welt für einen verlässlichen Bevölkerungsschutz im Einsatz. Haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte sind derzeit in Tunesien, im Nordirak, in Jordanien, im Westbalkan und der in Türkei sowie auf EU-Ebene aktiv.
An mehreren Ausbildungsstationen konnten die THW-Kräfte ihrem Besuch ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen, darunter auch das Arbeiten mit Rettungsbooten.

Austausch und Ausbildung: Viel los im Ortsverband

Vier Ausbildungen und zeitgleich der Besuch mehrerer Gästegruppen stellten am Samstag ein ausgiebiges Tagesprogramm für den THW-Ortsverband Lohr dar. Die Gäste der freiwilligen Feuerwehr aus Milicz (Polen) und die Kinderfeuerwehr Wiesthal lernten das THW kennen. Und Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) aus ganz Bayern und Hessen übten mit dem THW das Abseilen am Rettungsturm auf dem Gelände.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Zusammen mit mehreren europäischen Partnern entwickelte das Auslandsreferat der THW-Leitung erste Planungsschritte für gleich zwei EU-Projekte.

Doppelter Auftakt

Das THW startete mit mehreren europäischen Partnern vergangene Woche die Planungen für gleich zwei EU-Projekte. Bei dem Doppel-Treffen in der THW-Leitung in Bonn ging es unter anderem um Notunterkünfte für Betroffene nach Großschadenslagen. Außerdem brachten die Kooperationspartner weitere europäische Gemeinschaftsübungen auf den Weg.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Die internationale Übung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren.

Schwerer Hurrikane trifft Sorland

Bereits seit einer Woche wird Sorland von starken Regenfällen heimgesucht und kämpft gegen schwere Überschwemmungen und Erdrutsche – so das Szenario der TRIPLEX 2016, einer der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die Übung bringt Partner aus dem Katastrophenschutz und der Humanitären Hilfe in diesem Jahr in Norwegen zusammen. Auch das THW ist noch bis zum 30. September dabei.
Extertenaustausch auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutz in Zeiten des Klimawandels

Starkregen, Gewitter, Stürme: Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse auch in Europa immer häufiger – und bedrohen unsere Infrastruktur. Wie kann sich der Katastrophenschutz auf diese wachsende Gefahr einstellen? Das diskutierten THW-Fachleute am Dienstag und Mittwoch mit mehr als 400 Akteuren aus anderen Hilfsorganisationen sowie Behörden, Stiftungen und Universitäten auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. Die internationale Fachkonferenz stand in diesem Jahr unter dem Motto „Klimawandel – Gefahren und Katastrophenvorsorge“.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
An der zweitägigen Konferenz in Berlin nahmen mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil.

I4CM Workshop erfolgreich beendet

Vom 8. bis zum 9. Dezember wurde in Berlin der „International Workshop on Innovation for Crisis Management“ (I4CM) absolviert. Der Workshop ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), des größten von der EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Krisenmanagement. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), und Prof. Dr. Albert Gossner, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer Gesellschaft.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) gemeinsam mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz.

THW-Präsident zu Gast bei der Europäischen Kommission

THW-Präsident Albrecht Broemme folgte am gestrigen Donnerstag einer Einladung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland nach Berlin. Dort stand eine Gesprächsrunde mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz, auf dem Programm.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: THW-Helfer und -Helferinnen zusammen mit den tschechischen Kolleginnen und Kollegen bei der Besichtigung von Einsatzfahrzeugen.

Fahrsicherheitstraining mit tschechischer Feuerwehr

Die Zusammenarbeit zwischen dem THW-Landesverband Sachsen, Thüringen und dem tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps HZS hat Ende Oktober ihre Fortsetzung bei einem Fahrsicherheitstraining in der Ausbildungsstätte der Technischen Rettungseinheit in Hlučín/ Tschechien gefunden.
Auf dem Übungsgelände der Schweizer Armee bilden sich die Ehrenamtlichen zum Hochwasserschutz weiter.

Bei Hochwasser: THW-Fachberater üben in der Schweiz

Ob Murenabgänge oder Sturzfluten – für diese durch Starkregen ausgelösten Notlagen bildeten sich Anfang des Monats zehn Technische Berater Hochwasserschutz und Deichverteidigung des THW weiter. An der Rettungstruppenschule der Schweizer Armee in Wangen/ Schweiz trainierten sie Abwehrmaßnahmen bei solchen Szenarien.
Bei internationalen Übungen, wie hier bei einer EU-Übung in Sinzig, trainieren die THW-Einsatzkräfte wichtige Handlungsabläufe für den Einsatz.

Gut vorbereitet: Das THW als Partner im Katastrophenschutz

Schnelle Hilfe in einem grenzüberschreitenden Katastrophenfall und die effiziente Koordinierung von internationalen Einheiten – damit das in einer Krisensituation reibungslos funktioniert, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich. Die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind für Einsätze im Ausland ausgebildet und trainieren Katastrophenszenarien im Rahmen von internationalen Übungen. Darüber hinaus ist das THW wichtiger Kooperationspartner in verschiedenen Projekten der Europäischen Union (EU).
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Hier vermitteln THW-Kräfte Wissenswertes rund um die Kettensäge. Sie gehört zum Zubehör für das Abstützsystem Holz (ASH).

THW bildet polnische Feuerwehr aus

THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eberswalde und Quedlinburg führten Ende vergangener Woche mit Kräften der Polnischen Staatlichen Feuerwehr (PSP) der Wojewodschaft Niederschlesien eine Fachausbildung durch. Dabei schulten die Helferinnen und Helfer des THW die hauptberuflichen Feuerwehrleute im Bereich „Abstützen und Aussteifen von Gebäuden“.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
Der Leiter der bayerischen Landesvertretung in Brüssel, Michael Hinterdobler, freute sich über das Präsent von THW-Präsident Albrecht Broemme, Stephan Mayer (Präsident THW-Bundesvereinigung) und Christine Lambrecht (Vizepräsidentin THW-Bundesvereinigung).

„EU trifft THW“

Unter diesem Motto stand der Besuch einer THW-Delegation in Brüssel der vergangen Woche. THW-Bundesvereinigung, THW Stiftung sowie das THW tauschten sich mit Mitgliedern des Europaparlaments und der Kommission aus und erörterten die weitere Zusammenarbeit mit der EU.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam begrüßt die Teilnehmenden beim Bevölkerungsschutzkongress.

Bevölkerungsschutzkongress: Europäisches Netzwerk ausbauen

Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Akteuren im Bevölkerungsschutz sind im Einsatzfall entscheidend. Die bestehenden Netzwerke im Vorfeld zu stärken, ist das Ziel des 10. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Das THW moderiert ein Fachforum zum Thema Einbindung spontan Freiwilliger bei Großschadenslagen.
In Madrid trafen sich alle Teilnehmenden zum Startschuss des DRIVER-Projekts.

Internationales Know-How für den Krisenfall

Eisregen in Slowenien, Erdbeben in Italien oder Hochwasser in Deutschland. Die Bandbreite an möglichen Naturkatastrophen in Europa ist groß und beschäftigt häufig viele europäische Staaten zugleich. Um länderübergreifend besser auf Krisenfälle vorbereitet zu sein, hat die Europäische Union das Projekt DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience) ins Leben gerufen. An dem Projekt beteiligt ist auch das THW. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu verbessern und ein effektiveres Krisenmanagement im Katastrophenfall zu entwickeln.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.

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