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 45 Teilnehmende aus 20 Ländern entwickeln gemeinsam ein Konzept zur Unterbringung von tausenden Menschen im Katastrophenfall.

Sicher untergebracht

Bei schweren Waldbränden, heftigen Überschwemmungen oder nuklearen Störfällen müssen unter Umständen tausende Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Doch wohin mit ihnen? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit gestern 45 Expertinnen und Experten aus 20 verschiedenen Ländern beim zweiten internationalen Workshop des Mass Shelter Capability Projects II in Villar-sur-Ollon (Schweiz).
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Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Auf dem Übungsgelände der Schweizer Armee bilden sich die Ehrenamtlichen zum Hochwasserschutz weiter.

Bei Hochwasser: THW-Fachberater üben in der Schweiz

Ob Murenabgänge oder Sturzfluten – für diese durch Starkregen ausgelösten Notlagen bildeten sich Anfang des Monats zehn Technische Berater Hochwasserschutz und Deichverteidigung des THW weiter. An der Rettungstruppenschule der Schweizer Armee in Wangen/ Schweiz trainierten sie Abwehrmaßnahmen bei solchen Szenarien.
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Internationale Zusammenarbeit war gefragt: Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben wurden trainiert.

SEEBA-Kräfte bei internationaler Großübung

Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,6 im Großraum Basel – so lautete das Szenario der Bevölkerungsschutzübung SimEX 2013 im schweizerischen Kriens. Vom 4. bis 8. März trainierte ein SEEBA-Basisteam gemeinsam mit Bergungsteams aus elf Ländern Erkundungsmethoden und Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben.
Neben dem THW nahmen auch jordanische Bevölkerungsschützer an der Übung teil.

„Countdown“ in der Schweiz

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW erfüllt die Qualitätskriterien der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen. Regelmäßige internationale Trainings stellen diesen Anspruch sicher. Zusammen mit zehn anderen Teams nahmen SEEBA-Angehörige Anfang Oktober an einer solchen Übung, dem „Countdown 2011“, im Schweizerischen Kriens teil.

Erdbebenspezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trainieren den Ernstfall

Mit 30 Erdbebenspezialisten der Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA) nimmt das Technische Hilfswerk (THW) an einer internationalen Übung der "D-A-CH", dem Zusammenschluss der deutschsprachigen Staaten Deutschland, Österreich und Schweiz innerhalb der INSARAG (UN-International Search and Rescue Advisory Group), in Genf teil. Gemeinsam mit staatlichen Rettungsorganisationen aus der Schweiz und aus Österreich werden die THW-Spezialisten vom 26. bis 28. April ihre Fähigkeiten in der Ortung und Rettung von Erdbebenopfern trainieren.

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