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Füllen, palettieren, transportieren, verbauen – in Magdeburg übten die THW-Kräfte alles Wichtige für den Einsatz von Sandsäcken bei Hochwasser.

24 Stunden THW-Power

Wie man Städte vor einem Hochwasser schützt und Deiche vor den Fluten verteidigt, übten rund 150 THW-Kräfte aus den 11 THW-Ortsverbänden des Regionalbereiches Magdeburg am vergangenen Wochenende in Magdeburg.
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Einen rund zehn Meter hohen Deich galt es bei der Übung des Ortsverbands Schwabmünchen zu überwinden.

Kein Deich zu hoch, kein Weg zu lang

Erreichen die Pumpen im Ortsverband bei steilen Pumpwegen ihre volle Leistung? Wissen, das beispielsweise im Einsatz nach Starkregenfällen unbedingt notwendig ist. Deshalb übten THW-Kräfte aus dem bayrischen Ortsverband Schwabmünchen vergangenes Wochenende, wie sich große Höhenunterschiede auf die Pumpleistung auswirken.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
Aus knapp 2.000 Sandsäcken bauten die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg einen Schutzwall vor dem Klinikum in Halberstadt.

THW im Dauereinsatz

Auch am Wochenende machte das schlechte Wetter keine Pause: An verschiedenen Orten in Deutschland waren insgesamt 850 Einsatzkräfte des THW im Unwetter-Einsatz. Schwerpunkte für die THW-Hilfe lagen unter anderem in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Dabei pumpten die Ehrenamtlichen zum Beispiel Tiefgaragen leer und schützten ein Klinikum vor der Überflutung. Für einige Ortsverbände war es bereits der zweite Einsatz innerhalb einer Woche.
 Pumpen im Akkord: In Nordrhein-Westfalen beschäftigten vollgelaufene Keller die Kräfte des THW-Ortsverbands Gronau.

Kein Ende in Sicht

Starkregen, Hagel, Gewitter: Die Unwetter in Deutschland lassen nicht nach. Zahlreiche THW-Kräfte sind während der Woche zu verschiedenen Einsätzen ausgerückt. Ausgestattet mit Pumpen, Netzersatzanlagen und Radladern sagten sie Unwetterschäden den Kampf an.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
THW-Kräfte beseitigten Schäden und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Großeinsatz nach Tornado

Nach einem Unwetter mit Windhose in Viersen gestern Abend waren die vier THW-Ortsverbände Kempen, Nettetal, Viersen und Hückelhoven mit rund 70 Kräften im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Im Saarland befreiten THW-Kräfte Straßen von Schlamm und erkundeten verschiedene Einsatzstellen.

Wetter wütete am Wochenende

Ein paar sonnige und gemütliche freie Tage? In diesen Genuss kamen am Wochenende nicht alle Teile Deutschlands. Ob pumpen, abstützen oder Sandsäcke verbauen: Heftige Regenfälle sorgten für zahlreiche Einsätze des THW.
Knapp 170 ehrenamtliche THW-Kräfte waren an Christi Himmelfahrt im Einsatz. (Symbolbild)

Schwere Schäden durch Unwetter

Starkregen, Gewitter und Hagel machten gestern vornehmlich Nord- und Mitteldeutschland unsicher. Knapp 170 THW-Kräfte rückten im Bundesgebiet aus, um die Lage unter anderem in Hamburg, in Ortschaften rund um Fulda und dem Landkreis Stormann zu bewältigen.
Mit einem Radlader befüllten THW-Kräfte die Sandsackfüllanlage.

Für Fluten bereit

Worauf ist zu achten, wenn Sandsäcke mit einer Menschenkette transportiert werden? Und welche Flutgefahren gibt es eigentlich? Diesen und weiteren Fragen stellten sich am Wochenende mehr als 250 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. In Itzehoe (Schleswig-Holstein) absolvierten sie eine Ausbildung zur Deichverteidigung.
Arbeit an der Ultrafiltrationsanlage: Helferinnen und Helfer hatten im Juni 2016 in Simbach am Inn den bisher größten Einsatz zur Trinkwasseraufbereitung in der Geschichte des THW.

Weltwassertag: THW sichert Trinkwasserversorgung

„Nach Katastrophen wie schweren Stürmen, Erdbeben oder Hochwasser ist meistens auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt. Das Technische Hilfswerk (THW) trägt dazu bei, dass Betroffene möglichst schnell wieder sauberes Wasser bekommen“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltwassertages.
Gestern besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme die Stabsrahmenübung, bei der es galt mehr als 300 Helferinnen und Helfer zu koordinieren.

Simuliertes Schneechaos

Die Temperaturen werden zwar langsam wieder wärmer, die Mitarbeitenden des THW-Landesverbands Bayern bereiteten sich diese Woche jedoch bereits auf die nächsten kalten Tage vor. In einer Stabsrahmenübung koordinierten sie zahlreiche Helferinnen und Helfer in einem Kaltfront-Szenario.
Das Auftakttreffen für das EU-Projekt TaFF fand Anfang dieser Woche in Bonn mit Partnern aus Deutschland, Griechenland und Slowenien statt.

Vorbereitung auf Sturzfluten in Europa

Extreme Regenfälle und Sturzfluten treten immer häufiger und in stärkerem Ausmaß auf. Um auf solche Einsatzsituationen besser vorbereitet zu sein, führt das THW mit internationalen Partnern das EU-Projekt „Development of operational strategies and guidance on Tackling consequences of extreme rainfalls and Flash Floods“ (kurz: TaFF) durch.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Wegen des durchnässten Bodens stürzte eine Mauer in Neckargemünd teils ein.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.
Mühsam räumten die THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Wüstenei einen Weg frei.

Stürmische Kooperation

Gute Zusammenarbeit braucht Pflege. Deshalb trainierten drei THW-Ortsverbände mit Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter Unfallhilfe am Wochenende gemeinsam in Schleswig-Holstein. Die Übung „Wilster-Wind 2017“ simulierte große Schäden nach einem Orkan.

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