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Mehr zur Region: USA

Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
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Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan und Erdbeben: THW beobachtet die Lage

Der Hurrikan Irma hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln starke Schäden hinterlassen. Nun zieht Irma über Florida hinweg. Außerdem haben mehrere Erdbeben Mexiko und Guatemala erschüttert. Ein internationales Hilfeersuchen der betroffenen Staaten gibt es bisher nicht. Das THW behält die Entwicklungen im Blick und ist in Bereitschaft.
Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan Matthew: THW beobachtet die Lage

Der Wirbelsturm Matthew hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln Verwüstungen und starke Schäden hinterlassen. Allein in Haiti starben mindestens 339 Menschen. Nun bewegt sich der Hurrikan auf den Südosten der USA zu. Präsident Obama hat für Florida und South Carolina den Notstand ausgerufen. Das THW behält die Entwicklungen auch über das Wochenende im Blick und ist in Bereitschaft.
Das THW beobachtet die Lage.

Zahl der Toten durch Hurrikan „Matthew“ steigt: THW ist einsatzbereit

Nach dem Wirbelsturm „Matthew“ steigt die Zahl der Toten in Haiti weiter. Aufgrund des Trinkwassermangels befürchten Hilfsorganisationen unter anderem einen Anstieg von Cholera-Erkrankungen. Das THW hat die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) voralarmiert.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.

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