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Um die Unfälle möglichst realitätsnah darzustellen, mimten echte Menschen die Verletzten in Schützendorf.

Worauf es ankommt

Die Unfallstelle sichern, Verletzte versorgen, Verbände anlegen – die Ehrenamtlichen der THW-Ortsverbände Euskirchen sowie Bayreuth erwartete am vergangenen Wochenende eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Im Mechernicher Stadtteil Schützendorf (Nordrhein-Westfalen) erlernten rund 20 THW-Kräfte die wichtigsten Handgriffe, während 25 Bayreutherinnen und Bayreuther in ihrem Ortsverband übten.
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Rund 40 Tage lag das Hausboot am Ufer des Frankfurter Stadtteils Fechenheim.

Großübung: Schiffsbergung in Frankfurt

Es war während des Hochwassers Anfang Januar auf dem Main bei Frankfurt havariert und gesunken. Am Wochenende bargen Einsatzkräfte der Frankfurter Katastrophenschutzorganisationen das Hausboot bei einer Übung. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Frankfurt unterstützten die Bergung.
Mit Leuchtmitteln sorgte das THW für eine sichere An- und Abreise der Gäste des Ehrenamtsempfangs auf dem Jagdschloss in Letzlingen.

Ehrenamtsempfang erleuchtet

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war am vergangenen Mittwoch auf dem Jagdschloss in Letzlingen (Sachsen-Anhalt) zu Gast. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Reiner Haseloff, empfing er rund 120 geladene Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt. THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung mit Leuchtmitteln.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.
Arbeiten in der Höhe – die neuen Teleskoplader des THW machen es möglich. Sie werden nach und nach von den THW-Ortsverbänden beim Hersteller abgeholt.

Altes Jahr, neue Fahrzeuge

Ob Teleskoplader, Anhänger, Bagger oder Radlader – das THW hat im vergangenen Jahr seinen Fuhrpark erneuert und 249 neue Fahrzeuge beschafft. Während einige schon in Gebrauch sind, rollen andere gerade erst auf die Höfe der THW-Ortsverbände. Am vergangenen Wochenende freuten sich beispielsweise Ronnenberg (Niedersachsen) und Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) über je einen Teleskoplader, den sie beim Hersteller in Gießen abholten.
Die Ehrenamtlichen des THW arbeiteten während des Einsatzes mit Kräften der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und eines Rettungsdienstes zusammen.

Von Verkehrssicherung bis Personenrettung

Nach einem PKW-Unfall ging der THW-Ortsverband Simmerath (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Montag in den Einsatz. Am vergangenen Donnerstag sorgte ein umgekippter Sattelzug auf der B303 bei Kulmbach (Bayern) für eine Vollalarmierung des Technischen Zuges des THW-Ortsverbandes Kulmbach. Insgesamt unterstützten mehr als 40 Ehrenamtliche Kräfte anderer Einsatzorganisationen auf gleich vierfache Weise.
Etwa 80 THW-Kräfte der vier Projekte reflektierten die Ergebnisse ihrer Auslandsprojekte.

Lessons Learned: Heute resümieren, Morgen optimieren

Neun Länder, vier Projekte, ein gemeinsames Ziel: Capacity Development, also den Ausbau des Bevölkerungsschutzes im Ausland mit Unterstützung des THW. Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitwirkende von vier Auslandsprojekten im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen und tauschten ihre Erfahrungen aus.
Rund 90 Feldbetten bauten die Einsatzkräfte für die evakuierten Seniorinnen und Senioren auf.

In Feldbetten hineinretten

Für 85 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims im bayrischen Neustadt an der Waldnaab endete die Nachtruhe am Donnerstag abrupt und unsanft. Eine Elektroverteilungsanlage geriet in Brand, die Flammen breiteten sich in Windeseile aus. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weiden richteten eine Notunterkunft ein und transportierten die Seniorinnen und Senioren dorthin. Heute bauen die Ehrenamtlichen die Unterkunft wieder zurück.
Ist der Bereitstellungraum wintertauglich? Das testeten die Helferinnen und Helfer, indem sie mehrere Zelte aufbauten und darin Heizsysteme installierten.

Ein Traum von Bereitstellungsraum

Bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen müssen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden. Um das zu gewährleisten, hat das THW das Konzept des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) entwickelt. Am vergangenen Wochenende trieben in Erkelenz rund 80 Ehrenamtliche aus Nordrhein-Westfalen die Arbeiten für den BR 500 West voran.
THW-Kräfte aus Bayern übten am Wochenende unter anderem unter Atemschutz.

Herangeeilt und abgeseilt

Personen retten, Mauern durchbrechen, Verletzte abseilen: Am vergangenen Wochenende war rund 50 Ehrenamtlichen aus drei bayrischen Ortsverbänden keine Aufgabe zu schwer. Gemeinsam übten sie in Bayreuth.
Der Turm war in den vergangenen Jahren immer mehr in Schräglage geraten, weshalb die THW-Kräfte ihn auf Anforderung des Bauamtes der Stadt Leverkusen sprengten.

Mit Knall zu Fall

Erst ein Warnsignal, dann ein lauter Knall und das Bauwerk fiel zu Boden: Den Schornstein einer Kornbrennerei in Leverkusen sprengten rund 30 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Wuppertal, Bornheim, Leverkusen und Düsseldorf am vergangenen Samstag.
Überraschung und Freude: Dass THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) ihm am Freitagabend das Ehrenzeichen in Gold verleihen würde, ahnte Stephan Suhr (l.) vorab nicht.

Ehrungen für Entbehrungen

Hohe Auszeichnungen für hervorragendes Engagement: Am Freitag erhielt Stephan Suhr aus dem THW-Ortsverband Eckernförde von THW-Präsident Albrecht Broemme das Ehrenzeichen des THW in Gold. Das Helferzeichen in Gold bekam am 21. Januar der Euskirchener Polizeidirektor Christian Außem.
Mit rund 200 Sandsäcken beschwerten die THW-Kräfte die ausgelegten Planen.

Riskante Rutschpartie

Ausgestattet mit Planen, Brettern und Drainagerohren sichern seit gestern rund 20 THW-Kräfte aus Baden-Württemberg einen Weinberg in Hessigheim. Dort kam es gestern nach Regenfällen zu einem Hangrutsch.
Das THW rückte auf Anforderung der Bochumer Feuerwehr zur Evakuierung aus und leuchtete unter anderem die Einsatzstelle aus.

Bochumer Bombe besänftigt

Eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg legte gestern die Bochumer Innenstadt lahm. Rund 50 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bochum evakuierten zusammen mit weiteren Einsatzorganisationen Wohnhäuser, Geschäfte und weitere öffentliche Einrichtungen – so auch das Rathaus der Stadt. Außerdem unterstützte das THW bei der Koordinierung des Einsatzes.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die eingesetzten THW-Kräfte unterstützten die Sucharbeiten nach Wrackteilen, indem sie das Gebiet ausleuchteten.

Kollision in hohen Lüften

Dunkler Rauch über Oberhausen-Rheinhausen (Baden-Württemberg): Ein Sportflugzeug und ein Helikopter stießen dort am Dienstag zusammen. 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden leuchteten die großflächige Einsatzstelle aus.
Erst abstützen, dann aufräumen: Nach einem Verkehrsunfall im schleswig-holsteinischen Treia waren rund 20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden im Einsatz.

Einsturz abgewendet

Ein großes Loch in der Hauswand eines Autohauses im schleswig-holsteinischen Treia rief am vergangenen Wochenende mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer auf den Plan. Ein Lastwagen war in das Gebäude gekracht. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Husum und Schleswig sicherten das Gemäuer.
Zahnrad der Freundschaft: THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) überreichte dem tunesischen Innenminister Lotfi Brahem einen THW-Zahnkranz.

Tunesischer Innenminister lobt Kooperation mit THW

THW-Präsident Albrecht Broemme empfing am Montag den tunesischen Innenminister Lotfi Brahem im Berliner THW-Informationszentrum. Vor seinem Treffen mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière sprach Brahem in Begleitung von Moez Dachraoui, dem Generaldirektor der tunesischen Zivilschutzbehörde, mit Broemme über das Engagement des THW in Tunesien.
Das Wasser-Öl-Gemisch hielt rund 30 Ehrenamtliche aus zwei THW-Ortsverbänden zwölf Stunden in Atem.

Mit Skimmern und Pumpen

Mehr als 250 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern – dieser Herausforderung stellten sich am Wochenende rund 30 THW-Kräfte in einem Gewerbebetrieb im bayerischen Wolnzach. Mit Spezialgerät der Ölwehr gingen die Ehrenamtlichen gegen die Verschmutzung vor.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Die Einsatzkräfte schätzten die geförderte Wassermenge auf insgesamt rund 17 Millionen Liter.

Weicher Damm – dröhnende Pumpen

Starker Regen und Schneefall haben in den vergangenen Wochen im baden-württembergischen Baiersbronn-Klosterreichenbach einen Damm stark aufgeweicht. Rund 30 THW-Kräfte senkten gestern und heute zusammen mit der Feuerwehr den Wasserpegel des Gewässers und bannten die Gefahr.
Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
THW-Präsident Albrecht Broemme begrüßte Sebastian Gold, den neuen Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, an seinem ersten Arbeitstag in Berlin.

Sebastian Gold – der neue Landesbeauftragte

Der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat einen neuen Landesbeauftragten: Sebastian Gold übernimmt seit gestern das oberste Amt im Landesverband. Zum ersten Arbeitstag begrüßten ihn THW-Präsident Albrecht Broemme, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle.
Im Fachgespräch: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, der THW-Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen Dr. Hans-Ingo Schliwienski sowie der frisch ausgezeichnete Wanne-Eickeler THW-Fachberater Friedhelm Kayß.

Auszeichnungen, Dank und Zukunftsvisionen

THW, Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, weitere Hilfsorganisationen und die Bundespolitik – auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbandes Wanne-Eikel kamen vergangene Woche zum 15. Mal einflussreiche Persönlichkeiten des Bevölkerungsschutzes zusammen.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war gemeinsam mit anderen THW-Angehörigen Passagier der städtischen Fähre.

Boot statt Auto

Seit vergangenem Samstag verbinden rund 20 Kräfte aus dem THW-Ortsverband Kleve (Nordrhein-Westfalen) die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Klever Ortsteil Schenkenschanz mit dem Rest der Stadt. Weil die Zufahrtsstraße zum Ort vom Hochwasser überflutet ist, übernehmen die THW-Kräfte gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke den Fährdienst.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte) mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier uns seiner Frau Elke Büdenbender beim Neujahrsempfang.

Neujahrsempfang: Bundespräsident dankt THW-Präsident

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing am Dienstag, dem 09. Januar 2018, zum traditionellen Neujahrsempfang THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Er bedankte sich stellvertretend bei Broemme für das Engagement aller THW-Kräfte im vergangenen Jahr.
Ministerpräsident Daniel Günther (links) bewegte diesmal nicht die Hebel der Politik, sondern die Fernsteuerung eines Krans.

Ein Ministerpräsident packt an

Vom Sakko in den Einsatzanzug schlüpfte der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther am zurückliegenden Freitag. Bei seinem Antrittsbesuch im THW-Ortsverband Eckernförde knüpfte er an sein Motto „Anpacken statt rumschnacken“ an und versuchte sich als Kranführer.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.

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