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Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
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Nachdem die Brücke sicher ihren Platz eingenommen hatte, setzten THW-Kräfte einen Fahrbahnbelag aus Holzbohlen ein.

Zwölf Meter zur Zivilisation

Weg aus der Wildnis: Eine Behelfsbrücke errichteten rund 20 THW-Kräfte am vergangenen Samstag im baden-württembergischen Dornstetten. Infolge des Hochwassers Anfang Januar hatte der Fluss Glatt eine einspurige Brücke für Fahrzeuge weggerissen und ein Wohnhaus von der Außenwelt abgeschnitten.
Das THW ist gemeinsam mit Feuerwehr und DRK weiterhin im Einsatz (Symbolbild).

Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute am Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpften, stillten rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchteten, denn der Einsatz dauerte 36 Stunden.
Auf der Mauer markierten die THW-Kräfte elf Messpunkte des ESS.

Historischer Einsatz mit modernem System

Bei Abrissarbeiten im baden-württembergischen Oberriexingen ist am Montag ein Teil der denkmalgeschützten Stadtmauer abgesackt. Rund 45 THW-Kräfte sicherten die Mauer und die angrenzenden Gebäude mit Holzbalken und verhinderten einen Einsturz.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Wegen des durchnässten Bodens stürzte eine Mauer in Neckargemünd teils ein.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Die THW-Kräfte richteten im Führungs-und Kommunikationskraftwagen samt Anhänger eine Führungsstelle ein, um den fiktiven Einsatz zu koordinieren.

Stille Nacht, funkende Nacht

Bevor sich ihre Familien um die Weihnachtsbäume versammeln, trafen sich THW-Kräfte der Fachgruppe Führung/Kommunikation aus sechs Ortsverbänden vergangenes Wochenende im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck, um eine Führungsstelle einzurichten und zu betreiben.
Mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte Reflektoren an das Bauwerk anbringen. Sie waren nötig, um die Stabilität zu überprüfen.

Riss im Wasserturm: THW beobachtet und sorgt vor

Ein Riss im Sockelbereich eines Wasserturms auf dem Pforzheimer Wartberg (Baden-Württemberg) hielt vergangenes Wochenende mehr als 20 Ehrenamtliche aus vier THW-Ortsverbänden in Atem. Sie überwachten das Gebäude mit einem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) und schlossen vorsorglich Trinkwasserpumpen an.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.
Zweieinhalb Jahre leistete die D-Brücke in Freiburg ihre Dienste. Nun bringt die Kronenbrücke die Freiburgerinnen und Freiburger wieder über die Dreißam.

Nach dem Aufbau ist vor dem Abbau

Es liegt in der Natur der Behelfsbrücke: Sie verrichtet nur über einen begrenzten Zeitraum ihre Dienste. In Freiburg im Breisgau zerlegten daher rund 40 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden vergangenes Wochenende eine D-Brücke wieder in ihre Einzelteile. Das Bauwerk war mehr als zwei Jahre im Einsatz.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
Die THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle am Flughafen Friedrichshafen mit Scheinwerfern und einem Lichtmast aus.

Flughafen Friedrichshafen fängt Feuer

Aufruhr auf dem Rollfeld: Am vergangenen Freitag forderte ein fiktiver Unfall im Luftverkehr auf dem Flughafen Friedrichshafen 300 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst. Im simulierten Szenario landete ein Flugzeug mit einem defekten Bugfahrwerk und touchierte eine weitere Maschine, die dadurch in Brand geriet.
Die Jugendlichen orteten und retteten Verletztendarstellerinnen und Verletztendarsteller aus Trümmern.

Üben wie die Großen

Erst ein Autounfall und dann eine Explosion: Bei der Jahresabschlussübung der THW-Jugend Ludwigsburg gab es für die Junghelferinnen und Junghelfer eine Menge zu tun. Sie stellten sich den verschiedenen Aufgaben und meisterten sie mit Bravour.
Rund 70 Delegierte der THW-Jugend setzten sich beim Bundesjugendausschuss mit verschiedenen Themen auseinander. Beispielsweise mit der Frage, wie die Jugend ihr Selbstverständnis lebt.

Ab in die Zukunft

Seit drei Jahren macht sich Ingo Henke als Bundesjugendleiter für die Katastrophenschützer von morgen stark. Am Wochenende erkannten rund 70 Delegierte beim Bundesjugendausschuss seine Leistung an und wählten ihn für weitere drei Jahre an die Spitze der THW-Jugend.
THW-Ortsverband Breisach unterstützte Zoll und Polizei nach Drogenfund

Drogenfund: THW unterstützt Zoll und Polizei

Eine gemeinsame Ermittlungsgruppe von Zoll und Polizei stellte vergangene Woche 205 Kilogramm Marihuana in Breisach am Rhein sicher. Die Ermittler forderten den THW-Ortsverband Breisach zur Unterstützung an, um an die in einem tonnenschweren Stahlträger versteckten Drogen zu gelangen. Die Helferinnen und Helfer legten das Versteck mit Bohrer, Endoskopkamera und Schneidwerkzeug frei.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
In der ersten Woche Theorie, in der zweiten Woche praktische Übungen: An der Bundesschule bereiteten sich Einsatzkräfte auf die Herausforderungen in Krisenregionen vor.

Vorbereitet auf Krisenregionen

An der Bundesschule Neuhausen werden jedes Jahr mit Unterstützung des Auswärtigen Amts Trainings internationaler Partner, zum Beipsiel des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der International Humanitarian Partnership (IHP) durchgeführt. Diese Lehrgänge und Übungen ermöglichen den Einsatzkräften, sich auf die Herausforderungen in den Krisenregionen intensiv vorzubereiten. Als offizieller Ausrichter koordiniert die Bundesschule die Abwicklung dieser Trainings.
Fachleute aus 40 Staaten arbeiten bei der UN-Übung zusammen.

Premiere: UN-Expertenteams üben gemeinsam an THW-Bundesschule

Das UN World Food Programme (WFP) und das Technische Hilfswerk (THW) sind Ausrichter einer internationalen Nothilfeübung in Deutschland. Zum ersten Mal trainieren 40 multinationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikations-Cluster des WFP gemeinsam. Dafür stellt das THW vom 15. bis 21. Oktober das Gelände seiner Bundesschule in Neuhausen bereit.
30 THW-Kräfte aus dem ganzen Bundesgebiet nehmen an der finalen IPA Floods-Übung in Kroatien teil.

Zum Abschied pumpen

Die Bewährungsprobe kommt zum Schluss: Diese Woche endet das dreijährige EU-Projekt zur Überschwemmungsbekämpfung im Rahmen des „Instrument for Pre-Accession Assistance“ (IPA). In Kroatien üben 520 Einsatzkräfte gemeinsam die Bekämpfung von großflächigen Überschwemmungen. In Deutschland bereiten sich ebenfalls THW-Kräfte auf Pumpeinsätze vor. Am Wochenende trainierten zwei Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen aus Baden-Württemberg.
Beim Aufbau der Pumpen ist echte Teamarbeit gefragt.

Das THW für ein Königreich

Rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer aus Baden-Württemberg trainierten vergangenes Wochenende in Eberbach am Neckar einen Auslandseinsatz in „Ewwerbeach“ – mit allen Facetten einer realistischen Ausgangslage.
Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
Ob Insel- oder Einspeisebetrieb, die neuen Stromerzeuger können unterschiedliche Betriebsarten fahren und sind speziell nach den hohen Anforderungen des THW gebaut.

Neue Kraftpakete

Von lebensrettenden Geräten im Krankenhaus bis hin zur Beleuchtung im Eigenheim: Strom ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Umso wichtiger ist es, bei einem Ausfall ein starkes „Back-up“ zu haben. Hierzu gibt es die THW-Fachgruppe Elektroversorgung. Rund 20 Ehrenamtliche dieser Fachgruppe aus gleich fünf Ortsverbänden durften sich Ende Juli über einen neuen Stromerzeuger freuen. Sie nahmen ihn im baden-württembergischen Ehingen-Stetten entgegen.
Ein verrauchtes Gebäude und im Innern Personen: Der Ortsverband Mainz und die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim übten vergangenen Samstag gemeinsam.

Eine erfolgreiche Partnerschaft

Es ist eine kleine Liebesgeschichte: das THW und die Feuerwehr. In Einsätzen ergänzen sich die Kräfte und unterstützen einander. Damit diese Zusammenarbeit auch zukünftig reibungslos abläuft, übten vergangene Woche zwei Ortsverbände gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr.
Mit einem Leuchtmast sorgten die Neuhausener THW-Kräfte für ausreichend Licht an der Einsatzstelle.

Ausleuchten, abstützen, aufatmen

Nicht nur die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ist durch die Unwetter der vergangenen Tage in weiten Teilen Deutschlands gefordert. In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) bestand am Montag nach heftigen Winden und Starkregen die Gefahr, dass eine Scheune einstürzte. Rund 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden sicherten das Gebäude, räumten Trümmerteile beiseite und leuchteten die Einsatzstelle aus.

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