Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Projekt

Wie vermittle ich Ehrenamtlichen den Umgang mit technischen Geräten auf interessante Weise? Untern anderem dieser Frage widmeten sich die jordanischen Bevölkerungsschützer im Juli bei einem zweiwöchigen Workshop im THW-Ortsverband Wesel.

Welttag der humanitären Hilfe: THW international im Einsatz

„Das THW hilft Staaten, sich auf Gefahren vorzubereiten und somit humanitäre Katastrophen zu vermeiden oder besser bewältigen zu können“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am Samstag, den 19. August. Das THW ist in vielen Teilen der Welt für einen verlässlichen Bevölkerungsschutz im Einsatz. Haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte sind derzeit in Tunesien, im Nordirak, in Jordanien, im Westbalkan und der in Türkei sowie auf EU-Ebene aktiv.
mehr: Welttag der humanitären Hilfe: THW international im Einsatz …
Während der zweiwöchigen Veranstaltung bearbeiteten die Jordanier Gestein mit technischem Gerät, wie unter anderem einem Trennschleifer.

Auf das „Wie“ kommt es an

Auf welche Weise vermittle ich technische Inhalte verständlich, interessant und fachgerecht? Das war die zentrale Frage des zweiwöchigen „Train the Trainers“-Kurses auf dem THW-Übungsgelände in Wesel. Dort lernten bis Freitag 14 Ausbilder der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) unter Anleitung von THW-Kräften, wie sie ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Heimat ausbilden.
An zwei Tagen tauschten sich die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer über die Zukunft des tunesischen Bevölkerungsschutzes auf ehrenamtlicher Basis aus.

Vernetzung und Austausch – Zweiter Ehrenamtskongress in Tunis

Wie kann sich das Ehrenamt im tunesischen Bevölkerungsschutz weiterentwickeln? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 18. und 19. März beim zweiten Ehrenamtskongress in Tunis, den ONPC und THW gemeinsam ausrichteten.
Zusammen mit mehreren europäischen Partnern entwickelte das Auslandsreferat der THW-Leitung erste Planungsschritte für gleich zwei EU-Projekte.

Doppelter Auftakt

Das THW startete mit mehreren europäischen Partnern vergangene Woche die Planungen für gleich zwei EU-Projekte. Bei dem Doppel-Treffen in der THW-Leitung in Bonn ging es unter anderem um Notunterkünfte für Betroffene nach Großschadenslagen. Außerdem brachten die Kooperationspartner weitere europäische Gemeinschaftsübungen auf den Weg.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Peter Rösner, Vorsitzender des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. unterschreiben den Kooperationsvertrag – im Beisein der MINT-Klasse des Internats Louisenlund.

THW auf der Schulbank

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das THW und der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. haben am 6. Dezember einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Damit erhält der Bevölkerungsschutz Einzug in die bundesweite Bildungsinitiative, die talentierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich fördert.
Bewerberrekord: In diesem Jahr musste sich die Jury des Förderpreises „Helfende Hand“ zwischen mehr als 350 Projekten entscheiden.

THW bei „Helfende Hand 2016“ dabei

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière verlieh am 28. November 2016 in Berlin den Förderpreis "Helfende Hand". Das THW war an der Veranstaltung mit einem Projekt des Ortsverbandes Heide beteiligt. Außerdem nahm THW-Vizepräsident Gerd Friedsam an der Verleihung teil.
Im Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Das gilt auch bei der Zusammenarbeit mit sogenannten „Spontanhelfern“.

Kick-Off für REBEKA

Wie verhalten sich Einsatzkräfte, wenn Sturmschäden den Weg zum Einsatzort versperren, Grippeauswirkungen die Helferschaft betreffen oder der Stromausfall auch die eigene Kommunikation beeinträchtigt? Mit diesen schwierigen Fragen setzte sich das THW zusammen mit anderen Hilfsorganisationen beim ersten gemeinsamen Workshop des Forschungsprojekts REBEKA am vergangenen Samstag in Neuss auseinander.
Stefan Brenk unterstützt das THW als Trainee bei der Flüchtlingshilfe im Nordirak.

Als Trainee im Nord-Irak

Sprache, Essen, Kultur: Im Auslandseinsatz ist vieles anders. Neuerdings können Ehrenamtliche des THW, die zwar in der Auslandsdatenbank gelistet sind, aber bisher ausschließlich im Inland im Einsatz waren, fünf Wochen lang Erfahrungen in der THW-Auslandsarbeit im Nordirak sammeln. Als Trainees werden sie auf zukünftige Auslandseinsätze vorbereitet. Das THW sprach mit Stefan Brenk, der seit 17 Jahren im THW und seit rund vier Wochen als Trainee im Nordirak in der Region Kurdistan ist, über das Programm.
Ein starkes Team! Während der „Training of Trainers“-Ausbildung beim THW-Ortsverband Wuppertal sind die tunesischen und deutschen Einsatzkräfte zusammengewachsen.

„Training of Trainers“ – Tunesier beim THW-Ortsverband

Wie vermittle ich technische Inhalte verständlich und was ist bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen im Zivilschutz zu beachten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des aktuell laufenden Trainings mit 15 tunesischen Ausbildern des Office National de la Protection Civile (ONPC) im THW-Ortsverband Wuppertal. Sie nehmen am „Training of Trainers“ mit dem Ziel teil, später selbst ehrenamtliche Zivil- und Katastrophenschützerinnen und -schützer in Tunesien auszubilden.
Der THW-Landesbeauftragte für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Dierk Hansen (u.r.), unterzeichnet die Vereinbarung. Mit dabei THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (o.r.) und der Handwerkskammervizepräsident Hjalmar Stemmann (u.l.).

Tradition des Miteinanders

Die Handwerkskammer Hamburg und das THW der Hansestadt vertiefen mit einer Kooperationsvereinbarung ihre Verbindung: Handwerkskammervizepräsident Hjalmar Stemmann und Dierk Hansen, THW-Landesbeauftragter für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, unterzeichneten am vergangenen Samstag die Vereinbarung im ELBCAMPUS, dem Kompetenzzentrum der Kammer.
In Gruppenarbeiten wenden die Teilnehmenden ihr neu erworbenes Wissen im Katastrophenschutz an.

THW unterstützt tunesischen Katastrophenschutz

Im Rahmen des EU-Projekts „Increasing Preparedness Capacities Across the Mediterranean (IPCAM)“ führt das THW derzeit in Gabes (Tunesien) einen Lehrgang zum Thema Teammanagement durch. Dabei lernen tunesische Katastrophenschützer unter anderem, wie sie sich und ihre Einheiten in internationale Koordinierungsstrukturen einbringen, wie sie Felderkundungen durchführen und wie Camps zur Unterbringung einer größeren Anzahl von Personen geplant werden.
Von der richtigen Knotentechnik konnten sich die Flüchtlinge im THW-Ortsverband Bingen ein eigenes Bild machen.

Integrationsprojekt: Mit gutem Beispiel vorangehen

Mit gleich zwei Aktionen griffen die THW-Ortsverbände Bingen und Mainz in der vergangenen Woche den Auftrag aus dem Integrationsprojekt von Bundesinnenministerium und Auswärtigem Amt auf: Zum einen luden Ehrenamtliche aus Bingen Flüchtlinge zu einem Neujahrsgrillen ein. Zum anderen beteiligte sich der Ortsverband Mainz an einer Informations-Messe des Landes Rheinland-Pfalz zum Thema Asylsuchende.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
Vom Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) in Mainz darf ab sofort THW-Material für den Auslandseinsatz per Luftfracht ohne weitere Kontrollen versendet werden.

Luftfahrtbundesamt zertifiziert ZAL

Eigenes Material für den Auslandseinsatz per Luftfracht ohne weitere Kontrollen versenden – dafür ist das Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) des THW in Mainz seit dem vergangenen Freitag ein Ausgangspunkt. Möglich macht das die Zertifizierung als sogenannter „bekannter Versender“ durch das Luftfahrtbundesamt (LBA).
Die bayerische  Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller begrüßte die acht Sieger und würdigte die Projekte.

Auszeichnung für das THW: "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

„Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Gesellschaft auch im THW ein“, heißt es in den THW-Leitsätzen. Umgesetzt hat das Technische Hilfswerk dies unter anderem in seinem Online-Projekt Queer im THW und wurde dafür vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) ausgezeichnet.
Der erste Spatenstich ist getan: Zum Jahresende soll das neue Gästehaus für die Lehrgangsteilnehmer und -teilnehmerinnen der Bundesschule Neuhausen fertiggestellt werden.

Spatenstich für Neubau an der THW-Bundesschule

Mit einem traditionellen ersten Spatenstich startete am Donnerstag der Bau des Gästehauses an der THW-Bundesschule Neuhausen. Das vollständig aus Bundesmitteln finanzierte Gebäude soll bis zum Jahresende fertiggestellt werden und bis zu 30 Gäste unterbringen können.
Erster Spatenstich.

Spatenstich für Trainingsdeich

Für den bisher ersten Trainingsdeich innerhalb Deutschlands wurde am vergangenen Freitag der erste Spatenstich gesetzt. Auf einem Gelände nahe der Liegenschaft des Ortsverbandes in Leer entsteht nun ein Trainingszentrum für Hochwasserschutz und Deichverteidigung, auf dem künftig komplette Hochwasser-Einsätze trainiert werden können. Das Trainingszentrum steht später nicht nur dem THW zur Verfügung, sondern wird auch für andere Organisationen wie Feuerwehren oder Deichachten zugänglich sein.
Das Camp St. Etienne in Port-au-Prince

Haiti: THW beendet Hilfsprojekte

Nach 18 Monaten, 150 Einsatzkräften, 75 Millionen Litern Trinkwasser und Hilfsmaßnahmen in mehr als 50 Notlagern endete am gestrigen Donnerstag der Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW) in Haiti. Zum Projektabschluss besuchte der deutsche Botschafter Jens-Peter Voss eines der vom THW betreuten Camps in Port-au-Prince. Die humanitäre Hilfe für Haiti startete das THW unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben von Januar 2010. Nach der Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentrierte sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.
Das THW hilft in den vielen Notlagern Haitis unter anderem beim Anlegen von Drainagen, dem Befestigen von Gehwegen und bei der Installation von Sanitäranlagen.

Haiti: Hilfe für bessere Lebensbedingungen

Das Anlegen von Drainagen, das Befestigen von Gehwegen, die Installation von Sanitäranlagen sowie die Bereitstellung von Trinkwasser – Aufgaben, die das THW in Haiti wahrnimmt, um die Lebensbedingungen in den noch immer zahlreichen Notlagern zu verbessern. Die Baumaßnahmen führt das THW im Auftrag des Amtes für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) durch.
Bild von der gemeinsamen Pressekonferenz.

THW und „Behördenallianz“ befassen sich mit Klimaveränderung

Hochwasser, Orkane, Rekordwinter – immer öfter geht das THW gegen unwetterbedingte Katastrophen an. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz informierte die Behördenallianz aus THW, Umweltbundesamt (UBA), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und Deutschem Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Berlin über Ursache und Folgen klimabedingter Katastrophen.
Ein Haitianer steht vor den Überresten eines zerstörten Hauses. Unter dem Haus ist ein Auto halb begraben.

Erdbeben in Haiti: Bilanz nach zwölf Monaten

Heute vor einem Jahr erschütterte ein Erdbeben Haiti und führte zu einer der schwersten Naturkatastrophen dieses Jahrhunderts. Das Beben war der Beginn für ein von mehreren Schicksalsschlägen geprägtes Jahr für den Inselstaat in der Karibik: Dem Erdbeben folgten Wirbelstürme, die Cholera und politische Unruhen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistet seitdem in Haiti Hilfe. Nach der unmittelbaren Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentriert sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.
Rund 70 Millionen Liter Trinkwasser haben die THW-Kräfte seit Beginn der Nothilfe im Januar aufbereitet.

Erdbebenhilfe in Haiti: Schutz vor Überflutungen

Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti laufen die internationalen Hilfsmaßnahmen weiter auf Hochtouren. Das Technische Hilfswerk (THW) führt im Auftrag des Amts für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) Baumaßnahmen in Notlagern durch, um diese vor der nahenden Hurrikanzeit zu schützen. Außerdem stärkt das THW im Rahmen des von ECHO finanzierten Projekts durch Schulungsmaßnahmen die haitianische Zivilschutzbehörde DPC.
Das EU-Projekt „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ erarbeitet neue Strukturen, Verfahren und Abläufe für die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union nach Katastrophen.

EU-USAR-Projekt geht in die letzte Phase

Zwei Monate nach dem fiktiven Erdbeben in „Euphoria“ trafen sich vergangene Woche THW-Mitarbeiter mit dem maltesischen Rettungsteam S.P.I.D.E.R in Mellieha zur Nachbereitung der internationalen Übung. Die Einsatzkräfte aus Malta hatten Anfang Oktober in Wesel gemeinsam mit Einheiten des THW und aus den Niederlanden sowie Großbritannien im Rahmen des EU-Projektes „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ (EU-USAR) die Suche nach Verschütteten trainiert.
Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger.

EU-Projekt: Kooperation mit Polen

Katastrophen die nicht vor Landesgrenzen halt machen, wie zum Beispiel Hochwasser, lassen sich am besten gemeinsam bekämpfen. Deshalb traf THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag im polnischen Stettin General Wiesław Leśniakiewicz, den Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP). Bei einer Arbeitstagung informierten sie sich über den Stand des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.
Im Juli 2006 unterstützte das THW gemeinsam mit der deutschen Botschaft die Behörden auf Zypern bei der Betreuung der Flüchtlinge aus dem Libanon. Deutschen Staatsangehörigen halfen sie u.a. bei der Organisation der Weiterreise.

Projektstart: Verfahren zur Evakuierung von Bürgern bei Katastrophen

Katastrophen und Krisen im Ausland: Wie kann ein Land am schnellsten seine Staatsbürger in Sicherheit bringen? Vom 9. bis 11. November beschäftigten sich 35 internationale Teilnehmer aus 21 verschiedenen Nationen in Bonn mit diesem Thema.
Vertreter aus acht Ländern und von der Europäischen Kommission kamen zur Auftakttagung des EU-Projektes nach Bonn.

EU-Projekt: Evakuierung bei Katastrophen und Krisen

Wie kann ein Land am schnellsten und sichersten seine Bürger, die im Ausland von einer Katastrophe oder einer Krise betroffen sind, in Sicherheit bringen? Damit beschäftigten sich am vergangenen Dienstag in Bonn die Teilnehmer der Auftakttagung zum EU-Projekt mit dem Titel „Europäische Unterstützung bei Evakuierungs-, Aufnahme- und Verbringungsverfahren“.
Rumänische Schülerinnen und Schüler lernten bei einer Aktionswoche wie sie sich bei Hochwasser schützen können.

Abschlussbericht des Twinning-Projekts mit Rumänien

Regelmäßig überfluten heftige Hochwasser in Rumänien ganze Landstriche. Mehrmals war auch das THW in dem Karpaten-Staat bei der Bekämpfung der Wassermassen im Einsatz. In einem zweijährigen Projekt erarbeitete das THW mit dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES) Strategien zur Flutprävention und –bekämpfung. Der Abschlussbericht des von der Europäischen Union finanzierten Twinning-Projekts mit dem Titel „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ fasst nun die Arbeit zusammen.
Zur Übergabe der neuen Schule in Banda Aceh durch das THW führten Schülerinnen landestypische Tänze vor.

Projektabschluss in Indonesien: Schwierczinski übergibt den letzten Schlüssel

„Mit der Übergabe der Schule SDN 32, geht ein großes Kapitel der THW-Wiederaufbauhilfe zu Ende. Nach mehr als vier Jahren ist heute der Tag des Abschieds gekommen“, sagte THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski anlässlich der feierlichen Übergabe in Banda Aceh am 24. April. Die Schule in der Region Aceh war das letzte von insgesamt 25 Projekten des THW in Indonesien. Bei den Feierlichkeiten zum Projektabschluss des THW wurde Schwierczinski von Regierungsdirektor Paul Breimaier, Referent im Referat KM3 des Bundesministeriums des Innern, begleitet.
Drei Tage lang präsentierten Vertreter von THW und GIES im rumänischen Hermannstadt ihre Arbeit im Rahmen des EU-Twinning-Projektes und werteten die Ergebnisse aus.

Erfolgreiches Ende für Twinning-Projekt in Rumänien

Lassen sich Flutkatastrophen in Rumänien verhindern? – Wohl kaum. Aber durch gut koordinierte Einsätze lassen sich die Folgen minimieren. In Rumänien endete am Mittwoch das Twinning-Projekt „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ zwischen dem THW und dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES).

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Archiv

Hier können Sie nach Pressemitteilungen suchen.

Archivsuche

Gesucht!

Spaß an Technik und Freude am Helfen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das THW ist immer interessiert an Helferinnen und Helfern. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.

mehr : Gesucht! …

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service