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THW-Kräfte stellten bei der Veranstaltung ihre technische Ausstattung zur Schau – der Spaß für alle Gäste kam dabei natürlich nicht zu kurz.

Offene Türen beim THW in Berlin

Am 7. Juli präsentierte sich der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf bei seinem Tag der offenen Tür knapp 1000 Besucherinnen und Besuchern. Sie kamen nach Berlin-Westend und nutzten die Gelegenheit, sich über das ehrenamtliche Engagement in ihrem Bezirk und die Technik des Ortsverbandes zu informieren.
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Neben der fachlichen Auseinandersetzung ist auch der direkte Austausch ein wichtiger Teil des Europäischen Katastrophenschutzkongresses.

Europaweiter Katastrophenschutz im Fokus

Am Dienstag und Mittwoch diskutieren führende Köpfe und Praktizierende des deutschen und internationalen Katastrophenschutzes auf dem jährlich stattfindenden Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. In diesem Jahr widmen sie sich Themen rund um die Kooperation und Abstimmung im europäischen Katastrophenschutz. Neben THW-Präsident Albrecht Broemme ist das THW mit Experten in verschiedenen Panels und einem eigenen Stand vertreten.
Christian Knaack ist Verwaltungsbeauftragter des THW-Ortsverbands München-Mitte.

Die Allwissenden

Gewappnet mit Stempelkissen, Formularen und einem Computer behalten sie den Überblick im schnelllebigen Ortsverband: die Verwaltungsbeauftragten. Mit großer Sorgfalt meistern sie Dokumentenberge und halten den Ortsbeauftragten damit den Rücken frei.
Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
Bei einer Schauübung demonstrierten Einsatzkräfte verschiedener Organisationen die Rettungskette während eines Sturms.

THW zum Anfassen

Online-Berichterstattung ist zwar etwas Feines, am besten können sich Interessierte aber bei den Helferinnen und Helfern über das THW informieren. Die sind immer gern bereit, anderen Menschen die technische Ausstattung zu zeigen und ihre Rolle im Bevölkerungsschutz zu erklären. Das geschieht in den THW-Ortsverbänden oder bei Veranstaltungen, wie sie vergangenes Wochenende an vier verschiedenen Orten stattfanden.
Christoph Hein und Dirk Düpjan (v.l.n.r.) sprechen im vierten Clip der Videoreihe über die Funktion des bzw. der Ortsjugendbeauftragten.

Lehren fürs Leben

Mit Organisationstalent, Einfühlungsvermögen und technischem Geschick helfen sie den „Kleinen“ im THW dabei, Großes zu vollbringen: die THW-Ortsjugendbeauftragten. Statt erhobenem Zeigefinger und drakonischen Strafen haben sie für die Kinder und Jugendlichen aufmunternde Worte, differenziertes Feedback und jede Menge spannende Aufgaben parat.
Unser Herz schlägt fürs THW

Ein Herz fürs THW

Nicht nur taktische Zeichen erleichtern die Kommunikation im THW, sondern ab sofort auch THW-Emojis. Künftig können alle, die sich für das THW interessieren, auf diese Zeichen zurückgreifen. Den Beginn macht das „THW-Herz“, denn dieses schlägt bei rund 80.000 Menschen in 668 THW-Ortsverbänden.
Im neuen Video aus der Reihe „Funktionen im THW-Ortsverband“ sprechen Bernard de Groot und Stefan Jung von ihrer Leidenschaft, für ihre Kameradinnen und Kameraden sowie andere Einsatzkräfte zu kochen.

Sie lassen nichts anbrennen

Bei Diensten, Ausbildungen oder vor und nach Einsätzen kann die Arbeit im THW mal länger dauern. Damit alle Helferinnen und Helfer bei Kräften bleiben und gute Verpflegung bekommen, gibt es die Stabsfunktion Köchin beziehungsweise Koch im Ortsverband.
Überraschung und Freude: Dass THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) ihm am Freitagabend das Ehrenzeichen in Gold verleihen würde, ahnte Stephan Suhr (l.) vorab nicht.

Ehrungen für Entbehrungen

Hohe Auszeichnungen für hervorragendes Engagement: Am Freitag erhielt Stephan Suhr aus dem THW-Ortsverband Eckernförde von THW-Präsident Albrecht Broemme das Ehrenzeichen des THW in Gold. Das Helferzeichen in Gold bekam am 21. Januar der Euskirchener Polizeidirektor Christian Außem.
THW-Präsident Albrecht Broemme begrüßte Sebastian Gold, den neuen Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, an seinem ersten Arbeitstag in Berlin.

Sebastian Gold – der neue Landesbeauftragte

Der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat einen neuen Landesbeauftragten: Sebastian Gold übernimmt seit gestern das oberste Amt im Landesverband. Zum ersten Arbeitstag begrüßten ihn THW-Präsident Albrecht Broemme, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle.
Im Fachgespräch: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, der THW-Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen Dr. Hans-Ingo Schliwienski sowie der frisch ausgezeichnete Wanne-Eickeler THW-Fachberater Friedhelm Kayß.

Auszeichnungen, Dank und Zukunftsvisionen

THW, Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, weitere Hilfsorganisationen und die Bundespolitik – auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbandes Wanne-Eikel kamen vergangene Woche zum 15. Mal einflussreiche Persönlichkeiten des Bevölkerungsschutzes zusammen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte) mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier uns seiner Frau Elke Büdenbender beim Neujahrsempfang.

Neujahrsempfang: Bundespräsident dankt THW-Präsident

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing am Dienstag, dem 09. Januar 2018, zum traditionellen Neujahrsempfang THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Er bedankte sich stellvertretend bei Broemme für das Engagement aller THW-Kräfte im vergangenen Jahr.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zu Beginn des neuen Jahres werfen wir nochmal einen Blick zurück – mit ausgewählten Highlights und Impressionen des Digitalen Jahresrückblicks 2017.
320 Petroleumleuchten sorgten vergangenes Wochenende für romantische Stimmung auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin.

Strahlende Lichter – mit und ohne Strom

Auf Weihnachtsmärkten sind schöne Lichter das A und O. Für eine besondere Atmosphäre sorgten 50 Ehrenamtliche des THW am vergangenen Adventswochenende mit Petroleumleuchten auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin. Weniger romantisch, aber nicht minder verantwortungsvoll war die Aufgabe von rund 120 THW-Kräften im Harz: Sie stellten die nötige Infrastruktur für den Adventsmarkt Wöltingerode bereit.
Beim Adventsbrunch des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen zeichnete THW-Präsident Albrecht Broemme die Ehrenamtlichen persönlich aus.

Ehre, wem Ehre gebührt

Der Tag des Ehrenamts und das Jahresende sind ein guter Anlass, Danke zu sagen. Darum konnten sich vergangene Woche rund 50 langjährig aktive Ehrenamtliche des THW über Ehrungen freuen.
Mit dem EGS bauten THW-Helferinnen und -Helfer ein Hindernis für die rund 2500 Läuferinnen und Läufer.

Rein in den Schlamm

24 Kilometer, 1000 Höhenmeter und 150 Hindernisse: Während die Einsatzkräfte des THW sonst stets helfend zur Seite stehen, machten sie es am Wochenende den rund 2500 Teilnehmenden des „Getting Tough The Race 2017“ im thüringischen Rudolstadt so schwer wie möglich. Mit Wasser und dem Einsatzgerüst-System (EGS) brachten sie die Läuferinnen und Läufer zum Schwitzen.
Breite Schultern: DFV-Geschäftsführerin Müjgan Percin stattete THW-Präsident Broemme bei seinem Amtsantritt als DFV-Präsident für einen Tag mit den Schulterklappen von DFV-Präsident Hartmut Ziebs aus.

Präsidententausch von THW und DFV

Im Einsatz arbeiten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und Feuerwehrleute täglich Seite an Seite. Grenzüberschreitend ist auch der Austausch in den Führungsetagen: THW-Präsident Albrecht Broemme und Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), tauschten Anfang Dezember für einen Tag ihren Posten – und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Der THW-Weihnachtsbaum vor dem Brandenburger Tor hat eine lange Tradition. Vor allem den Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbandes Berlin-Mitte ist diese schöne Szenerie zu verdanken.

Die Blauen machen’s grün

Ob Nordmanntanne, Fichte oder Blautanne – mit Lichterketten, bunten Kugeln und Lametta sorgen Tannenbäume für Festlichkeit in der Vorweihnachtszeit. THW-Kräfte stellten Ende November die grüne Pracht an mehreren Orten in Berlin und weiteren öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland auf.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Das sind die Gewinner 2017

„Helf-O-Mat“ und „Junghelfer-Entwicklungskonzept“ – diese beiden Projekte mit THW-Beteiligung gehören zu den 15 Gewinnern des Ehrenamtspreises „Helfende Hand“. Am Montagnachmittag, dem 27. November 2017, wählte die Jury des Bundesministeriums des Innern (BMI) aus mehr als 150 Bewerbungen die vielversprechendsten Initiativen aus, die Interesse am Ehrenamt im Bevölkerungsschutz wecken.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Inneren zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Jetzt für das THW abstimmen

Die „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen. Mit dem „Helf-O-Mat“ und dem „Junghelferentwicklungskonzept“ sind in diesem Jahr zwei Beiträge mit #THW-Beteiligung dabei.
Rettungsdemonstrationen von THW und DLRG bei der A+A 2017 in Düsseldorf.

Ausgezeichnete Arbeitgeber

„Das ehrenamtliche Engagement der THW-Helferinnen und Helfer funktioniert nur so lange und gut wie es vom privaten und beruflichen Umfeld akzeptiert und gefördert wird“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich einer Arbeitgeberehrung, die am Dienstagabend im Kongresszentrum der Messe Düsseldorf stattfand. Geehrt wurden zehn Unternehmen, die dass ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter im THW unterstützen.
Gemischtes Doppel: THW-Kräfte und ihre Rettungshunde sind ein verlässliches Team. Das zeigten Ehrenamtliche auch auf der Messe Florian.

Auf den Hund gekommen

Von Donnerstag bis Samstag stellten die Rettungshunde aus den THW-Ortsverbänden Gera, Reichenbach und Torgau vor tausenden Gästen in Dresden ihre Spürnase unter Beweis. Denn auf der Fachmesse Florian für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz informierte das THW das interessierte Fachpublikum in diesem Jahr über seine Fachgruppe Ortung.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière dankt THW-Jugendlichen für ihr Engagement bei einer Rettungsübung.

THW feiert in Mainz die Deutsche Einheit

Den Tag der Deutschen Einheit feierte das THW in Mainz am Montag und Dienstag auf dem Stand des Bundesministeriums des Inneren (BMI) und der „Blaulichtmeile“. Die THW-Kräfte gaben vielfältige Informationen, ließen bei 5.000 Grad Beton schmelzen und die THW-Jugend zeigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière und vielen interessierten Menschen ihr Können.
Im letzten Jahr begrüßte das THW an drei Tagen hunderttausende Besucherinnen und Besucher auf der Blaulichtmeile in Dresden.

Tag der deutschen Einheit: Einsatz, Engagement, Erlebnis

Seit mehr als 60 Jahren ist das THW die Einsatzorganisation des Bundes – seit fast 30 Jahren auch im Osten Deutschlands. Keine Überraschung also, dass das THW wieder bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit mit ehren- und hauptamtlichen Kräften dabei ist. In Mainz können Bürgerinnen und Bürger morgen den Fuhrpark des THW bestaunen und an Mitmachstationen selbst Hand anlegen.
Sinnbild für europäische Zusammenarbeit: Diskussionen internationaler Teilnehmer auf dem Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutzkongress: Neue Herausforderungen und internationale Zusammenarbeit

Unter dem Motto „Neue Anforderungen an den Zivil- und Bevölkerungsschutz“ fand Dienstag und Mittwoch der 13. Europäische Katastrophenschutzkongress in Berlin statt. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die internationale Fachkonferenz mit Vorträgen und Debatten zu aktuellen Themen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) begrüßte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (Mitte) und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (rechts) im THW-Ortsverband Berlin Steglitz-Zehlendorf und Berlin Tempelhof-Schöneberg.

Menschenleben retten, Retter schützen

Am Mittwoch, dem 05. Juli 2017, überzeugten sich Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie THW-Präsident Albrecht Broemme auf dem weitläufigen Gelände der THW-Ortsverbände Berlin Steglitz-Zehlendorf und Berlin Tempelhof-Schöneberg von den Aktivitäten des THW im Bereich der Sicherheitsforschung. Hierbei stand das Projekt Radar-Warn- und Informationssystem (RAWIS) im Fokus.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Dritter von rechts) stellte am Samstag im Beisein von Stefan Neuhaus, Dr. Peter Liese (MdEP), Christoph Weber, Bernd Mielisch, Dr. Hans-Ingo Schliwienski und Rainer Schwierczinski den Jahresbericht 2016 vor.

THW-Jahresbericht 2016 vorgestellt: Starkregeneinsätze und Campbau im Nordirak

Meschede. „Die Starkregenfälle im Mai und Juni 2016 ergaben nahezu 140.000 Einsatzstunden und waren somit der größte Einsatz des vergangenen Jahres“, so THW-Präsident Albrecht Broemme. Auch im Ausland war das THW aktiv: Im Nordirak sicherten beispielsweise ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte den Betrieb von Flüchtlingscamps. Der heute von Broemme während einer Großübung in Meschede vorgestellte Jahresbericht vermittelt Einblicke in die Arbeit des THW.

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