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Mehr zur Region: Rumänien

Das THW nimmt an der internationalen Übung "Danubius 2009" teil.

Internationales Team übt Erdbebeneinsatz

Seit Donnerstag findet in der rumänischen Stadt Giurgiu die internationale Übung „Danubius 2009“ statt. 140 Personen sind daran beteiligt, darunter 14 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks. Das Szenario der dreitägigen Übung geht von einem Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala aus.
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Rumänische Schülerinnen und Schüler lernten bei einer Aktionswoche wie sie sich bei Hochwasser schützen können.

Abschlussbericht des Twinning-Projekts mit Rumänien

Regelmäßig überfluten heftige Hochwasser in Rumänien ganze Landstriche. Mehrmals war auch das THW in dem Karpaten-Staat bei der Bekämpfung der Wassermassen im Einsatz. In einem zweijährigen Projekt erarbeitete das THW mit dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES) Strategien zur Flutprävention und –bekämpfung. Der Abschlussbericht des von der Europäischen Union finanzierten Twinning-Projekts mit dem Titel „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ fasst nun die Arbeit zusammen.
Drei Tage lang präsentierten Vertreter von THW und GIES im rumänischen Hermannstadt ihre Arbeit im Rahmen des EU-Twinning-Projektes und werteten die Ergebnisse aus.

Erfolgreiches Ende für Twinning-Projekt in Rumänien

Lassen sich Flutkatastrophen in Rumänien verhindern? – Wohl kaum. Aber durch gut koordinierte Einsätze lassen sich die Folgen minimieren. In Rumänien endete am Mittwoch das Twinning-Projekt „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ zwischen dem THW und dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES).
Gemeinsam mit Spielern der rumänischen Rugby-Jugendnationalmannschaft zeigten die Junghelfer der THW-Jugend in Otopeni wie am besten ein Sandsack gefüllt wird.

Twinning in Rumänien geht in die heiße Phase

Mit der Auftaktveranstaltung zur Kampagne „Alle gegen die Flut“ am naturwissenschaftlichen Gymnasium „Ioan Petrus“ in Otopeni bei Bukarest ging am Montag das deutsch-rumänische Twinning-Projekt „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ in die heiße Phase. Mit der Kampagne zur Verhaltenssensibilisierung bei Flutkatastrophen, die noch bis Freitag dauert, sollen Schüler mit den von Hochwasser ausgehenden Gefahren vertraut gemacht werden. THW-Präsident Albrecht Broemme und der für internationale Verwaltungspartnerschaften zuständige Referatsleiter im Bundesinnenministerium, Andreas Wegend, nahmen mit Vertretern des Bundesinnenministeriums und der deutschen Botschaft in Rumänien an der Veranstaltung in Otopeni teil. Das von der Europäischen Kommission initiierte und finanzierte Twinning-Projekt, das im Mai 2007 unter der Federführung des THW startete, endet am 30. November 2008.
Die Überschwemmungen im Frühjahr richteten erhebliche Schäden an.

Rumänien: Hilfsgüter für die Überschwemmungsgebiete

Heute startet ein THW-Transport von der Geschäftsstelle Nürnberg mit Desinfektionsmitteln nach Arad in Rumänien. Nach dem verheerenden Hochwasser im Frühjahr werden Chlortabletten zur Wasseraufbereitung und Chlorkalk zur Desinfektion von kontaminiertem Gelände benötigt.
Rumänien 2005: Das THW pumpt Wasser aus der Ebene in den Fluss Timis um den Wasserspiegel im vollgelaufenen Gebiet zu senken.

Hochwasser in Rumänien: THW-Erkundungsteam ist auf dem Weg

Ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks (THW) fliegt am heutigen Samstag in die rumänische Hauptstadt Bukarest. Im Auftrag des Bundesinnenministeriums werden die beiden Experten in den Überschwemmungsgebieten mögliche Einsatzoptionen für das THW erkunden. Denkbar ist unter anderem der Einsatz von Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

THW-Präsident Thiel besucht Einsatzkräfte in Rumänien

THW-Präsident Georg Thiel verschaffte sich gestern einen persönlichen Eindruck von den Leistungen des THW in den Überschwemmungsgebieten in Rumänien. Seit Pfingsten leistet ein 34-köpfiges Team Hilfe in der insgesamt 600 Quadratkilometer großen überfluteten Region bei Temeswar. „Mir ist es wichtig, die Einsatzbedingungen vor Ort genau zu kennen, denn es sind besonders diese Erfahrungen, die wir in unseren Bemühungen eine der modernsten Einsatzorganisationen zu werden, berücksichtigen müssen“, sagte Thiel anlässlich seines Besuchs in der Katastrophenregion.

Hilfe für Rumänien - Mit tonnenschwerer Fracht nach Chioroc

Vom 27.02. bis zum 05.03.2003 waren sie unterwegs. Die rund 1.500 Kilometer lange Route führte über Passau, Linz, Wien und Budapest. In der rumänischen Gemeinde Chioroc waren die sechs Ehrenamtlichen des Ortsverbandes Freisen am Ziel. Für sie war es der erste Hilfsgütertransport in diesem Jahr.

Zwei Lastzüge unterwegs nach Lugoj

Gestern morgen machten sich zwei Lastzüge des Ortsverbandes Saarlouis/ Dillingen mit rund 15 Tonnen Hilfsgütern auf den Weg nach Lugoj in Rumänien. Hinzu kamen zahlreiche Osterpakete mit Süßigkeiten und Leckereien, die das Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis beisteuerte. Ca. 50 Fahrräder, Kinderwagen und rund ein Dutzend Schreib- und Nähmaschinen komplettierten die Fracht.

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