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THW-Kräfte brachten für die Übung zur Gebäudesicherung ein Abstützsystem Holz (ASH) mit nach Polen.

Üben ohne Grenzen

Kooperation zwischen THW und polnischer Feuerwehr: In einer leerstehenden Stadt in der Nähe von Breslau übten THW-Kräfte zusammen mit polnischen Feuerwehrleuten vergangene Woche von Montag bis Freitag die Sicherung von Gebäuden.
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Der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer (MdB) dankte stellvertretend 170 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz im Ausland.

Bundesinnenministerium dankt THW-Kräften für Auslandseinsätze

Anfang September würdigte im Bundesinnenministerium der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer (MdB) im Namen des Ministers 170 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW). Sie hatten seit September 2016 für das THW an Auslandseinsätzen teilgenommen.
Die Expertinnen und Experten des THW sind mit Fachverständigen aus den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene auf der internationalen Weltwasserwoche in Stockholm.

Beteiligung des THW an der Weltwasserwoche in Schweden

Das THW ist dieses Jahr auf der Weltwasserwoche in Stockholm vertreten und präsentiert sich gemeinsam mit der irakischen Partnerbehörde Joint Crisis Coordination Centre (JCC) in Zusammenarbeit mit dem German WASH-Network, das sich den Themen Wasser, Sanitär und Hygiene (Water, Sanitation And Hygiene) verschrieben hat.
Inzwischen bilden sie selbst aus uns verleihen Werkzeuge: 14 Teilnehmende erhielten eine Schulung von THW-Kräften für das Tool Service Projekt in Flüchtlingscamps.

Train the Trainers: Erfolgskonzept auch im Irak

Ausbildung zur Selbsthilfe: THW-Kräfte bildeten vom 14. bis 19. August Geflüchtete im Irak aus, damit sie in Zukunft vom THW errichtete Werkzeugverleihe selbst betreiben können. In mehreren Workshops und Trainings lernten 14 Teilnehmende wie sie Bewohnerinnen und Bewohner von Flüchtlingscamps im Umgang mit Werkzeugen schulen.
In der Grundausbildung lernten die angehenden Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützer die verschiedenen Stiche und Bunde.

Zwölfte tunesische Grundausbildung beendet

Einsatzstellen ausleuchten, Lasten bewegen, oder mit Schere und Spreizer arbeiten: Vergangene Woche ging die insgesamt zwölfte Grundausbildung in Tunesien zu Ende. Gleichzeitig fand ein Team Management Course (TMC) zum Thema Hochwasser statt.
Laut und bunt: Der neue Spielplatz hat schon viele kleine Fans.

Ein Stück Kindheit für Geflüchtete im Irak

Spielen, Lernen und Musizieren: Für die Flüchtlingskinder im Camp Baharka im Nordirak gibt es endlich wieder Raum zum Kind-Sein. Mit Finanzmitteln des Landes Hessen haben THW-Kräfte dort eine Schule und vier kinderfreundliche Bereiche gebaut.
Zwei Wochen lang trainierten die zukünftigen Helferinnen und Helfer einsatztechnische Grundlagen.

Exportschlager Ehrenamt

Ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte, die Hand in Hand zusammenarbeiten: Vergangenes Wochenende endete mit Unterstützung des THW die bereits elfte angepasste Grundausbildung von ehrenamtlichen Einsatzkräften in Tunesien. 45 angehende Freiwillige lernten zwei Wochen lang, worauf es beim Einsatz ankommt.
Die Delegation tagte eine gesamte Woche.

THW im Irak: Schutz vor Naturgefahren

Das THW unterstützt den Katastrophenschutz der Region Kurdistan Irak zukünftig auch in der Vorbereitung auf Naturgefahren. In dieser Woche hat ein vom THW initiiertes Fachgremium auf einem Workshop in Remagen hierfür einen konkreten Arbeitsplan entwickelt. Bis 2020 sollen detaillierte Ablaufpläne entstehen, die die Aufgaben und Rollen unterschiedlicher Akteure im Schadensfall definieren. So soll das kurdische Joint Crisis Coordination Centre (JCC) zukünftig besser auf Katastrophenfälle reagieren können.
Fachleute des Katastrophenrisikomanagements, der Vulkanologie und des Datenmanagements arbeiten eng zusammen.

Vulkanausbruch: THW-Fachleute in Guatemala

Nach dem Ausbruch des guatemaltekischen Vulkans Fuego sind derzeit zwei Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk (THW) als Technisches Unterstützungsteam (Technical Assistance Support Team – TAST) in Guatemala. Der TAST-Einsatz ist Teil einer Mission der Europäischen Union (EU).
40 europäische Fachkräfte trafen sich vergangene Woche in Bonn. Ihr gemeinsames Ziel: Die Neue Einsatzgrundlage für Starkregenfälle und Sturzfluten.

Europa-Projekt: Sturzfluten zum Trotz

Rund 40 Experteninnen und Experten aus 24 Staaten der Europäischen Union (EU) trafen sich in der vergangenen Woche in Bonn zur internationalen Auftaktveranstaltung des vom THW geführten EU-Projektes „Tackling consequences of extreme rainfalls and Flash Floods“ (TaFF). Dieses beschäftigt sich in erster Linie mit dem immer häufiger auftretenden Phänomen von extremen Regenfällen und den damit verbundenen Sturzfluten.
Die THW-Ehrenamtlichen Robert Schröder und Ingo Weyrauch unterstützten den UN-Friedenseinsatz in Kolumbien.

Frieden als gemeinsames Ziel

Bei den Feierlichkeiten zum Tag des Peacekeepers am Dienstag in Berlin ehrten das Bundesinnenministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium zivile, polizeiliche und militärische Expertinnen und Experten für ihre Friedenseinsätze. Für das THW nahmen unter anderem Vizepräsident Gerd Friedsam und THW-Einsatzkräfte, die bei der UN-Friedensmission von 2017 in Kolumbien im Einsatz waren, am Festakt teil.
Gemeinsam mit dem UNHCR baute das THW in Flüchtlingsunterkünften Rückzugosorte für Kinder.

Weltflüchtlingstag: THW macht Camps im Irak wetterfest

„Infrastruktur, Schulen, Gesundheit – in der Region Kurdistan-Irak leistet das Technische Hilfswerk weiterhin Beiträge zur Grundversorgung für Flüchtlinge und Binnenvertriebene“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstages. Seit Ende 2013 unterstützt das THW im Auftrag der Bundesregierung den Auf- und Ausbau von Flüchtlings- und Transitcamps im Nord-Irak.
Observer auf der Suche nach den „Best Practices“: Angehörige des THW und des „Office Nationale de la Protection Civile“ (ONPC) aus Tunesien mit ihren italienischen Gastgeberinnen und Gastgebern.

Europäischer Katastrophenschutz live

THW-Kräfte nahmen in der letzten Woche in Italien gemeinsam mit tunesischen Katastrophenschützern als Beobachter an einer Überschwemmungsübung im Rahmen des EU-Projektes „Increasing preparedness capacities across the Mediterranean (IPCAM)” teil. Dabei ging es um internationale Koordinierung und den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen.
Der Programmpunkt „Springbrunnen der tschechischen Feuerwehr“ stellte den Höhepunkt der Jubiläumsfeier dar.

Eine langjährige Partnerschaft

100 Jahre Tschechien: Der Nachbarstaat Deutschlands feierte vergangenes Wochenende seinen runden Geburtstag. Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) lud THW-Präsident Albrecht Broemme und Volker Strotmann, den kommissarischen THW-Landesbeauftragten für Sachsen, Thüringen, nach Tschechien ein.
THW-Kräfte bauten das MCC vor Zuschauerbühnen am BMVg in Berlin auf.

Weltweite Kommunikation für die VN

Das THW stellte letzte Woche von Dienstag bis Donnerstag das Modular Command Center (MCC) auf dem Technologie-Symposium der Vereinten Nationen (VN) beim Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Berlin vor. Die Veranstaltung fand von Montag bis Freitag statt.
Ende Februar bat das WFP um Unterstützung bei der Errichtung eines humanitären Logistikhubs. Zwei Monate später reisten die Einsatzkräfte an.

Ein Camp für den guten Zweck

Mehr als 600.000 Rohingyas sind aus Myanmar geflüchtet und harren zurzeit im Grenzgebiet auf bangladeschischer Seite aus. Zwei THW-Kräfte sind als Teil eines International Humanitarian Partnership-Team (IHP-Team) seit Ende April vor Ort, um das World Food Programme (WFP) zu unterstützen. So errichten sie beispielsweise ein Camp, von dem aus die logistische Versorgung der Flüchtlingslager gesteuert werden soll.
Richard Kühnel, Bastian Harms, Hatice Akyün und Sebastian Gold (von links nach rechts) eröffneten die Ausstellung am Berliner Alexanderplatz.

EU rettet Leben

Mit einer Virtual Reality-Brille (VR-Brille) ins Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch: Seit dem 18. Mai können Interessierte diese Möglichkeit im Einkaufszentrum Alexa am Berliner Alexanderplatz nutzen. Sebastian Gold, Landesbeauftragter für Berlin, Brandenburg, Sachsen Anhalt, besuchte am 18. Mai die Eröffnung der Ausstellung „EU rettet Leben“.
Wartung einer Kabeltrommel: Klaus Buchmüller, Referatsleiter Ausland der THW-Leitung (2.v.l.), und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (3.v.l.) besuchten die Maintenance and Care-Ausbildung in Amman.

Ausbildung in Jordanien: Wie eine gut geschmierte Maschine

Im jordanischen Amman unterrichteten sechs THW-Kräfte in den ersten beiden Maiwochen 16 Teilnehmende des jordanischen Zivilschutzes in einer angepassten Schirrmeisterausbildung. Sie hat das Ziel, die Zivilschutzkräfte im nachhaltigen Umgang mit und in der Instandhaltung von Einsatzausstattung zu schulen. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam machte sich vergangene Woche ein Bild von den Fortschritten des Trainings, das gestern mit einer Zertifikatsverleihung endete.
 Die THW-Kräfte banden ihre Gäste aktiv in das fiktive Einsatzgeschehen ein.

Personenrettung vor internationalem Publikum

Wie ist das THW aufgebaut und wie ist es ausgestattet? Antworten auf diese und andere Fragen erhielten zehn Botschafterinnen und Botschafter der Vereinten Nationen (VN) Mitte Mai bei ihrem Besuch im THW-Ortsverband Berlin-Reinickendorf.
Viele Vermisste ließen sich während der Übung schon über den Bildschirm der ULfs sichten.

Weil sie alles sehen

Zu einem internationalen Expertenaustausch entsandte das THW Anfang Mai einen Experten für Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) nach Ungarn. Dort tauschten sich Fachleute im Rahmen des EU-geförderten Programms „Exchange of Experts“ über Erfahrungen mit ULfs im Katastrophenschutz aus.
Funkenflug, Lärm, Staub, rotierende Scheibe: Besonders beim Trennschleifer müssen die Ausbilder vermitteln, wie Ehrenamtliche das Gerät sicher bedienen.

Tunesier trainieren tatkräftig

Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung: 28 tunesische Katastrophenschützer lernen zurzeit im THW-Ortsverband Osnabrück, worauf es bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen ankommt. Dieses Programm namens „Train-the-Trainers“ ist Teil der Kooperation zwischen dem THW und der tunesischen Zivilschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC).
Camp errichten, Lage erkunden, Pumpen stationieren – das alles erforderte übersichtliche Planung und gute Koordination.

Hochleistungspumpen à la française

Mehr als 20 THW-Kräfte verschlug es diese Woche in die französische Stadt Arles. Während einer europäischen Übung qualifizierte sich dort das Hochleistungspumpenmodul (HCP) Süd des THW für den Voluntary Pool der Europäischen Union (EU). Damit sind die THW-Kräfte und ihre Partner für einen Auslandseinsatz besser vorbereitet.
Für den „Train-the-Trainers“-Kurs warfen sich die jordanischen Katastrophenschützer in THW-Einsatzkleidung.

Wissen „Wie“ – Capacity Building für Jordanien

THW-Kräfte aus Heidelberg zeigen seit letzter Woche Montag Ausbildern der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD), wie sie Fähigkeiten und Wissen an ehrenamtliche Einsatzkräfte vermitteln. Die Ausbildung ist Teil einer Projektpartnerschaft zwischen THW und JCD, um ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz in Jordanien zu fördern.
Dr. Pir Hossein Kolivand vom iranischen Ministerium für Gesundheit und medizinische Ausbildung, THW-Präsident Albrecht Broemme und Ministerialrat Andreas Höger (v.l.n.r.).

Iranische Gruppe besucht das THW

Während einer Studienreise nach Deutschland besuchte am 10. April eine elfköpfige Gruppe iranischer Fachleute für Bevölkerungsschutz auf Einladung der Björn Steiger Stiftung das THW-Informationszentrum in Berlin. Die Gäste sind in verschiedenen iranischen Ministerien und Einrichtungen im Bereich des Gesundheitswesens und der Katastrophenvorsorge tätig.
Unter den Augen der THW-Kräfte lernten die tunesischen Bevölkerungsschützer unter anderem, Stromgeneratoren richtig zu warten.

Ordnung ist das halbe Leben

Sieben THW-Kräfte bildeten im tunesischen Kairouan haupt- und ehrenamtliche Kräfte der staatlichen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) zu sogenannten Schirrmeistern aus. Dazu befähigten sie die tunesischen Kameraden, Maschinen und Material richtig zu warten und zu pflegen, und richteten eine Schirrmeister-Werkstatt ein.
Außenminister Heiko Maas überzeugte sich vor Ort von der guten Zusammenarbeit zwischen THW und JCD.

Deutsch-jordanisches Katastrophenschutz-Projekt vorgestellt

Bonn/Amman. Außenminister Heiko Maas besuchte heute auf einer seiner ersten Auslandsdienstreisen das General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Jordanien. Maas überzeugte sich in Amman vom Fortschritt der Kooperationsprojekte von JCD mit dem Technischen Hilfswerk (THW).
Zwei Ehrenamtliche und fünf Hauptamtliche des THW reisten vom 11. bis zum 16. März nach Tunesien, um die ehrenamtlichen Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz zu vertiefen.

Hochleistungs-Pumpen-Module für Tunesien

Ehrenamtliche Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz ausbauen – dabei unterstützt das THW seinen tunesischen Partner Office National de la Protection Civile (ONPC) seit 2012. Im März reisten sieben THW-Angehörige nach Tunesien, um dort Hochleistungs-Pumpen-Module (High Capacity Pumping –HCP) aufzubauen.
Die Einsatzfahrzeuge fanden besonders Interesse bei den irakischen THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern.

Iraker besuchen Kölner Ehrenamtliche

Eine Gruppe von fünf irakischen THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus Erbil besuchte am Dienstag den Ortsverband Köln Nord-West. Dort bekamen die Gäste einen Eindruck von der Arbeit und Ausbildung der Ehrenamtlichen sowie ihrer technischen Ausstattung.
Die 40 Teilnehmenden lernten verschiedene Lektionen, zum Beispiel, dass zu volle Sandsäcke keinen Schutz vor Wasser bieten.

THW unterstützt Kanada bei Hochwasserschutz

Die Spuren des Wassers sind noch gut an einigen Häusern und Hütten zu sehen. Im vergangenen Jahr suchte ein Jahrhunderthochwasser die kanadischen Provinzen Ontario und Quebec heim. Kurz vor der diesjährigen Hochwassersaison reisten drei THW-Kräfte nach Kanada, um Mitarbeitende aus rund 20 Stadtverwaltungen im Bereich Hochwasserschutz zu trainieren.
In der THW Leitung trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter beider Bevölkerungsschutzbehörden. Mit dabei war auch THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (9. von links).

Von Bagdad nach Bonn

Führungskräfte der irakischen Katastrophenschutzbehörde JCMC (Joint Coordination and Monitoring Center) besuchten vergangene Woche für einen Strategieworkshop die THW-Leitung in Bonn. Bei dem Treffen identifizierten THW und JCMC die Kooperationsfelder Ausstattung und Ausbildung und legten damit einen wichtigen Baustein für ihre weitere Zusammenarbeit in diesem Jahr.

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