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Die neue THW-Großpumpe hat 25.000 Liter Pumpkapazität pro Minute.

Neue Großpumpe des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz

Bonn. Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit gestern Abend zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.
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Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
Camp errichten, Lage erkunden, Pumpen stationieren – das alles erforderte übersichtliche Planung und gute Koordination.

Hochleistungspumpen à la française

Mehr als 20 THW-Kräfte verschlug es diese Woche in die französische Stadt Arles. Während einer europäischen Übung qualifizierte sich dort das Hochleistungspumpenmodul (HCP) Süd des THW für den Voluntary Pool der Europäischen Union (EU). Damit sind die THW-Kräfte und ihre Partner für einen Auslandseinsatz besser vorbereitet.
Zwei Ehrenamtliche und fünf Hauptamtliche des THW reisten vom 11. bis zum 16. März nach Tunesien, um die ehrenamtlichen Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz zu vertiefen.

Hochleistungs-Pumpen-Module für Tunesien

Ehrenamtliche Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz ausbauen – dabei unterstützt das THW seinen tunesischen Partner Office National de la Protection Civile (ONPC) seit 2012. Im März reisten sieben THW-Angehörige nach Tunesien, um dort Hochleistungs-Pumpen-Module (High Capacity Pumping –HCP) aufzubauen.
30 THW-Kräfte aus dem ganzen Bundesgebiet nehmen an der finalen IPA Floods-Übung in Kroatien teil.

Zum Abschied pumpen

Die Bewährungsprobe kommt zum Schluss: Diese Woche endet das dreijährige EU-Projekt zur Überschwemmungsbekämpfung im Rahmen des „Instrument for Pre-Accession Assistance“ (IPA). In Kroatien üben 520 Einsatzkräfte gemeinsam die Bekämpfung von großflächigen Überschwemmungen. In Deutschland bereiten sich ebenfalls THW-Kräfte auf Pumpeinsätze vor. Am Wochenende trainierten zwei Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen aus Baden-Württemberg.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Die Einsatzkräfte übten an der elektrischen Pumpe.

Katastrophenschützer gegen die Fluten

Hochwasser bedroht Leben, zerstört Eigentum und wirkt sich negativ auf die Wirtschaft eines Landes aus. Damit die westlichen Balkanländer und die Türkei gut auf Hochwasserlagen vorbereitet sind, hat das THW zusammen mit Spezialisten des schwedischen und italienischen Zivilschutzes 140 Einsatzkräfte aus den betroffenen Ländern im Bereich Hochleistungspumpen und Barrierebau ausgebildet.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Mehr als 60 THW-Kräfte nahmen an der Ausbildung zum Thema Minen und Kampfmittel in Klietz teil.

Mehr Sicherheit im Auslandseinsatz

Unter dem Motto „Safety First“ bildeten sich am Wochenende rund 60 Auslandsexpertinnen und -experten der THW-Module SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) und HCP (High-Capacity-Pumping) weiter. Auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Klietz beschäftigten sie sich mit verschiedenen Fragen rund um die Themen Minen und Kampfmittel.
In Großsander stellten die THW-Kräfte die Wasserversorgung für die fiktiven Löscharbeiten der Feuerwehr sicher.

Trainingswochenende im THW

Von Oldenburg bis Ingolstadt; von Überschwemmungen bis Erdbeben machten sich am Wochenende THW-Kräfte bei zahlreichen Übungseinheiten für die nächsten Einsätze fit. Mit dabei auch die THW-Jugend, die sich mit regelmäßigem Training auf den aktiven Dienst vorbereitet.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.
Die THW-Kräfte brechen in Mainz Richtung Bosnien auf.

Hochwasser in Südosteuropa: THW weitet Hilfe auf Bosnien aus

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Dringend werden daher Hochleistungspumpen für den Kampf gegen die Wassermassen benötigt. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein Spezialteam in das bosnische Hochwassergebiet. Eine weitere Einheit befindet sich bereits auf dem Weg in das ebenfalls von den Überflutungen betroffene Serbien.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.

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