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Mehr zum Thema: Ausbildung

Drei Orte, drei verschiedene Szenarien: In Gruppen erarbeiteten die Teilnehmenden eine passende Lösung für ihr Szenario.

Das stille Örtchen in Notfällen

Die Toilette. Ein Ort, den wir mehrmals täglich aufsuchen, um einem unserer körperlichen Grundbedürfnisse nachzugehen. Was für uns Alltag ist, ist für Menschen an manchen Orten purer Luxus – denn hier gibt es keine Toiletten. In dem Lehrgang „WASH Essentials: Latrine Construction in Emergencies“ haben vergangene Woche rund 20 THW-Kräfte gelernt, wie sie Latrinen in Katastrophengebieten bauen.
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Die Börger Hochleistungspumpe des THW fördert 5000 Liter Wasser pro Minute.

Wassermassen beherrschen lernen

Fünf Pumpen, 400 Meter Schlauchleitung und ein 50 KVA Stromerzeuger: Der Technik der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen widmeten sich am vergangenen Wochenende die THW-Ortsverbände Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen auf einem Wasserübungsplatz in Reffenthal bei Speyer (Rheinland-Pfalz). Rund 20 Helferinnen und Helfer übten, Wassermassen mit Pumpen und Schläuchen zu befördern.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Mit den handlichen Quadern des JetFloat-Systems können die THW-Kräfte schwimmende Anleger oder Brücken bauen.

Wissen wie Wasserfahrzeuge wirksam werden

Schwimmbrücken, Mehrzweck-Arbeitsboote, Tauchroboter: Rund um Fahrzeuge und Geräte, die das THW auf und unter Wasser betreibt, drehte sich die diesjährige THW-Fachberater-Tagung. Insgesamt 60 Fachberater trafen sich dazu am Samstag, dem 24. Juni 2017, am Hafen Britz in Berlin-Neukölln. Sie vertieften ihr Wissen, um Partner des THW über Einsatzmöglichkeiten im Wasser zu informieren.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Dritter von rechts) stellte am Samstag im Beisein von Stefan Neuhaus, Dr. Peter Liese (MdEP), Christoph Weber, Bernd Mielisch, Dr. Hans-Ingo Schliwienski und Rainer Schwierczinski den Jahresbericht 2016 vor.

THW-Jahresbericht 2016 vorgestellt: Starkregeneinsätze und Campbau im Nordirak

Meschede. „Die Starkregenfälle im Mai und Juni 2016 ergaben nahezu 140.000 Einsatzstunden und waren somit der größte Einsatz des vergangenen Jahres“, so THW-Präsident Albrecht Broemme. Auch im Ausland war das THW aktiv: Im Nordirak sicherten beispielsweise ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte den Betrieb von Flüchtlingscamps. Der heute von Broemme während einer Großübung in Meschede vorgestellte Jahresbericht vermittelt Einblicke in die Arbeit des THW.
10. Leitsatz: Wir begeistern junge Menschen für das THW und zur Übernahme von Verantwortung.

Verantwortung für Jugendliche, Begeisterung fürs Helfen

In einer Übung verschüttete Menschen retten, Holz verarbeiten oder im Zeltlager Freunde finden: Im Technischen Hilfswerk sammeln Jugendliche und junge Erwachsene Erlebnisse und Erfahrungen, die sie im Alltag nicht erleben würden. Sie sind die Helferinnen und Helfer von morgen und als Nachwuchs für das THW unverzichtbar. Daher engagieren sich viele Mitglieder der THW-Familie in der THW-Jugend oder integrieren junge Erwachsene in ihren Ortsverband.
Jung und Alt Hand in Hand – mit Sandsäcken errichten die Ehrenamtlichen des THW und der THW-Jugend e.V. das Löschwasserbecken.

Ein Schwimmbecken im Wald?

Brandbekämpfung ist ohne Frage eine Aufgabe der Feuerwehr. Doch insbesondere bei großen Bränden kann das THW unterstützen. Wie? Das zeigten mehr als 50 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf vergangenes Wochenende bei einer Waldbrandübung im brandenburgischen Storkow.
Neben Vorträgen bot der Workshop viel Raum für offene Diskussionen.

Technisches Hilfswerk – neue Heimat für Flüchtlinge

Für rund 300 Flüchtlinge ist das Technische Hilfswerk (THW) inzwischen zu einer zweiten Heimat geworden. Sie engagieren sich im THW ehrenamtlich für den Bevölkerungsschutz und lernen, Menschen in Not zu helfen. Am letzten Freitag und Samstag trafen sich rund 30 ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte aus ganz Deutschland in der THW-Bundesschule Neuhausen bei Stuttgart zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Integration.
Geschafft: Nach ihrer Grundausbildung können diese Helferinnen und Helfer am aktiven Dienst des THW teilnehmen.

Reif für den Einsatz

Grundausbildung bestanden! 39 Prüflinge aus den THW-Ortsverbänden Ahrweiler, Bendorf, Koblenz, Lahnstein, Sinzig, Neuwied und Westerburg stellten am Samstag erfolgreich ihr Wissen rund ums THW bei der Abschlussprüfung unter Beweis.
Hochwasser am Biomassehof: Die 35 Helferinnen und Helfer bildeten verschiedene  fiktive Fachgruppen und koordinierten diese.

Gestellte Szenarien, realitätsnahe Aufgaben

Ein gebrochener Damm, der Hochwasser am Kemptener Biomassehof verursacht: Diesen fiktiven Einsatzfall planten vergangenen Samstag 35 THW-Kräfte aus fünf bayrischen Ortsverbänden bei der Zugtruppübung des Geschäftsführerbereichs Kempten.
Die Theorie ist die Grundlage, die Praxis die Kür – deshalb packten die jordanischen Ausbilder selbst kräftig mit an.

Jordanische Katastrophenschützer zu Gast im Ortsverband Essen

In den vergangenen zwei Wochen haben THW-Kräfte Ausbildern der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Essen gezeigt, wie sie Ehrenamtliche für den Bevölkerungsschutz fit machen. Mit seinem „Training of Trainers“-Programm hilft das THW Jordanien, ehrenamtliche Strukturen im Bevölkerungsschutz aufzubauen.
Die „schiefe Ebene“ ist eine gängige Rettungstechnik im THW.

THW-Jugend: 24 Stunden absichern, suchen, retten

Vom Verkehrsunfall bis zur Gasexplosion – während einer 24-Stunden-Übung trainierten rund 30 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Pfaffenhofen und München-West verschiedene Einsatzszenarien. Mit Unterstützung der „Großen“ stellten sie rund um Pfaffenhofen am vergangenen Wochenende ihr Können unter Beweis.
THW-Kräfte übten, Ladung lufttüchtig an einem Helikopter zu befestigen.

THW in den Lüften

Flughelferausbildung für über 40 THW-Kräfte bei der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim: Verschiedene Großschadenslagen in den vergangenen Jahren hatten gezeigt, dass der Einsatz in der Luft notwendig ist, um Rettungsmittel und Personal in entlegene oder abgeschnittene Gebiete zu bringen. Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden machten sich daher im vergangenen Monat an zwei Tagen mit Helikoptern vertraut. Der Höhepunkt der Ausbildung kam, als die Piloten die Beteiligten mit der Rettungswinde hochzogen.
Die Einsatzkräfte übten an der elektrischen Pumpe.

Katastrophenschützer gegen die Fluten

Hochwasser bedroht Leben, zerstört Eigentum und wirkt sich negativ auf die Wirtschaft eines Landes aus. Damit die westlichen Balkanländer und die Türkei gut auf Hochwasserlagen vorbereitet sind, hat das THW zusammen mit Spezialisten des schwedischen und italienischen Zivilschutzes 140 Einsatzkräfte aus den betroffenen Ländern im Bereich Hochleistungspumpen und Barrierebau ausgebildet.
Anhand eines Versuchsaufbaus zeigten die Ausbilderinnen und Ausbilder, wie sich Öl in Wasser verhält.

Tödlicher Film

Mehr als 20 THW-Kräfte übten am vergangenen Samstag im bayerischen Kelheim, Ölschäden im urbanen Raum zu bereinigen. Wenige Tage zuvor rückten knapp 20 THW-Kräfte in Hamburg zur Ölschadensbekämpfung aus.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) ehrte Horst Oetzel mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.

Vergoldeter Abschied

Nach 46 Dienstjahren verabschiedete THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag den langjährigen Leiter der THW-Bundesschule, Horst Oetzel, in den Ruhestand. Während der Feierlichkeiten in Hoya würdigte Broemme Oetzel für sein beständiges Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernten die angehenden Logistikerinnen und Logistiker unter anderem, wie sie Hilfsgüter fachgerecht lagern.

Lernen für die Zukunft: Logistiktraining im Nordirak

Um Flüchtlinge menschenwürdig zu versorgen, ist eine funktionierende Logistik unabdingbar. Das THW errichtete daher in einem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projekt zwei Logistikzentren mit den entsprechenden Hilfsgütern in Dohuk und Erbil im Nordirak. Dort schlossen am vergangenen Donnerstag mehrere Irakerinnen und Iraker ein Logistiktraining unter Anleitung des THW erfolgreich ab.
30 Helferinnen und Helfer aus sieben Ortsverbänden legten ihre Prüfung ab.

Eine gute Mischung

Auf diesen Tag bereiteten sich die mehr als 30 Helferinnen und Helfer aus sieben Ortsverbänden und des Geschäftsführerbereichs Karlsruhe monatelang vor: Der Abschluss ihrer Grundausbildung. Vergangenen Samstag war es dann soweit.
Vom Ortsverband Radebeul zur Stadtentwässerung und weiter zum Pumpwerk: Die Helferinnen und Helfer absolvierten eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Morgens gelernt, abends angewendet

Abwasserentsorgung, Kanalsysteme und wie sich Hochwasser auf die Kanalisation auswirkt: Vergangenen Samstag bildeten sich mehr als 20 Mitglieder des High Capacity Pumping-Moduls (HCP) aus dem Landesverband Sachsen, Thüringen im Bereich Wasserschaden/Pumpen weiter.
Andreas Höger (4.v.l. hinten) und Volker Strotmann (5.v.l. hinten) suchten den Kontakt zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der angepassten Schirrmeisterausbildung des THW in Tunesien. Foto: Simone Weber

BMI-Referatsleiter besucht tunesische Schirrmeister

Andreas Höger, Referatsleiter KM 3 in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz des Bundesinnenministeriums, besuchte am vorletzten Sonntag die tunesische Bevölkerungsschutzbehörde Office Nationale de la Protection Civile (ONPC). Auf seiner fünftägigen Reise informierte er sich über den aktuellen Stand der Kooperation zwischen THW und ONPC.
In der Jugendakademie war Teamwork wichtig, beispielsweise beim Aufbau der schweren Zelte.

THW-Jugend voller Ideen

Unter dem Motto „Deine Welt – meine Welt – unsere Welt“ nahmen vergangene Woche rund 50 Jugendliche an der THW-Jugendakademie 2017 (JA! 2017) an der THW-Bundesschule in Neuhausen teil. In verschiedenen Workshops und einem Zeltlager zeigten sie großes Engagement. Schwerpunkte waren ein rücksichtsvoller Umgang miteinander, Grundlagen für gute Jugendarbeit und Naturschutz.
Die Logistikerinnen und Logistiker reisten aus vier Landesverbänden und aus der THW-Leitung an.

Theorie und Praxis vereint

Verpflegung, Betreuung, Materialerhaltung: Logistikerinnen und Logistiker aus vier Landesverbänden und dem Referat Logistik der THW-Leitung bildeten sich bei der jährlichen Ausbildungsveranstaltung an der Bundesschule in Hoya weiter. Ihr erlerntes theoretisches Wissen wendeten sie in praktischen Übungen an.
Stiche und Bunde: Wichtige Handgriffe, um Gegenstände zu sichern oder zu verbinden.

Weitere Ausbilder und Ausbilderinnen für Tunesien

Einsatzstellen richtig absichern, technische Geräte fachgerecht anwenden und Personen sicher retten. All das gehört zur THW-Grundausbildung und stand vergangene Woche in Darmstadt für 15 tunesische Bevölkerungsschützer und -schützerinnen auf dem Programm. Ihr Ziel: später selbst ehrenamtliche Kräfte in Tunesien ausbilden.
Im Ausbildungscamp ist Teamwork gefragt, an dieser Station üben eine Helferin und ein Helfer Holzbau.

Grundausbildung in nur einer Woche

In Rekordzeit absolvierten vergangene Woche 36 neue Helferinnen und Helfer ihre THW-Grundausbildung in Störitz. In einem Camp lernten sie von erfahrenen Ausbildungskräften die Grundlagen für Einsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen. Die gemeinsame Abschlussprüfung mit acht weiteren Teilnehmenden bestanden alle, ein Viertel von ihnen waren Frauen. Auch in Göttingen schlossen 17 THW-Kräfte ihre Grundausbildung ab.
Die vier Ortsverbände aus der Region um Hannover freuen sich über ihre neuen Einsatzkräfte.

Am Aggregat und hinterm Steuer

Prüflinge aus vier Ortsverbänden des Geschäftsführerbereichs Hannover haben am Samstag ihre THW-Grundausbildung bestanden. Die mehr als 20 Helferinnen und Helfer mussten dafür 40 theoretische Fragen beantworten und ihr praktisches Geschick beweisen. Zeitgleich sorgte eine THW-Fahrzeugkolonne in Döbeln für Aufsehen: Rund 20 Fahrzeuge reihten sich für die jährliche Kraftfahrerausbildung hintereinander.
Eine blaue Schlange aus THW-Fahrzeugen zog sich am Sonntag durch die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Bergstraße und Odenwald.

Familienzuwachs

Seit letztem Samstag ist die THW-Familie um 33 Mitglieder reicher: Helferanwärterinnen und -anwärter aus elf Ortsverbänden bestanden in Gelsenkirchen die Grundausbildung. Zeitgleich bildeten sich 40 THW-Kräfte aus zehn Ortsverbänden in Darmstadt zu Kraftfahrern weiter.
Mit einem Schleifkorb befreiten die THW-Kräfte die Verletzten aus dem Waggon.

Fahrgäste richtig retten

Wie kann das THW bei einem Zugunglück helfen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Diesen Fragen stellten sich rund 30 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Roth (Bayern) vergangenes Wochenende auf dem Werksgelände der DB Regio Bayern.
Das Material der SEEBA ist in Leichtmetallkisten verpackt.

SEEBA-Führungskräfte sind startklar

Rund 20 Führungskräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW bereiteten sich in der vergangenen Woche auf die anstehende UN-Reklassifizierung im Mai vor. In dem einwöchigen Lehrgang an der Bundesschule in Neuhausen überprüften die THW-Einsatzkräfte die Führungsausstattung, bauten eine Führungsstelle auf und übten die internen Abläufe.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Geschäftiges Treiben herrschte in der THW-Führungsstelle.

Funken und Führen

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 20 THW-Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation aus den THW-Ortsverbänden Aalen, Gruibingen, Neuhausen, Ostfildern, Schorndorf und Kirchheim zum gemeinsamen Ausbildungswochenende in Kirchheim unter Teck. Es ging um die Theorie genauso wie um den praktischen Betrieb einer Führungsstelle.

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