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Mehr zur Region: Niedersachsen

Besuch des Ministerpräsidenten Stephan Weil im Ortsverband Wolfsburg.

Ministerpräsident Stephan Weil beim THW in Wolfsburg

Die traditionelle Sommertour des niedersächsischen Ministerpräsidenten führte in diesem Jahr auch in den THW-Ortsverband Wolfsburg. Begrüßt wurde Ministerpräsident Stephan Weil vom Ortsbeauftragten Thomas Siber Tischer, der zudem THW-Präsident Albrecht Broemme sowie den Oberbürgermeister von Wolfsburg, Klaus Mohrs, empfing.
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Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Mohammad Hechyar (2.v.l.) zusammen mit Prof. Dr. Norbert Lammert (1.v.l.), dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (2.v.r.) sowie Dr. Bernd Fabritius (1.v.r.).

THW-Helferanwärter beim Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Mohammad Hechyar, ein syrischer Flüchtling und Helferanwärter im THW-Ortsverband Sarstedt, berichtete heute von seiner Flucht und seinen THW-Erfahrungen im Deutschen Historischen Museum. Der Anlass: Der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung, mit dem die Bundesregierung zum zweiten Mal mit einer Gedenkstunde an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit erinnert.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Per Handfunkgerät erklären zwei Nachwuchskräfte des THW einer anderen Gruppe von Prüflingen eine Konstruktion aus Legosteinen.

Leistungsabzeichen für THW-Nachwuchs

Viel Edelmetall gab es am vergangenen Wochenende auf dem THW-Übungsgelände im niedersächsischen Bad Nenndorf zu bestaunen: Dort absolvierten 24 Nachwuchskräfte aus dem THW-Geschäftsführerbereich Hannover ihre Prüfungen zum Leistungsabzeichen der THW-Jugend in Bronze und Silber.
Wo ist Mister X?

Auf der Suche nach Mister X

Mehr als 200 Jugendliche aus Bremen und Niedersachsen färbten am Wochenende die Hannoveraner Innenstadt blau und stellten sich die Frage: Wo ist Mister X? Die Schnitzeljagd für den THW-Nachwuchs des Landesverbands HBNI fand bereits zum sechsten Mal statt. Bei der Bewältigung der Aufgaben war wie im echten THW-Einsatz vor allem Teamwork gefragt.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Ehrenamtliche des THW bauen einen Auflastfilter.

THW übt Deichsicherung

Rund 2.000 Sandsäcke und fast 30 Tonnen Sand verbauten etwa 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Göttingen am Wochenende bei einer Übung zur Deichverteidigung. Im niedersächsischen Eddigehausen bereiteten sie sich darauf vor, bei Hochwasser Menschen und Sachwerte zu schützen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops "Frauen im THW".

Mehr Frauen im THW

Rund 80.000 Ehrenamtliche hat das THW. Mehr als 10.000, also etwa 13 Prozent, davon sind Frauen. Tendenz: steigend. Damit sich dieser Trend fortsetzt, trafen sich am vergangenen Freitag und Samstag rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Workshop „Frauen im THW“ an der THW-Bundesschule in Hoya.
Helferinnen und Helfer des THW bereiten sich darauf vor, das Gebäude von innen zu sichern.

THW stützt Fachwerkhaus ab

Sechs THW-Ortsverbände waren Ende vergangener Woche in Helmstedt (Niedersachsen) im Einsatz, nachdem ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus teilweise eingestürzt war. Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) bewahrten die rund 40 THW-Kräfte das Haus gemeinsam mit der Feuerwehr vor dem kompletten Einsturz.
THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Löschung eines Großbrandes in einer Geflügelschlachterei.

Feuriges Osterwochenende

Mehr als 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehrleute bei den schwierigen Löscharbeiten eines Großbrands bei Wiesenhof. Sie leuchteten die Einsatzstelle aus, nachdem in der Geflügelschlachterei im niedersächsischen Lohne am Ostermontag ein Feuer ausbrach.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Ludwigsburg nahmen insgesamt rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Feuerwehren des Landkreises an dem Lehrgang „Bauunfall“ des THW-Ortsverbands Ludwigsburg teil.

Für Feuerwehren: Ein Stück Sicherheit im Gepäck

Manchmal benötigen Helferinnen und Helfer, die Menschen in Not beistehen, etwas Hilfe. Das wissen auch die THW-Ortsverbände Göttingen, Ludwigsburg und Northeim. Bei einer Ausbildung und einem Führungskräfteseminar zeigten sie den Feuerwehren der Region am vergangenen Wochenende die Einsatzoptionen des THW – darunter Systeme, die die Sicherheit von Einsatzkräften an den Gefahrenstellen steigern.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Gitta Connemann und THW-Präsident Albrecht Broemme auf dem „Schwarzen Sofa“.

THW-Präsident zu Gast in Leer

THW-Präsident Albrecht Broemme war am vergangenen Freitag im THW-Ortsverband Leer Gast auf dem „Schwarzen Sofa“ der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann. In der Gesprächsrunde schilderte er dem Publikum eindrucksvoll aus seinen Erfahrungen in den letzten zehn Jahren als Präsident der ehrenamtlichen getragenen Bundesbehörde.
Vier der 16 neuen MTW.

Fahrzeugübergabe: Neue MTW

Freuen konnten sich am vergangenen Wochenende insgesamt 16 Ortsverbände im niedersächsischen Wietmarschen : Dort erhielten sie von Vertretern der Politik und des THW neue Mannschaftstransportwagen (MTW), die zuvor für das THW umgebaut worden sind.
Rund 400 Gäste aus dem THW, Politik, Behörden‎, Unternehmen und Einsatzorganisationen nahmen am Festakt in Hannover teil.

Amtswechsel beim THW-Landesbeauftragten für Bremen, Niedersachsen

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Zum 1. Februar tritt Sabine Lackner seine Nachfolge an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Ein imposantes Bild: Rund 800 THW-Kräfte verabschiedeten sich im Rahmen der Übung vom Landesbeauftragten Ralph Dunger.

THW trainiert Führen von Verbänden

Auf einer Länge von 1,9 Kilometern reihten sich die 200 THW-Fahrzeuge des Landesverbands Bremen, Niedersachsen am Sonntag auf. Der Grund: Rund 800 THW-Einsatzkräfte trainierten das „Führen von Verbänden“ sowie den Einsatz von Digitalfunk im niedersächsischen Barme. Die Ortsverbände Achim, Hoya und Verden hatten die Großübung mit allen 79 Ortsverbänden des Landesverbands organisiert.
Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Sabine Lackner löst Ralph Dunger an der Spitze des Landesverbands HBNI ab.

Eine Frau an der Spitze des Landesverbandes HBNI

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Sabine Lackner an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Rettungskräfte von Feuerwehr und THW befreien den von Weizen verschütteten Mann.

Mann aus Getreidesilo gerettet

Bei Wartungsarbeiten in einem Getreidesilo wurde am vergangenen Donnerstag ein Mann in Uelzen (Niedersachsen) bis zum Kinn von Weizen verschüttet. Da die Körner wie Treibsand nachrutschten, konnte sich der Mann nicht selbst befreien. Das THW unterstützte die Rettung mithilfe eines Einsatz-Gerüst-Systems (EGS).
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.

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