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Mehr zum Thema: Übung

Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung.

Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) erfolgreich abgeschlossen

„Unfall, mit eingeschlossener Person in einem PKW“, so das Szenario für die Abschlussübung der 14-tägigen Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) – keine leichte Aufgabe, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Von der Sicherung der Unfallstelle bis zur Rettung der Person brauchte das Team gerade mal dreizehn Minuten. Am vergangenen Wochenende endete die vierzehntätige Grundausbildung von 45 Ehrenamtlichen des tunesischen Zivilschutzes in Kairouan.
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THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.
Ob zum Abstützen oder zur Eigentumssicherung  – Holz ist eines der wichtigsten Arbeitsmaterialien im THW. Darum ist die Holzbearbeitung ein fester Bestandteil der Grundausbildung.

Grundausbildung geschafft, neue Einsatzkräfte gewonnen

Das THW in Bayern und Baden-Württemberg darf sich über Unterstützung freuen: Am vergangenen Wochenende absolvierten 25 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Geschäftsführerbereich Ingolstadt und rund 20 Ehrenamtliche aus dem Geschäftsführerbereich Freiburg ihre Grundausbildung.
Fachleute aus 40 Staaten arbeiten bei der UN-Übung zusammen.

Premiere: UN-Expertenteams üben gemeinsam an THW-Bundesschule

Das UN World Food Programme (WFP) und das Technische Hilfswerk (THW) sind Ausrichter einer internationalen Nothilfeübung in Deutschland. Zum ersten Mal trainieren 40 multinationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikations-Cluster des WFP gemeinsam. Dafür stellt das THW vom 15. bis 21. Oktober das Gelände seiner Bundesschule in Neuhausen bereit.
Mühsam räumten die THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Wüstenei einen Weg frei.

Stürmische Kooperation

Gute Zusammenarbeit braucht Pflege. Deshalb trainierten drei THW-Ortsverbände mit Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter Unfallhilfe am Wochenende gemeinsam in Schleswig-Holstein. Die Übung „Wilster-Wind 2017“ simulierte große Schäden nach einem Orkan.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Beim Aufbau der Pumpen ist echte Teamarbeit gefragt.

Das THW für ein Königreich

Rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer aus Baden-Württemberg trainierten vergangenes Wochenende in Eberbach am Neckar einen Auslandseinsatz in „Ewwerbeach“ – mit allen Facetten einer realistischen Ausgangslage.
Mithilfe des Lastkraftwagens, der mit einem Ladekran ausgestattet ist, brachten die THW-Kräfte die Container der Ölseparationsanlage zum Einsatzort.

Wenn schwarzes Gold auf dem Chiemsee zur Pest wird

THW, Feuerwehr und Bayerisches Rotes Kreuz übten am vergangenen Freitag und Samstag die Ölschadensbekämpfung im Achental und am Chiemsee. Mehr als 150 THW-Kräfte waren an der Übung beteiligt.
Durch den Einsatz moderner Technik muss das THW seltener auf Rettungstaucher zurückgreifen und kann sich Aufnahmen vom Grund eines Gewässer an der Oberfläche ansehen und analysieren.

Besser als Fernsehen

Vermisste orten ist schon an Land eine besondere Herausforderung. Unter Wasser gilt es weitere Schwierigkeiten zu überwinden. Dieser kniffligen Aufgabe stellten sich 20 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Salzwedel und Eckernförde zusammen mit den Kräften der Polnischen Staatlichen Feuerwehr (PSP) bei einer Gemeinschaftsübung im Nordosten Polens – und erhielten dabei spannende Bilder aus der Tiefe.
Einsatzkräfte des THW bereiten die Löschwasserförderung aus der Erft vor.

Lehrreiches Wochenende

Viele neue Erkenntnisse sammelten die THW-Kräfte: Beleuchten, evakuieren, Personen retten, Wasser befördern und Stabsarbeit. Am vergangenen Wochenende fanden wieder zahlreiche Übungen im gesamten Bundesgebiet statt.
Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
Innerhalb von zwei Wochen schraubten rund 50 THW-Kräfte die 200 Tonnen schwere Brücke zusammen. THW-Präsident Albrecht Broemme (vorne, blaue Jacke) besuchte die Arbeiten vergangene Woche.

Züge rollen auf THW-Brücke

Rund 6500 Schrauben, 48 Meter lang und 200 Tonnen schwer: Anfang bis Mitte September bauten mehr als 50 THW-Kräfte eine Behelfsbrücke über die Ochtum zwischen Dreye und Kirchweyhe (Niedersachsen). Die Brücke wird ab November von Zügen befahren.
THW-Einsatzkräfte bei der Vorbereitung zum Feldkabelbau.

Hausexplosion in Musterstadt

Zum Glück war es nur eine Übung, als am vergangenen Sonntag eine Hausexplosion und der darauf folgende Einsatzauftrag für das THW aus den Funkgeräten in Ahrweiler erklang. Ein komplettes Wochenende konnten sich die Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen an verschiedensten Ausbildungsstationen fortbilden und in einer Stabsrahmenübung ihre Führungsqualitäten unter Beweis stellen.
Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
Tornado über Wacken – das THW führte bei der Übung unter anderem drei Meldeköpfe.

Sturm statt Musik

Livemusik, ausgelassene Stimmung und ein schweres Unwetter, das dem Festival ein jähes Ende setzt: Rund 140 THW-Kräfte aus zehn Ortsverbänden übten vergangenen Samstag in Wacken (Schleswig-Holstein). Dort findet jährlich das Wacken-Open-Air Festival statt.
Sechs Ortsverbände arbeiten über zwei Wochen an dem Bau der Brücke über die Ochtum.

Eine Brücke, die verbindet

Mehr als 50 ehrenamtliche THW-Kräfte bauen seit Anfang der Woche eine 48 Meter lange Brücke über die Ochtum. Die Behelfsbrücke wird noch bis zum 16. September im Auftrag der DB Netz AG im Rahmen der Erneuerung der Eisenbahnüberführung Ochtum zwischen Dreye und Kirchweyhe errichtet. Beteiligt sind die Fachgruppen Brückenbau aus den THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach, Bremen-Süd, Dresden, Hamburg-Altona, Mönchengladbach, Neustadt an der Weinstraße, Pfedelbach und Wilhelmshaven. Unterstützung mit weiteren Kräften und Material kommt aus den Ortsverbänden Bassum, Radebeul, Sulingen, Syke und Celle.
THW-Kräfte bargen Leichen und Trümmerteile aus einer alten Kalkgrube.

Übung: Bergen nach Flugzeugabsturz

Ein Flugzeug explodiert über der hessischen Rhön und stürzt in einem weiten Areal ab. Die Ursache: zunächst unbekannt. Dieses Szenario übten vergangenes Wochenende 130 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Gelnhausen.
Horrorszenario im Einsatz und Schwerpunkt in der Ausbildung: Die Helferinnen und Helfer trainierten den Atemschutznotfall.

Atemschutzübung in den Niederlanden

Der Geschäftsführerbereich Mönchengladbach führte am Samstag seine jährliche Einsatzübung mit Schwerpunkt Atemschutz im niederländischen Echt durch. Rund 20 Ehrenamtliche aus sechs THW-Ortsverbänden trainierten Personenrettung und simulierten Atemschutznotfälle.
Wie vermittle ich Ehrenamtlichen den Umgang mit technischen Geräten auf interessante Weise? Untern anderem dieser Frage widmeten sich die jordanischen Bevölkerungsschützer im Juli bei einem zweiwöchigen Workshop im THW-Ortsverband Wesel.

Welttag der humanitären Hilfe: THW international im Einsatz

„Das THW hilft Staaten, sich auf Gefahren vorzubereiten und somit humanitäre Katastrophen zu vermeiden oder besser bewältigen zu können“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am Samstag, den 19. August. Das THW ist in vielen Teilen der Welt für einen verlässlichen Bevölkerungsschutz im Einsatz. Haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte sind derzeit in Tunesien, im Nordirak, in Jordanien, im Westbalkan und der in Türkei sowie auf EU-Ebene aktiv.
Er besteht aus 40 Tonnen Beton und 15 Tonnen Stahl: der neue Übungs- und Bergeturm des THW-Ortsverbands Rosenheim.

Schwindelfrei?

Er ist rund 20 Meter hoch und bietet zwei Plattformen zum Üben: der neue Bergeturm des THW Ortsverbands Rosenheim. Am Wochenende haben die THW-Kräfte den Turm auf ihrem Übungsgelände eingeweiht. Die Stahlkonstruktion bietet nicht nur dem THW eine Trainingsmöglichkeit, sondern auch anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder der Bergwacht.
An mehreren Ausbildungsstationen konnten die THW-Kräfte ihrem Besuch ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen, darunter auch das Arbeiten mit Rettungsbooten.

Austausch und Ausbildung: Viel los im Ortsverband

Vier Ausbildungen und zeitgleich der Besuch mehrerer Gästegruppen stellten am Samstag ein ausgiebiges Tagesprogramm für den THW-Ortsverband Lohr dar. Die Gäste der freiwilligen Feuerwehr aus Milicz (Polen) und die Kinderfeuerwehr Wiesthal lernten das THW kennen. Und Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) aus ganz Bayern und Hessen übten mit dem THW das Abseilen am Rettungsturm auf dem Gelände.
Ein verrauchtes Gebäude und im Innern Personen: Der Ortsverband Mainz und die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim übten vergangenen Samstag gemeinsam.

Eine erfolgreiche Partnerschaft

Es ist eine kleine Liebesgeschichte: das THW und die Feuerwehr. In Einsätzen ergänzen sich die Kräfte und unterstützen einander. Damit diese Zusammenarbeit auch zukünftig reibungslos abläuft, übten vergangene Woche zwei Ortsverbände gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr.
Trümmer bei Seite räumen, Verletzte suchen – die Junghelferinnen und Junghelfer lernten dabei von den erfahrenen THW-Einsatzkräften.

Verletzte retten, Abläufe üben

„Jugend trifft Bergungsdienst“ – das war das Motto der gemeinsamen Übung der Jugendgruppen der THW-Ortsverbände Frankfurt (Oder) und Berlin-Lichtenberg mit dem Katastrophenschutz der Stadt Frankfurt (Oder). Die 50 THW-Kräfte und rund 30 Katastrophenschützerinnen und -schützer probten in Frankfurt (Oder) vergangenes Wochenenden ihre Zusammenarbeit nach einer fiktiven Gasexplosion.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Während der zweiwöchigen Veranstaltung bearbeiteten die Jordanier Gestein mit technischem Gerät, wie unter anderem einem Trennschleifer.

Auf das „Wie“ kommt es an

Auf welche Weise vermittle ich technische Inhalte verständlich, interessant und fachgerecht? Das war die zentrale Frage des zweiwöchigen „Train the Trainers“-Kurses auf dem THW-Übungsgelände in Wesel. Dort lernten bis Freitag 14 Ausbilder der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) unter Anleitung von THW-Kräften, wie sie ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Heimat ausbilden.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.

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