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Mehr zum Thema: Brückenbau

1600 Fahrzeuge fuhren täglich über die mehr als 30 Meter lange Brücke.

342 Tage im Dienst

Fast ein Jahr lang stand die vom THW aufgestellte Bailey-Brücke über dem Fatzöder Bach im bayrischen Wittibreut. Vergangenes Wochenende bauten 60 Ehrenamtliche der Ortsverbände Freising, Eggenfelden und Simbach am Inn die 30 Meter lange Brücke wieder ab.
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Zwei THW-Mobilkräne heben die Brücke in Zell am Hamersbach ein. Dafür gibt es bundesweit 14 THW-Fachgruppen Brückenbau.

Trockenen Fußes über den Hamersbach

60 Tonnen Material, 5.000 Schrauben, 50 Hände: 25 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Biberach, Breisach und Müllheim errichteten in den vergangenen Wochen eine Behelfsbrücke über den Hamersbach im baden-württembergischen Zell. Am Samstag setzten die Ehrenamtlichen die Brücke mit zwei Mobilkränen ein.
Schwere Ladung für den Autokran. Denn die vormontierte Brücke wog zu diesem Zeitpunkt bereits 7,5 Tonnen.

Von Bauteilen zur Brücke

Sie ist 15 Meter lang, wiegt 28 Tonnen und ist auf eine Traglast von 30 Tonnen ausgelegt. Vergangenen Samstag errichteten in Baden-Württemberg rund 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Müllheim, Pfedelbach und Achern eine Behelfsbrücke über einem Fluss in Ottenhöfen.
Am späten Abend errichteten THW-Kräfte die letzten Teile des freitragenden Stegs über der gesperrten Brücke.

Steg statt Brücke

Rund 30 Kräfte des THW errichteten am Montag in Zell im Wiesental einen Fußgängersteg mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). Dadurch schafften die Helferinnen und Helfer den Ersatz für eine Brücke über das Flüsschen Wiese, die in der Woche zuvor aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde.
Die Brücke über die Altmühl ist rund 30 Meter lang.

Brückenschlag über die Altmühl

Rund 50 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Eichstätt und Treuchtlingen haben am vergangen Wochenende am Altmühlufer in Eichstätt eine Behelfsbrücke errichtet. Die sogenannte Bailey-Brückenkonstruktion ist knapp 30 Meter lang sowie 30 Tonnen schwer und fungiert als Ersatzlösung für den seit Mitte Dezember 2016 gesperrten Herzogsteg.
Die Experten des THW setzen die einzelnen Brückenbauteile zusammen.

Bau einer Behelfsbrücke

Am vergangenen Wochenende bewies das THW wieder seine Expertise in Sachen Brückenbau: Rund 20 THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Dresden und des Ortsverbands Kamenz bauten in Koblenz bei Hoyerswerda eine D-Brücke auf und ermöglichten damit notwendige Bergbausanierungsarbeiten.
Nach nur 72 Stunden stand die Bailey-Brücke, die THW-Kräfte in Passau errichteten.

Starkregen, Hagel und Sturmböen

Schwere Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zogen in den vergangenen Tagen über Bayern. Insgesamt knapp 170 THW-Kräfte waren daraufhin mit Tauchpumpen und Motorsägen im Einsatz. In Passau bauten Ehrenamtliche des THW eine Behelfsbrücke.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Wachtberg bauen THW-Kräfte eine sogenannte D-Brücke auf.

Nach Unwettern: THW-Brücken in NRW und Bayern stehen

Vollgelaufene Keller, überflutete Straßen, zerstörte Brücken: Die Folgen der Unwetter in den vergangenen Wochen in Deutschland waren verheerend. In Nordrhein-Westfalen und Bayern bewiesen THW-Brückenbauteams aus ganz Deutschland ihre Leistungsfähigkeit.
Einsatzort in Wittibreut: Die Überschwemmungen haben die ursprüngliche Brücke zerstört.

Landkreis Rottal-Inn: THW baut Behelfsbrücke

Im bayerischen Wittibreut (Landkreis Rottal-Inn) baut das Technische Hilfswerk (THW) ab dem morgigen Samstag eine Bailey-Behelfsbrücke auf. Die ursprüngliche Brücke der Kreisstraße PAN 4 über den Fatzöder Bach wurde durch die Starkregenfälle und Überschwemmungen der vergangenen Woche so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau aus dem Ortsverband Mönchengladbach montieren mit Unterstützung des Ortsverbands Bornheim die Einzelteile einer Bailey-Brücke in Wachtberg.

THW baut Brücke in Wachtberg (NRW)

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) beginnen heute Vormittag mit dem Bau einer Brücke in Wachtberg (NRW). Nach den Unwettern der vergangenen Tage ersetzt die Brücke des THW derzeit nicht mehr nutzbare Verkehrsinfrastruktur und ermöglicht den Verkehr für Autos und kleinere Nutzfahrzeuge.
Neben Know-How benötigen die Ehrenamtlichen für den Brückenbau Manpower und Technik.

Vier Brücken und viele Tonnen Stahl

25 Meter lang, sechs Meter breit, 38 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten einer der vier Ponton- und Stahlbrücken für den diesjährigen Hessentag. Diese realisierten rund 90 Brückenbauer aus vier THW-Ortsverbänden am vergangenen Wochenende. Allein 35 Tonnen Material transportierten sie dafür mit zwei Lastzügen von Bad Kreuznach nach Herborn.
Die Fußgängerbrücke hängt am Haken des Schwerlastkrans.

Brückenbau: Aus alt mach‘ stark

Die Fähigkeiten des THW im Bereich Brückenbau waren am vergangenen Wochenende in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) gefragt. Ehrenamtliche des THW erneuerten dort einen Fußgängerüberweg über die Rems.
Ein Helfer des THW-Ortsverbandes Hamburg-Bergedorf präsentierte die Stärke einer Hochleistungspumpe.

Rollfeld in blau

Fünf THW-Ortsverbände waren am vergangenen Wochenende mit rund 50 Einsatzkräften bei den Hamburger Airport Days, dem größten Luftfahrt-Spektakel Norddeutschlands, im Einsatz. Sie unterstützten die Veranstaltung mit Stromversorgung und präsentierten den knapp 100.000 Besuchern die Technik des THW.
Das THW unterstützt die Travemünder Woche gemeinsam mit der DRK-Wasserwacht seit fast 20 Jahren.

Ehrenamtliche bei Großveranstaltungen

Ehrenamtliche des THW unterstützten am Wochenende zwei Großveranstaltungen. Das THW und DRK-Wasserwacht beendeten den Einsatz auf den Regattabahnen der 126. Travemünder Woche. Für das in der kommenden Woche startende Open Flair Festival in Eschwege errichteten THW-Kräfte eine Behelfsbrücke.
 Insgesamt misst die vom THW errichtete Behelfsbrücke eine Länge von 37 Metern.

THW-Brücke in Freiburg jetzt in Betrieb

Wochenlange Vorbereitung, unzählige montierte Schrauben und Tonnen von bewegtem Stahl haben sich ausgezahlt: Die Behelfsbrücke des THW über die Dreisam in Freiburg ist fertig. Bürgerinnen und Bürger können die Brücke nun anstelle der von Bauarbeiten betroffenen Kronenbrücke nutzen.
Ein THW-Helfer verschraubt Einzelteile der Brücke.

Freiburger fahren bald über THW-Brücke

Rund 40 Helferinnen und Helfer des THW errichten in Freiburg derzeit eine Behelfsbrücke über die Dreisam. Die ursprüngliche Kronenbrücke können die Bürgerinnen und Bürger aufgrund von Bauarbeiten nicht nutzen. Am Samstag verschraubten die Ehrenamtlichen erste Teile der Brücke an Land, bevor sie sie am kommenden Wochenende endgültig an die vorgesehene Stelle überheben und in Betrieb nehmen.
THW-Kräfte bergen unter Amteschutz einen "Verschütteten" aus einem Schacht auf dem Übungsgelände in Hoya.

Intensives THW-Ausbildungswochenende

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Bad Kreuznach, Eschwege und Idar-Oberstein nutzten das vergangene Wochenende für eine Intensiv-Ausbildung im niedersächsischen Hoya. Auf dem Übungsgelände der THW-Bundesschule trainierten sie unter anderem die Rettung von verschütteten Personen und den Bau einer Brücke.
Zum 40. Mal haben die THW-Helfer die Arno-Riedl-Brücke am 3. März 2015 in Wetzlar aufgebaut.

Eine Brücke als Frühlingsbotschafter

Zum 40. Mal hat der THW Ortsverband Wetzlar die Arno-Riedl-Brücke in Wetzlar aufgebaut. Anlässlich dieses Jubiläums gab es einen Festakt, zu dem auch THW-Präsident Albrecht Broemme zum THW-Ortsverband nach Wetzlar reiste.
400 Tonnen Material bewegten die Helferinnen und Helfer während der Brückenbauübung.

Übungsmarathon erfolgreich beendet

Gleich zwei Großübungen beendete das THW in der vergangenen Woche: Brückenbau und die Erprobung des Konzepts Bereitstellungsraum 500 (BR 500) standen auf dem Plan. Für die beteiligten ehrenamtlichen Kräfte kehrt nun wieder Alltag ein. Die Eisenbahnbrücke aus Stahl ist zurück in ihre Einzelteile zerlegt und die 68 Zelte des BR 500 abgebaut.
Die THW-Kräfte beginnen mit dem Aufbau der Behelfsbrücke.

Startschuss für Brückenbau-Übung 2014

Mit einer Einweisung in die Übungslage und den Übungsauftrag begann am vergangenen Samstag die groß angelegte Brückenbau-Übung an der THW-Bundesschule in Hoya. Die besondere Herausforderung und zugleich eine Premiere für das THW ist der Aufbau einer befahrbaren Brücke über ein Gewässer.
Kompetent im Brückenbau: Die THW-Kräfte.

Kompetenz im Doppelpack: Zwei Großübungen an einem Tag

Brückenbauübung und der Belastungstest für den Bereitstellungsraum 500 warten auf interessierte Pressevertreterinnen und Pressevertreter am Donnerstag, 26. Juni an der THW-Bundesschule in Hoya. Damit besteht die Chance, gleich zwei Großübungen des THW an einem Tag zu besuchen.
Eine 150 Meter lange Schwimmbrücke aus Pontos war während der Veranstaltung für Besucher und Besucherinnen geöffnet.

Einsatz während Brückenschlag

Am Rande des Katastrophenschutztages in Frankfurt retteten am vergangenen Samstag THW-Kräfte zwei gekenterte Ruderinnen aus dem Main. Gleichzeitig sorgten auf dem Wasser und am Ufer insgesamt 1.000 THW-Helferinnen und Helfer für einen gelungenen Brückenschlag und eine erfolgreiche Veranstaltung.
Nach und nach fahren die Pontons ein und werden zu einer schwimmenden Brücke verbunden, auf der dann die Besucher und Besucherinnen des Katastrophenschutz-Tages flanieren können.

Frankfurt: Die Brücke hält

„Die Zusammenarbeit aller Akteure im regionalen und nationalen Katastrophenschutz ist beispielhaft“, sagte Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, heute beim Brückenschlag über den Main. In der Frankfurter Innenstadt nutzen unzählige Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, den Fluss mit Hilfe des THW zu überqueren. Als Übung für den Ernstfall wurde dort eine 150 Meter lange und 60 Tonnen schwere Schwimmbrücke errichtet. Die Übung findet anlässlich des Frankfurter Katastrophenschutz-Tages zur Förderung des Ehrenamtes statt.
Bei einer kleineren Übung in Lahnstein im Vorjahr trainierten die THW-Brückenbauspezialisten schon einmal für das Großereignis in Frankfurt.

THW baut neue Brücke für Frankfurt am Main

Mit insgesamt 60 Tonnen Material überbrückt das THW am kommenden Samstag den Main in der Frankfurter City. Anlässlich des Katastrophenschutz-Tages wird der Fluss zwischen Untermainkai und Alter Brücke zur Bühne für den inszenierten Ernstfall. Das Besondere: Besucherinnen und Besucher dürfen die 150 Meter lange Schwimmbrücke selbst ausprobieren.
An nur einem Tag montierten die THW-Kräfte die 40 Meter lange Brücke.

Brückenbau für Festival

40 Meter lang und 52 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten der Behelfsbrücke, die rund 80 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bad Kreuznach, Eschwege, Großalmerode und Rotenburg an der Fulda am Samstag in Eschwege montierten. Die Brücke dient während eines Festivals als zusätzliche Versorgungszufahrt.
Ein Teil der Übung: Abstützen eines Gebäudes.

24 Stunden lang Training für den Ernstfall

Errichten eines Sandsackwalls, Senken des Wasserpegels mit einer Großpumpe, Retten von Insassen aus einem verunglückten Fahrzeug, Abstützen eines Gebäudes oder Bau eines Leiterstegs – die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Ellwangen hatten am vergangenen Wochenende viel zu tun. Bei einer 24-Stunden-Übung trainierten sie die verschiedenen Einsatz-Szenarien nach einem schweren Unwetter.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
THW-Brückenbauprofis bei der Arbeit.

Gemeinsam stark im Brückenbau

„Dass wir ein starkes Team sind, haben unsere Brückenbauer wieder einmal eindrucksvoll bewiesen“, sagte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam beim Besuch der Brückenbauübung in Konz. Am Wochenende ging die zweiwöchige Übung zu Ende. Zuvor nutzten gleich mehrere Delegationen die Möglichkeit, den THW-Brückenbauprofis bei der Arbeit zuzusehen.

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