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THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
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Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Eine Szene von vielen: Ein Eisenrohr hatte sich durch die Windschutzscheibe in das Fahrzeuginnere gebohrt. Die Einsatzkräfte trennten das Rohr ab und befreiten den Verletzen aus dem Auto.

Teamwork gefragt

Zwischen zerstörten Straßen und eingestürzten Gebäuden: Vergangenes Wochenende übten im baden-württembergischen Achern mehr als 20 Helferinnen und Helfer des THW mit Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und einer französischen Rettungshundestaffel den Einsatzfall bei einem Erdbeben.
Trümmerteile räumen – eine von vielen Aufgaben der SEEBA.

Internationale Prüfung für THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wird am 9. Mai 2017 bei einer Großübung in der Schweiz zum zweiten Mal reklassifiziert.
Insgesamt sieben ausländische Einsatzkräfte und zwei Hunde aus Estland nahmen an der SEEBA-Übung teil.

Teamwork international

Bis zu 30 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Ausland (SEEBA) übten von Donnerstag bis Samstag in Wesel, verschüttete Personen mit Suchhunden nach einem Erdbeben zu orten. Unterstützung bekamen sie von Kameradinnen und Kameraden aus Malta und Estland. Die Übung diente zudem als Eignungsprüfung für neue Mitglieder der THW-Auslandseinheit.
Das Material der SEEBA ist in Leichtmetallkisten verpackt.

SEEBA-Führungskräfte sind startklar

Rund 20 Führungskräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW bereiteten sich in der vergangenen Woche auf die anstehende UN-Reklassifizierung im Mai vor. In dem einwöchigen Lehrgang an der Bundesschule in Neuhausen überprüften die THW-Einsatzkräfte die Führungsausstattung, bauten eine Führungsstelle auf und übten die internen Abläufe.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
In einem Übungsabschnitt trainierten die THW-Kräfte auch unter Atemschutz.

Das Münsterland bebt

Ein ausgedachtes Erdbeben-Szenario erwartete rund 100 Helferinnen und Helfer von THW und Maltesern aus Siegen, Warendorf und Wuppertal am vergangenen Wochenende. Gemeinsam trainierten sie auf dem THW-Übungsgelände Münster-Handorf. Neben der Übung standen am Folgetag verschiedene Ausbildungsmaßnahmen auf der Agenda.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
Nach dem Erdbeben in Indien vor 15 Jahren retteten die SEEBA-Experten des THW zwei Menschen aus den Trümmern.

Vor 15 Jahren: Einsatzende nach Erdbeben in Indien

Am 26. Januar 2001 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 Indien und Pakistan. 30 THW-Kräfte der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) brachen unmittelbar nach der Katastrophe mit sechs Rettungshunden in das indische Gujarat auf und konnten zwei Menschen aus den Trümmern retten. Danach versorgte das THW im Auftrag der GIZ die lokale Bevölkerung noch bis Juli 2001 mit Trinkwasser.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Vom Lagezentrum in Istanbul aus koordinierten die THW-Helfer die Rettungsmaßnahmen für die Erdbebenübung.

Erdbebenübung: Im Chaos den Überblick behalten

Einsatzkräfte des THW trainierten am 10. und 11. Mai für eine mögliche Erdbebenkatastrophe im Ausland. Die International Search And Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen hatte gemeinsam mit dem türkischen Katastrophenschutz 15 Einsatzteams aus unterschiedlichen Nationen zu einer zweitägigen Übung nach Istanbul eingeladen.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
THW-Kräfte besprechen den Ablauf der Übung in Plauen.

Personenrettung nach Explosionen und Erdbeben

Das Retten von verschütteten oder eingeklemmten Personen stand am vergangenen Wochenende im Zentrum von drei Übungen mit THW-Beteiligung. Insgesamt vertieften dabei mehr als 60 THW-Einsatzkräfte und -Jugendliche ihre Fähigkeiten.
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
Die akustischen Ortungsgeräte des THW wandeln Schwingungen in akustische Signale um, die auf Kopfhörer übertragen werden. Davon überzeugen sich hier zwei Besucherinnen.

THW beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Die Machtzentralen Deutschlands einmal hautnah erleben – das ermöglichte der Tag der offenen Tür der Bundesregierung am vergangenen Wochenende. Bundeskanzleramt und Bundesministerien hießen dabei rund 156.000 Gäste willkommen. Das THW präsentierte sich im Auswärtigen Amt (AA), im Bundesinnenministerium (BMI) und im Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Wasser als Grundnahrungsmittel Nummer eins war nach dem Erdbeben Mangelware. Das THW trug dazu bei, diesen Engpass zu schließen.

Erdbeben in Nepal: THW-Einsatz beendet

Nach 44 Tagen endete am 8. Juni der THW-Einsatz in Nepal mit der Rückkehr der letzten vier Einsatzkräfte. Nach den verheerenden Erdbeben war das THW als Teil der deutschen Humanitären Hilfe mit insgesamt 33 Fachleuten im Auftrag der Bundesregierung und auf Anforderung des Auswärtigen Amtes überwiegend in Kathmandu im Einsatz. Dort haben die THW-Kräfte Trinkwasser für die Überlebenden aufbereitet, waren in verschiedenen Aufgabenbereichen für die deutsche Botschaft tätig, haben Gebäude begutachtet sowie die UN wie auch die EU in den Bereichen Logistik und Koordination der internationalen Hilfe unterstützt. Finanziert wurde der Einsatz vom Auswärtigen Amt.
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Trinkwasserabgabe in Nepal läuft wieder.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasser läuft wieder

Die Einsatzkräfte des THW in Nepal haben am Mittwoch wieder mit der Trinkwasseraufbereitung begonnen. Nach einem erneuten Erdbeben am Dienstag musste das THW seine Arbeit kurzzeitig unterbrechen.
Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,4 hat Nepal getroffen.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nach erneutem Beben wohlauf

Nach dem erneut schweren Beben geht es den Helferinnen und Helfern des THW in Nepal gut. Eine Einsatzkraft hat leichte Verletzungen erlitten. Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit denen das THW seit rund zwei Wochen sauberes Wasser produziert, mussten vorübergehend abgestellt werden, wurden jedoch nicht beschädigt.
Trinkwasserausgabe in Tudikhel am südlichen Rand des Ratnaparks in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: 500.000 Liter Trinkwasser

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Nepal bisher eine halbe Million Liter Wasser an die Bevölkerung abgegeben. „Unsere Trinkwasserfachleute haben einmal mehr bewiesen, dass sie schnell und weltweit Hilfe leisten können. Mit dem Trinkwasser tragen sie im Katastrophengebiet dazu bei, das Leid der vom Erdbeben Betroffenen zu mildern“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Das THW war die erste Organisation aus Europa, die mit der Aufbereitung und Verteilung von Wasser begann.
Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.
Am Morgen traf das Einsatzmaterial für das THW in Kathmandu ein.

Erdbeben in Nepal: THW-Material in Kathmandu eingetroffen

Heute Morgen ist der Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der auch Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord hatte, in Nepal gelandet. Unter den insgesamt 60 Tonnen Hilfsgüter waren für das THW die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen, ein mobiles Labor sowie Campausstattung.
THW-Kräfte bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

Das vierköpfige Vorausteam zur Unterstützung der Deutschen Botschaft sowie ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland des THW (SEEWA) sind am Mittag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eingetroffen. Die Experten erkunden vor Ort die Lage und bereiten den SEEWA-Einsatz vor.

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