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Mehr zum Thema: technische Unterstützung

Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
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THW-Einsatzkräfte machen die Hannibal-Pumpe startklar.

Druck gemacht

Abwasser und Abfälle bis zum Kanaldeckel – dafür sorgte am vergangenen Mittwoch ein verstopfter Kanal im unterfränkischen Partenstein. Rund 20 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Lohr rückten an, um mit einer Hannibal-Pumpe den Wasserpegel in der Kanalisation zu senken und ermöglichten so die Reinigung des Kanalrohres.
Ein THW-Helfer setzt eine der Tauchpumpen in das Gewässer.

THW belüftet Fischweiher

75 Millionen Liter umgewälztes Wasser – das ist die Bilanz eines Pumpeinsatzes von rund 50 THW-Einsatzkräften aus insgesamt drei Ortsverbänden im bayerischen Teublitz. Dort sank am vergangenen Wochenende der Sauerstoffgehalt in einem Fischweiher aufgrund eines Algensterbens, sodass zahlreiche Fische zu verenden drohten. Mit mehreren Pumpen sorgte das THW für frischen Sauerstoff in dem Gewässer.
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
Frei Fahrt für das THW – nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt mussten die Straßen für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Bombensprengung in Bremen – THW unterstützt Evakuierung

Mehr als 110 THW-Einsatzkräfte haben vergangenen Sonntag nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt Straßen gesperrt und die Verkehrlenkung unterstützt. An dem Einsatz waren neun THW-Ortsverbände aus der Hansestadt und dem Nordwesten des Landes beteiligt.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte an den  Lösch- und Räumarbeiten auf dem Gelände des Herner Entsorgungsbetriebes beteiligt.

Großbrand in Entsorgungsanlage – THW gefordert

Nach einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb in Herne (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstagabend waren rund 40 THW-Kräfte mehr als 24 Stunden im Einsatz. Die THWlerinnen und THWler unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Löscharbeiten mit insgesamt sechs Ortsverbänden.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Unter den Ehrenamtlichen des THW waren auch zwei Baufachberater. Sie standen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung in allen bautechnischen Fragen zur Verfügung.

Brückeneinsturz in Schraudenbach

Am Mittwochabend ist ein Brückenteil an der A7 bei Schraudenbach in Unterfranken eingestürzt. Mehr als 50 Kräfte des THW waren daraufhin am Unglücksort im Einsatz. Helferinnen und Helfer aus drei umliegenden Ortsverbänden leuchteten die Einsatzstelle aus, halfen bei der technischen Ortung und überwachten die Einsatzstelle mithilfe des Einsatzstellen-Sicherungssystems (ESS).
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
Vorbereitung der Tauchpumpe

Trocken gelegt

Pumpen, Abdichten und Aufbauen eines Gerüsts: Das THW unterstützte die Abwasserbetriebe der Stadt bei der Trockenlegung eines Einlassbauwerks in Siegburg am vergangenen Wochenende. Dies war zwingend notwendig, damit eine Spezialfirma eine Probebohrung zur Beurteilung des Zustandes des Bauwerks vornehmen konnte.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Ein THW-Helfer auf dem Weg zur Fähre.

Gesunkene Fähre

25 Einsatzkräfte der bayerischen THW-Ortsverbände Bogen und Straubing bargen und sicherten gestern gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr eine gesunkene Fähre. Die Donaufähre ist aus noch ungeklärter Ursache in der Donau zwischen Mariaposching und Stephansposching gesunken.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Mit einer Betonkettensäge trennen die THW-Helfer die Fahrbahn auf.

Vermeintliche Großbombe freigelegt

Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbands Cottbus sägten am Montag die Autobahn A15 auf, um eine in drei bis fünf Metern Tiefe liegende Bombe freizulegen. Die mutmaßliche Bombe entpuppte sich am heutigen Mittwoch jedoch als harmloses Leitungsrohr.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Beraten, Beleuchten, Abstützen: Rund 25 Einsatzkräfte des THW waren beim Brand der Autowerkstatt vor Ort.

Werkstatt und Lagerhalle in Brand

Großbrand in einer Autowerkstatt: Mehr als 20 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Starnberg und Weilheim sicherten am vergangenen Dienstag nach den Löscharbeiten im bayrischen Machtlfing das einsturzgefährdete Gebäude. Außerdem sorgten gestern rund 20 THW-Kräfte in Memmingen für Licht beim Brand einer Lagerhalle.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in die einzelnen Zelte.

Platz für mehr als 700 Flüchtlinge

Rund 120 Helferinnen und Helfer aus neun Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) richteten am vergangenen Samstag auf einem ehemaligen Militärflughafen in Hörstel (NRW) eine Unterkunft für Flüchtlinge ein. Dabei bauten die THW-Kräfte mehr als 350 Doppelstockbetten auf.
Das THW sicherte die Unfallstelle ab.

THW rettet eingeklemmte Person

Nach einem schweren Unfall auf der A6 bei Nürnberg befreiten Einsatzkräfte des THW am Freitag einen eingeklemmten Mann aus dem Unfallfahrzeug. Ein Kleintransporter, der mit einem Geländewagen beladen war, konnte vor einem Stauende nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf einen LKW auf. Die Sicherungen des Wagens auf der Ladefläche lösten sich, sodass der Geländewagen das Führerhaus von hinten zerquetschte.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Nachdem die "Greif" wieder an der Wasseroberfläche war, pumpten THW-Kräfte das eingelaufene Wasser ab.

„Greif“ taucht wieder auf

Bereits vor rund zwei Wochen sank im Lübecker Museumshafen der historische Kutter „Greif“ in der Trave auf Grund. Am gestrigen Montag hieß für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Sichern und Heben: Sie richteten das Schiff wieder auf und pumpten das eingelaufene Wasser ab, damit es geborgen und zur Reparatur transportiert werden konnte.

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