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Ein Schwimmbecken im Wald?

Brandbekämpfung ist ohne Frage eine Aufgabe der Feuerwehr. Doch insbesondere bei großen Bränden kann das THW unterstützen. Wie? Das zeigten mehr als 50 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf vergangenes Wochenende bei einer Waldbrandübung im brandenburgischen Storkow.

Auf dem Bundeswehr-Truppenübungsplatz in Storkow legte die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen eine 1,3 Kilometer lange Schlauchstrecke vom nahegelegenen Großen Greisensee bis in die Nähe der fiktiven Brandstelle. Dort hatte die 1. Bergungsgruppe des Ortverbandes bereits mit Sandsäcken, Planen und Muskelkraft ein Wasserbecken erbaut. Mit Hilfe einer THW-Pumpe sollte sich nun das Becken mit Löschwasser füllen. Dabei gab es jedoch eine weitere Schwierigkeit zu überwinden: Die durch das Gebiet verlaufende Straße durfte nicht blockiert werden. An dieser Stelle setzten die Einsatzkräfte der 2. Bergungsgruppe daher das Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ein und bauten damit eine Brücke für den Schlauch.

Das gesamte Material transportierte die Fachgruppe Wassergefahren mit ihrem LKW-Ladekran. Für eine reibungslose Verständigung der Helferinnen und Helfer sorgte die Fachgruppe Führung und Kommunikation, indem sie ein Funknetz zur Verfügung stellte.

Nachdem alle Geräte fachgerecht verbaut und angeschlossen waren, hieß es dann: „Wasser marsch“.

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