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Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zu Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
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Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.
An mehreren Orten ist und war das THW wegen anhaltender Regenfälle im Einsatz.

Unwetter in vier Bundesländern

Dauerregen in Teilen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Berlin sowie Brandenburg verursachen anhaltend mehrere Einsätze für das THW. Rund 200 Helferinnen und Helfer – Tendenz steigend – trotzen seit Samstag vielerorts mit Hochleistungspumpen und logistischer Unterstützung den Wassermassen. Die Pegel steigen, teilweise sind Straßen überflutet. Die Einsätze häufen sich.
Die THW-Kräfte bauen das EGS über mehrere Etagen und ermöglichen damit eine schräge Kraftableitung über die diagonalen Stangen.

Drei Buchstaben für Stabilität: EGS

Klick-Klack – mit einem umfangreichen Sortiment an Stahlrohren und Verbindungsstücken errichteten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ladenburg, Neckargemünd und Viernheim am Samstag ein Einsatz-Gerüstsystem (EGS) und stützten ein Gebäude in den Kilbourne Barracks Schwetzingen (Baden-Württemberg) ab.
Am Tiergarten bauten THW-Kräfte die umfangreiche Veranstaltungstechnik auf.

Stallwächterparty zur Sommerpause

Seit mehr als fünf Jahrzehnten verabschiedet sich die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin mit der Stallwächterparty in die parlamentarische Sommerpause. Rund 20 THW-Kräfte unterstützten die Feier technisch und logistisch.
Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Johanniter, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Polizei vor Ort.

Papierfabrik in Flammen

Wir brauchen eure Unterstützung – das ließ die Feuerwehr Neuss (Nordrhein-Westfalen) am vergangenen Freitag sieben THW-Ortsverbände wissen. Die rund 30 THW-Kräfte vereinfachten die Löscharbeiten an einer Papierfabrik im Neusser Hafen, indem sie Fahrzeuge betankten, Glutnester ausbreiteten und die Einsatzstelle ausleuchteten.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Echte Handarbeit: Um das Hamburger Elbufer von Fremdkörpern zu säubern, mussten die THW-Kräfte auf schweres Gerät verzichten und zu Schaufel und Rechen greifen.

Kuriose Kügelchen

Hunde erkranken an Durchfall, Passanten sind beunruhigt – am Samstag spült die Strömung weiße Kügelchen an den Hamburger Elbstrand. Mit Schaufeln und Rechen säuberten daraufhin mehr als 60 THW-Kräfte das Ufer von den tischtennisballgroßen Fremdkörpern.
Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Willkommene Abkühlung: Während des Festumzugs verteilten die THW-Kräfte frisches Wasser an die Besucherinnen und Besucher.

Mit Pauken und Trompeten

Zehn Tage lang flanieren und feiern – das konnten tausende Besucherinnen und Besucher letzte Woche beim Hessentag in Rüsselsheim. Rund 200 THW-Kräfte koordinierten und sicherten den großen Festumzug zum Abschluss der Veranstaltung. Bereits im Vorfeld bauten THW-Kräfte Stege und Brücken, um die Besucherströme zu kanalisieren.
Unabhängige Kommunikation: Was nach Kabelsalat aussieht, ist die Schaltzentrale der Feldtelefone. Hier befindet sich der Anschaltkasten, der Verteiler und die Blitzschutzleiste.

Glühende Drähte und sprudelndes Wasser

Mehr als 80 Kilometer Fernmeldeleitung verlegten THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Himmelfahrtswochenende in Braunschweig bei der Übung „Kabelblitz“. Rund 120 Helferinnen und Helfer trainierten dabei, wie sie Kommunikationswege sicherstellen, wenn der Strom ausfällt. Gleichzeitig übten mehr als 50 THW-Kräfte in Münster, verschmutztes Wasser aufzubereiten.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte das Berliner-Mauer-Denkmal in Brüssel ein, welches Ehrenamtliche des THW aufgebaut hatten.

Zwei Stücke Geschichte im NATO-Garten

Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte am Donnerstag ein Denkmal aus zwei Teilen der Berliner Mauer ein, die dank der Unterstützung des THW seit dem 21. April im Garten des neuen NATO-Hauptquartiers in Brüssel stehen. Ehrenamtliche des THW transportierten die geschichtsträchtigen Bauteile rund 650 Kilometer quer durch Deutschland und stellten sie anschließend vor dem Neubau auf.
Zwei THW-Mobilkräne heben die Brücke in Zell am Hamersbach ein. Dafür gibt es bundesweit 14 THW-Fachgruppen Brückenbau.

Trockenen Fußes über den Hamersbach

60 Tonnen Material, 5.000 Schrauben, 50 Hände: 25 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Biberach, Breisach und Müllheim errichteten in den vergangenen Wochen eine Behelfsbrücke über den Hamersbach im baden-württembergischen Zell. Am Samstag setzten die Ehrenamtlichen die Brücke mit zwei Mobilkränen ein.
Prof. Dr. Günter Krings (Mitte), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, übergab eines von zwei Logistikzentren im Nordirak und besuchte mehrere Flüchtlingscamps.

THW im Nordirak: Logistikzentrum für den Katastrophenschutz

Prof. Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), hat am Montag eines von zwei Logistikzentren im Nordirak an die kurdische Bevölkerungsschutzbehörde Joint Criris Coordination Centre (JCC) übergeben. Das Technische Hilfswerk (THW) hatte die beiden Lager mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erbaut und ausgestattet. Rund 2.500 Familien kann JCC ab sofort mit Hilfsgütern aus den Warenlagern in Erbil und Dohuk versorgen.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
THW-Kräfte übten, Ladung lufttüchtig an einem Helikopter zu befestigen.

THW in den Lüften

Flughelferausbildung für über 40 THW-Kräfte bei der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim: Verschiedene Großschadenslagen in den vergangenen Jahren hatten gezeigt, dass der Einsatz in der Luft notwendig ist, um Rettungsmittel und Personal in entlegene oder abgeschnittene Gebiete zu bringen. Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden machten sich daher im vergangenen Monat an zwei Tagen mit Helikoptern vertraut. Der Höhepunkt der Ausbildung kam, als die Piloten die Beteiligten mit der Rettungswinde hochzogen.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernten die angehenden Logistikerinnen und Logistiker unter anderem, wie sie Hilfsgüter fachgerecht lagern.

Lernen für die Zukunft: Logistiktraining im Nordirak

Um Flüchtlinge menschenwürdig zu versorgen, ist eine funktionierende Logistik unabdingbar. Das THW errichtete daher in einem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projekt zwei Logistikzentren mit den entsprechenden Hilfsgütern in Dohuk und Erbil im Nordirak. Dort schlossen am vergangenen Donnerstag mehrere Irakerinnen und Iraker ein Logistiktraining unter Anleitung des THW erfolgreich ab.
Die Logistikerinnen und Logistiker reisten aus vier Landesverbänden und aus der THW-Leitung an.

Theorie und Praxis vereint

Verpflegung, Betreuung, Materialerhaltung: Logistikerinnen und Logistiker aus vier Landesverbänden und dem Referat Logistik der THW-Leitung bildeten sich bei der jährlichen Ausbildungsveranstaltung an der Bundesschule in Hoya weiter. Ihr erlerntes theoretisches Wissen wendeten sie in praktischen Übungen an.
Die THW-Kräfte versorgen den Wesertunnel über spezielle Einspeisepunkte an den Tunneleingängen mit Strom.

Luft und Licht im Wesertunnel

Von Donnerstag bis Dienstag versorgten mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.
Die Searchcam ermöglichte den THW-Kräften einen direkten Einblick in die Trümmerstrukturen.

Explosion in Dortmund: Drei Tage suchen, sichern, räumen

Mehr als 200 Einsatzkräfte aus 13 Ortsverbänden – für einen solchen Großeinsatz des THW sorgte eine Gasexplosion in einem Wohnhaus in Dortmund-Hörde am vergangenen Freitag. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer suchten mit Rettungshunden nach einer vermissten Hausbewohnerin und sicherten sowohl das teilzerstörte Wohnhaus als auch angrenzende Gebäude ab.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden unterstützten beim Brand auf dem BASF-Gelände.

THW leuchtet bei BASF-Brand aus

Noch immer sind insgesamt 20 Helferinnen und Helfer aus Alzey und Ludwigshafen nach der Explosion beim Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen im Einsatz, nachdem gestern bereits sechs THW-Kräfte aus dem Ortsverband Ludwigshafen logistische Unterstützung leisteten und eine mobile Tankanlage einrichteten.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Die THW-Kräfte waren seit dem frühen Morgen des 30. Septembers im Einsatz.

Großbrand in Bochumer Krankenhaus: THW im Einsatz

Mehr als 130 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden waren beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil am 30. September im Einsatz. Dort unterstützten die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Unter anderem richteten sie zwei Bereitstellungsräume ein, übernahmen Logistikaufgaben und pumpten die Kellergeschosse aus.
Die THW-Kräfte sind seit dem frühen Morgen im Einsatz./ Symbolbild

Großbrand in Bochumer Universitätsklinikum

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden sind seit den frühen Morgenstunden beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil im Einsatz. Dort unterstützen die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Sie übernahmen bisher unter anderem das Einrichten von zwei Bereitstellungsräumen und Logistikaufgaben.

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