Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Zugunglück

Mit einem Schleifkorb befreiten die THW-Kräfte die Verletzten aus dem Waggon.

Fahrgäste richtig retten

Wie kann das THW bei einem Zugunglück helfen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Diesen Fragen stellten sich rund 30 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Roth (Bayern) vergangenes Wochenende auf dem Werksgelände der DB Regio Bayern.
mehr: Fahrgäste richtig retten …
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Die THW-Kräfte leuchteten die Unfallstelle aus.

Einsatz nach Zugkollision in Mannheim

Rund 20 Helferinnen und Helfer des THW waren am vergangenen Freitag nach der Kollision eines Eurocity-Zugs mit einem Güterzug im Mannheimer Hauptbahnhof im Einsatz.
Die Fachgruppen Wassergefahren trainieren in Koblenz die Rettung gekenterter Kajak-Fahrer.

Hochwasser in Koblenz, Erdbeben am Bodensee: Das THW trainiert

Rund eintausend THW-Helferinnen und -Helfer spielten am vergangenen Wochenende verschiedenste Einsatzszenarien durch. Fünf Großübungen fanden deutschlandweit statt. 2012 absolvierten die THW-Kräfte etwa 372.000 Übungsstunden, um auf mögliche Katastrophen vorbereitet zu sein.
Nach der Kollision eines Zuges mit einem LKW an einem Bahnübergang, war der Einsatz des THW gefragt.

Verkehrsunfall: An der Schiene im Einsatz

Einsatzkräfte des THW hoben am vergangenen Samstag in Bad Laasphe-Sassmannshausen einen entgleisten Triebwagen zurück auf die Schienen und unterstützten die Bergung eines LKW. Beide waren zuvor an einem unbeschranken Bahnübergang kollidiert.
100 Betroffene mussten die Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst bei der Großübung in Nürnberg retten und betreuen.

Zugunglück in Nürnberg: THW trainiert den Ernstfall

Vorbereitung für den Notfall: THW-Einsatzkräfte simulierten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Rettungsdienst und Feuerwehr ein Zugunglück in Nürnberg. Bei der Großübung mit mehr als 200 Kräften ging es vor allem darum, die Zusammenarbeit in der Personenrettung zu optimieren und so schneller Hilfe zu leisten.
Am Morgen räumten die THW-Kräfte Trümmerteile des zerstörten Busses von den Gleisen.

Güterzüge erfassen Linienbus

Zwei Güterzüge haben gestern Abend einen Linienbus auf einem Bahnübergang in Düsseldorf gerammt. Die beiden Zugmaschinen entgleisten, rissen den Bus auseinander und beschädigten die Oberleitungen auf mehr als 200 Metern. Das THW leuchtete über Nacht die Einsatzstelle aus und räumte Trümmer von den Gleisen; schwere Verletzte gab es glücklicherweise keine.
THW-Kräfte unterstützten die Suche nach dem Vermissten.

Zugunglück in Hosena

Nach einem Zugunglück in Hosena im Landkreis Oberspreewald-Lausitz waren insgesamt rund 100 THW-Kräfte im Einsatz, um die Rettungsarbeiten von Feuerwehr und Polizei zu unterstützen. Zwei Güterzüge waren am Donnerstagabend zusammengestoßen und entgleist. Ein Stellwärterhäuschen am Rande der Bahnstrecke wurde dabei völlig zerstört.
THW-Kräfte unterstützten bei der Räumung der Unfallstelle.

THW unterstützt Rettungsarbeiten nach Zugunglück

Ein schweres Zugunglück in der Nähe von Mühlheim (Hessen) erforderte in den vergangenen Tagen den Einsatz der THW-Kräfte: Auf der Bahnstrecke zwischen Offenbach und Hanau kollidierte am Freitag eine Regionalbahn mit einem Baukranzug. Durch die Wucht des Aufpralls schoben sich die beiden Züge ineinander, die Regionalbahn kippte zur Seite und der Triebkopf entgleiste. Bei dem Unfall kamen drei Menschen ums Leben, 13 weitere wurden verletzt.
Teile des Zuges konnten nur von schweren Kränen geborgen werden.

Zugkollision mit Rinderherde

THW-Einsatz nach einem Zugunglück im nordfriesischen Bargum: Eine Regionalbahn raste Freitagabend in eine Rinderherde. Der Zug entgleiste, ein Fahrgast starb, zwei weitere wurden verletzt. Das THW unterstütze die Deutsche Bahn bei der Bergung und versorgte die Bundespolizei logistisch.
Der mit Schotter beladene Zug beschädigte die Gleise auf eine Strecke von 1,5 Kilometern Länge.

Zugbergung in Niedersachsen

Durch einen Achsbruch entgleiste am Dienstag ein mit Schotter beladener Güterzug zwischen Frellstedt und Süpplingen (Niedersachsen). Bis Donnerstag leuchtete das THW die beschädigten Gleise und Waggons für die Bergungsarbeiten aus.
Nach rund 100 Metern kam der entgleiste Zug schräg auf Strecke zum Stehen.

Zug entgleist bei St. Goar

Ein Intercity ist am Sonntagnachmittag in der Nähe von St. Goar entgleist. Starkregen hatte einen Erdrutsch ausgelöst, der Schlamm und Geröll auf die Bahnstrecke spülte. THW-Kräfte evakuierten gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr die rund 800 Fahrgäste.
Die entgleisten Kesselwagen des Güterzugs mussten mit Spezialkränen geborgen werden. Zeitweise waren rund 45 THW-Kräfte im Einsatz.

Güterzug entgleist in Stuttgart

Ein entgleister Güterzug führte am Dienstag und Mittwoch zu einem Großeinsatz von THW-Kräften der Ortsverbände Stuttgart, Ludwigsburg und Bietigheim.
Am 6. Februar 2000 entgleiste im Bahnhof Brühl ein Nachtzug auf dem Weg nach Basel.

Zehn Jahre nach dem Zugunglück von Brühl

Zehn Jahre sind vergangen, seit in der Nacht auf den 6. Februar 2000 der Nachtzug von Amsterdam nach Basel im Bahnhof von Brühl entgleiste. Neun Menschen starben, 149 Verletzte retteten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW aus den zerstörten Waggons. Neben der ICE-Katastrophe von Eschede im Jahr 1998 gehört dieser Unfall im Rheinland zu den schwersten Schienenunglücken der vergangenen Jahrzehnte.
Mit einer Twinsäge öffneten THW-Einsatzkräfte in Nürnberg die Seitenwand eines umgestürzten Güterwaggons.

Güterzug mit Papierballen entgleist

Mit schwerem Gerät unterstützte der THW-Ortsverband Nürnberg am Wochenende die Deutsche Bahn AG bei der Bergung eines verunglückten Güterzugs. 14 Waggons des Zuges waren am Freitagnachmittag im Nürnberger Stadtteil Schweinau entgleist. Dabei kippte ein Waggon zur Seite und riss den Mast einer Hochspannungsleitung um.
Mit Trennschneidegeräten zerlegten THW-Einsatzkräfte in Dillenburg die Reste mehrerer Güterwaggons.

Einsatzkräfte zerschneiden Porsche-Zug

Mit Trennschneidegeräten zerlegten rund 30 THW-Einsatzkräfte in der vergangenen Nacht in Dillenburg nach einem Zugunglück die Reste mehrerer Güterwaggons. Am frühen Mittwochmorgen war auf der Strecke Frankfurt-Gießen-Dortmund ein Zug mit Kesselwagen auf einen stehenden Güterzug aufgefahren. Einer der Züge hatte 18 fabrikneue Porsche geladen.
Mit einem großen Leuchtballon wurde der Bereitstellungsplatz des THW ausgeleuchtet.

ICE-Bergung nahe Fulda abgeschlossen

Die Bergung der Waggons des ICE, der vor mehr als einer Woche im Landrücken-Tunnel in der Nähe von Fulda entgleist ist, ist unter Beteiligung des THW abgeschlossen worden. Seit Samstag, 26. April, waren mehr als 440 THW-Einsatzkräfte im Einsatz.
Das Tunnelportal und die Unfallstelle im Landrücken-Tunnel bei Fulda werden von THW-Einheiten ausgeleuchtet.

Sieben Ortsverbände nach ICE-Unfall im Einsatz

Als Folge des Unfalls eines ICE im Landrücken-Tunnel in der Nähe von Fulda am Samstagabend ist das THW in die Rettungsarbeiten eingebunden. Bis zu 90 Einsatzkräfte unterstützen seit dem Unfall im Auftrag des DB-Notfallmanagers die Deutschen Bahn bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten.
Ein THW-Helfer hebt mittels Hebekissen und Kanthölzern einen vollbeladenen Güterwaggon an.

Bahnunfälle: Tonnenschweres Heben und großflächiges Ausleuchten

Allein im Juli war das THW vier Mal zur Unterstützung der Bahn im Einsatz. Dabei galt es tonnenschwere Gewichte und Material zu bergen oder den Schienenersatzverkehr abzusichern. Die THW-Ortsverbände Lippstadt, Korbach, Singen und Fürstenfeldbruck waren vor Ort.
Neben der Ausleuchtung der Unfallstelle übernahmen die THW-Helfer auch Arbeiten mit dem Brennschneidegerät.

Güterzugunglück bei Tornesch

Am Dienstagmorgen entgleiste auf der Bahnstrecke zwischen Kiel und Hamburg ein Güterzug. Einsatzkräfte des THW aus Pinneberg, Hamburg-Elmsbüttel und Elmshorn leisteten bei Tornesch technische Hilfe.

Emsland: THW unterstützt Bergungs- und Rettungsarbeiten

Nach dem schweren Unfall auf der Teststrecke im Emsland ist das THW zur Unterstützung der Bergungs- und Rettungsarbeiten im Einsatz. Mit dem Einbruch der Dunkelheit werden Kräfte des THW-Ortsverbands Lingen die Einsatzstelle ausleuchten.
Nach einem Zugunglück bei Mainz leuchteten die Einsatzkräfte des THW die Unglücksstelle aus.

Zugunglück bei Mainz

Auf der Bahnstrecke zwischen Mainz und Worms stieß gestern ein Regionalzug mit einem Traktorgespann zusammen und stürzte um. Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Mainz und Worms unterstützten die Bergungsarbeiten und leuchteten die Einsatzstelle aus. Bei dem Zugunglück wurden 17 Personen verletzt.
Die Einsatzkräfte des THW unterstützten das Aufgleisen eines verunglückten Regionalexpresses.

Einsatz nach Zugunfällen

Nach Zugunfällen unterstützten Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Ellwangen und Niebüll in der vergangenen Woche die Aufgleisungsarbeiten einer verunglückten Lokomotive sowie die Bergungsarbeiten und die Ausleuchtung der Einsatzstellen.
Die entgleisten Gefahrgutwaggons.

Waggons mit Gefahrgut entgleist

Bei einem Zugunglück im Schwerter Hauptbahnhof entgleisten am vergangenen Freitag drei mit Gefahrgut beladene Güterwaggons. Der THW Ortsverband Unna-Schwerte unterstützte die Feuerwehr bei der Bergung des Zuges mit Stromversorgung und Ausleuchtung der Unglücksstelle.
THW-Einsatzkräfte schützen die Lok vor der Witterung.

THW unterstützt Aufräumarbeiten nach Zugunglück

Der THW-Ortsverband Schwäbisch Hall unterstützte am vergangenen Freitag nach einem Zugunglück in Fichtenberg die Aufräumarbeiten der Deutschen Bahn. Bei dem Unfall wurde die Lokomotive und der erste Waggon des Zuges beschädigt.
THW-Kräfte und Helfer der Deutschen Bahn gemeinsam im Einsatz.

Zugunglück in Gladbeck

Die THW-Ortsverbände Recklinghausen, Gladbeck/Dorsten und Herten unterstützten am vergangenen Dienstagabend die Bergungsarbeiten nach einem Zugunfall in Gladbeck.

Erdrutsch lässt Zug entgleisen

Nachdem ein Güterzug am vergangenen Mittwochabend bei St. Goarshausen entgleiste, wurde der THW-Ortsverband Lahnstein alarmiert. Die 18 Einsatzkräfte leuchteten die Strecke in einem Umkreis von 200 Meter aus und sicherten die Einsatzstelle ab.

THW birgt entgleiste Kesselwagons

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm September 2017

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        Termine am 01. September Termine am 02. September Termine am 03. September
04. September 05. September 06. September 07. September 08. September 09. September 10. September
11. September 12. September 13. September 14. September Termine am 15. September

Termine am 15. September

Termine am 16. September

Termine am 16. September

17. September
18. September 19. September 20. September Termine am 21. September Termine am 22. September

Termine am 22. September

Termine am 23. September

Termine am 23. September

Termine am 24. September
25. September 26. September 27. September 28. September 29. September Termine am 30. September

Termine am 30. September

 

Alle Termine

Navigation und Service