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Im fiktiven Land Tukastan galt es für die Führungskräfte aus neun Ländern sich untereinander zu koordinieren.

Die Erde bebt in „Tukastan“

Sich im Katastrophenfall untereinander koordinieren und eng zusammenarbeiten: Von Samstag bis Mittwoch trainierten Führungskräfte aus neun Ländern die internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben im fiktiven Land Tukastan. Ehren- und hauptamtliche Mitglieder des THW organisierten und beteiligten sich an dieser EU-Stabsrahmenübung.
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Bei strahlendem Sonnenschein zog der Richtkranz über den Rohbau in der Landeshauptstadt Magdeburg.

Richtfest in Magdeburg

Der Rohbau steht: Am vergangenen Freitag fand das Richtfest für den Neubau des THW-Komplexes an der Leipziger Chausse 130 in Magdeburg statt. Darin werden die derzeit etwa 130 ehrenamtlichen Kräfte des Ortsverbandes und die hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Magdeburg Platz finden.
Mithilfe des Einsatz-Gerüstsystem verschafften die THW-Kräfte den Spezialistinnen und Spezialisten der Polizei Zugang zur Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses.

Das Wunder von Berlin

Eine laute Explosion erschütterte am Montagabend den Ort Staaken in Berlin. Ein Haus stürzte aus bisher unbekannten Gründen ein. Mehr als 20 THW-Kräfte entfernten Trümmerteile und bauten eine Arbeitsplattform für die Polizei auf. Alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses überlebten den Einsturz.
Rund 20 THW-Kräfte rückten in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einem Pumpeinsatz aus.

Mit Hannibal gegen die Wassermassen

In der Nacht von Montag auf Dienstag fanden die Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Forchheim nur wenig Schlaf. Gegen Mitternacht alarmierte die integrierte Leitstelle die Ehrenamtlichen nach Ermreuth zum Pumpeinsatz: Wassermassen drohten in Wohnhäuser einzudringen.
Rund 70 Delegierte der THW-Jugend setzten sich beim Bundesjugendausschuss mit verschiedenen Themen auseinander. Beispielsweise mit der Frage, wie die Jugend ihr Selbstverständnis lebt.

Ab in die Zukunft

Seit drei Jahren macht sich Ingo Henke als Bundesjugendleiter für die Katastrophenschützer von morgen stark. Am Wochenende erkannten rund 70 Delegierte beim Bundesjugendausschuss seine Leistung an und wählten ihn für weitere drei Jahre an die Spitze der THW-Jugend.
Bevor es an die praktische Übung ging, machten sich die Ehrenamtlichen zunächst mit den Funkgeräten vertraut.

Ausgebildete Sprechfunker

Gute und verständliche Kommunikation ist die Grundlage jedes Einsatzes. Damit die Ehrenamtlichen im Ernstfall vorbereitet sind, absolvierten mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer aus dem Geschäftsführerbereich Darmstadt am Wochenende die Bereichsausbildung Sprechfunk.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
Damit die Helferinnen und Helfer auch in der Nacht weiterarbeiten konnten, leuchteten die Ehrenamtlichen der Fachgruppe Beleuchtung die Unfallstelle aus.

Absichern, ausleuchten, bergen

Einsatz auf der Autobahn für den THW-Ortsverband Roth: Am Montag fuhr ein Kleintransporter in Bayern auf einen LKW auf. 20 THW-Kräfte waren im Einsatz.
Kronprinz des Haschemitischen Königreichs Jordanien, Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchten die Abschlusszeremonie

Jordanischer Kronprinz wirbt für Ehrenamt

Geschafft: In den vergangenen zwei Wochen bildeten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer erstmals ehrenamtliche Einsatzkräfte in Amman aus. Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus Deutschland unterstützen die Ausbilder hierbei. Zu diesem Anlass besuchten der jordanische Kronprinz Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam heute die Abschlusszeremonie.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Bei der Eröffnung begrüßte Andre Stark, Organisator der Konferenz (Mitte), Bundessprecher Wolfgang Lindmüller (links) und den Landesbeauftragten für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).

Neue Impulse aus dem Ehrenamt

Auf der Herbstkonferenz der Landessprecherinnen und -sprecher in Würzburg trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der ehrenamtlichen THW-Kräfte, die im Frühjahr neu gewählt wurden. Vom 30. Oktober bis zum 2. November diskutierten sie über die aktuellen Entwicklungen im THW.
Mit dem Radlader arbeiteten sich THW-Kräfte in Nürnberg langsam vor, um versteckte Glutnester zu finden.

Seite an Seite

Blau und Rot im Einsatz vereint: THW-Kräfte in Nordrhein-Westfalen leuchteten vergangenen Samstag eine Einsatzstelle der Feuerwehr aus. Bereits eine Woche zuvor brannte ein Supermarkt in Nürnberg. Hier räumten THW-Helferinnen und -Helfer für die Feuerwehr-Kräfte den Weg zu Glutnestern frei.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
In der ersten Woche Theorie, in der zweiten Woche praktische Übungen: An der Bundesschule bereiteten sich Einsatzkräfte auf die Herausforderungen in Krisenregionen vor.

Vorbereitet auf Krisenregionen

An der Bundesschule Neuhausen werden jedes Jahr mit Unterstützung des Auswärtigen Amts Trainings internationaler Partner, zum Beipsiel des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der International Humanitarian Partnership (IHP) durchgeführt. Diese Lehrgänge und Übungen ermöglichen den Einsatzkräften, sich auf die Herausforderungen in den Krisenregionen intensiv vorzubereiten. Als offizieller Ausrichter koordiniert die Bundesschule die Abwicklung dieser Trainings.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Inneren zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Jetzt für das THW abstimmen

Die „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen. Mit dem „Helf-O-Mat“ und dem „Junghelferentwicklungskonzept“ sind in diesem Jahr zwei Beiträge mit #THW-Beteiligung dabei.
Zum Auftakt der Ausbildung war auch THW-Vizepräsident, Gerd Friedsam (erste Reihe, Zweiter von rechts) nach Jordanien gereist.

Premiere: Ehrenamtliche Katastrophenschützer für Jordanien

Seit dem 25. Oktober bereiten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer in Amman (Jordanien) erstmals Freiwillige auf mögliche Einsätze vor. Ehrenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder des Technischen Hilfswerks (THW) sowie ein hauptamtliches THW-Projektteam unterstützen die jordanischen Kollegen dabei als Mentorinnen und Mentoren.
Die Zerstörung der Waffen sorgte in Kolumbien für großes Medieninteresse.

Gute Partner für den Frieden

Sierra Leone, Ghana oder Jordanien – das THW hat bereits in vielen Teilen der Welt mit den Vereinten Nationen (VN) zusammengearbeitet. Doch dieses Jahr kam es zu einem für das THW besonderen Einsatz: Mit insgesamt 56 Einsatzkräften unterstützte das THW die Friedensmission der VN in Kolumbien (UNMC). Zum Tag der Vereinten Nationen am 24. Oktober ein Rückblick auf die Ende September erfolgreich beendete Mission.
Mehr als 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus drei Ortsverbänden unterstützen den Dresden Marathon vergangenes Wochenende.

Sportlicher Einsatz

Auf die Plätze, fertig, los: Mehr als 200 THW-Kräfte waren am Wochenende für Sportlerinnen und Sportler im Einsatz. In Oldenburg beim Citylauf verlegten die Ehrenamtlichen Telekommunikationskabel und stellten Absperrgitter auf. Beim Dresden Marathon sicherten Helferinnen und Helfer ebenfalls die Laufstrecke ab.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
Rettungsdemonstrationen von THW und DLRG bei der A+A 2017 in Düsseldorf.

Ausgezeichnete Arbeitgeber

„Das ehrenamtliche Engagement der THW-Helferinnen und Helfer funktioniert nur so lange und gut wie es vom privaten und beruflichen Umfeld akzeptiert und gefördert wird“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich einer Arbeitgeberehrung, die am Dienstagabend im Kongresszentrum der Messe Düsseldorf stattfand. Geehrt wurden zehn Unternehmen, die dass ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter im THW unterstützen.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung.

Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) erfolgreich abgeschlossen

„Unfall, mit eingeschlossener Person in einem PKW“, so das Szenario für die Abschlussübung der 14-tägigen Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) – keine leichte Aufgabe, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Von der Sicherung der Unfallstelle bis zur Rettung der Person brauchte das Team gerade mal dreizehn Minuten. Am vergangenen Wochenende endete die vierzehntätige Grundausbildung von 45 Ehrenamtlichen des tunesischen Zivilschutzes in Kairouan.
THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.
Ob zum Abstützen oder zur Eigentumssicherung  – Holz ist eines der wichtigsten Arbeitsmaterialien im THW. Darum ist die Holzbearbeitung ein fester Bestandteil der Grundausbildung.

Grundausbildung geschafft, neue Einsatzkräfte gewonnen

Das THW in Bayern, Baden-Württemberg und Berlin darf sich über Unterstützung freuen: Am vergangenen Wochenende absolvierten 25 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Geschäftsführerbereich Ingolstadt und rund 20 Ehrenamtliche aus dem Geschäftsführerbereich Freiburg ihre Grundausbildung.
Mühsam räumten die THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Wüstenei einen Weg frei.

Stürmische Kooperation

Gute Zusammenarbeit braucht Pflege. Deshalb trainierten drei THW-Ortsverbände mit Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter Unfallhilfe am Wochenende gemeinsam in Schleswig-Holstein. Die Übung „Wilster-Wind 2017“ simulierte große Schäden nach einem Orkan.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière dankt THW-Jugendlichen für ihr Engagement bei einer Rettungsübung.

THW feiert in Mainz die Deutsche Einheit

Den Tag der Deutschen Einheit feierte das THW in Mainz am Montag und Dienstag auf dem Stand des Bundesministeriums des Inneren (BMI) und der „Blaulichtmeile“. Die THW-Kräfte gaben vielfältige Informationen, ließen bei 5.000 Grad Beton schmelzen und die THW-Jugend zeigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière und vielen interessierten Menschen ihr Können.
Im letzten Jahr begrüßte das THW an drei Tagen hunderttausende Besucherinnen und Besucher auf der Blaulichtmeile in Dresden.

Tag der deutschen Einheit: Einsatz, Engagement, Erlebnis

Seit mehr als 60 Jahren ist das THW die Einsatzorganisation des Bundes – seit fast 30 Jahren auch im Osten Deutschlands. Keine Überraschung also, dass das THW wieder bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit mit ehren- und hauptamtlichen Kräften dabei ist. In Mainz können Bürgerinnen und Bürger morgen den Fuhrpark des THW bestaunen und an Mitmachstationen selbst Hand anlegen.
Die Kampagne des Bundesinnenministeriums sensibilisiert die Bevölkerung für Respekt gegenüber Einsatzkräften.

Rückenwind für Einsatzkräfte durch das Bundesinnenministerium

Das Bundesinnenministerium (BMI) gibt in seiner Kampagne „#Stark für Dich“ Einblicke in die Arbeit von Sicherheits- und Rettungskräften. Kurzvideos zeigen Polizisten und Rettungskräfte beim Einsatz vor Ort - begleitet von ihren eigenen Gedanken und Worten. Auch das THW ist dabei. Die Bilder machen deutlich: In den Uniformen und unter der Schutzkleidung stecken Menschen, die wissen, warum und wofür sie sich einsetzen.
Bei einem Pressetermin in Kolumbien zerstörte ein Team mit Beteiligung des THW die gesammelten Waffen.

Bundesinnenminister dankt dem Technischen Hilfswerk für seinen Einsatz bei der VN-Friedensmission in Kolumbien

Die VN-Mission zur Unbrauchbarmachung der in ganz Kolumbien eingesammelten Waffen der FARC-Rebellen ist abgeschlossen. Das Technische Hilfswerk (THW) hat den Friedensprozess in Kolumbien erfolgreich unterstützt und reiste am Sonntag, den 24.September ab.

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