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THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
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Mit dem Radlader arbeiteten sich THW-Kräfte in Nürnberg langsam vor, um versteckte Glutnester zu finden.

Seite an Seite

Blau und Rot im Einsatz vereint: THW-Kräfte in Nordrhein-Westfalen leuchteten vergangenen Samstag eine Einsatzstelle der Feuerwehr aus. Bereits eine Woche zuvor brannte ein Supermarkt in Nürnberg. Hier räumten THW-Helferinnen und -Helfer für die Feuerwehr-Kräfte den Weg zu Glutnestern frei.
Die dunkle Seite der Müllentsorgung: Aufgrund der freigesetzten Gase mussten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen geschlossen halten.

Heißer Einsatz, coole Typen

Sperrmüll mit Radladern transportieren? Eine brandheiße Angelegenheit! Zumindest für rund 40 THW-Kräfte, die Ende letzter Woche die Feuerwehr dabei unterstützten, den Brand in einer Müllverbrennungsanlage in Bochum zu bekämpfen.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Bei der Personenrettung in der Einsatzübung arbeiteten THW- und Feuerwehrkräfte wortwörtlich Hand in Hand.

Bootsausbildung: Zusammen zu Wasser

Von Freitag bis Sonntag trainierten 54 Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren aus neun Ortsverbänden auf der Elbe bei Tangermünde ihre Zusammenarbeit. Sie übten mit weiteren Organisationen an herausfordernden Stationen, darunter war ein angenommenes Einsatzszenario mit einem havarierten Motorschiff.
Ein verrauchtes Gebäude und im Innern Personen: Der Ortsverband Mainz und die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim übten vergangenen Samstag gemeinsam.

Eine erfolgreiche Partnerschaft

Es ist eine kleine Liebesgeschichte: das THW und die Feuerwehr. In Einsätzen ergänzen sich die Kräfte und unterstützen einander. Damit diese Zusammenarbeit auch zukünftig reibungslos abläuft, übten vergangene Woche zwei Ortsverbände gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.
Die Börger Hochleistungspumpe des THW fördert 5000 Liter Wasser pro Minute.

Wassermassen beherrschen lernen

Fünf Pumpen, 400 Meter Schlauchleitung und ein 50 KVA Stromerzeuger: Der Technik der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen widmeten sich am vergangenen Wochenende die THW-Ortsverbände Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen auf einem Wasserübungsplatz in Reffenthal bei Speyer (Rheinland-Pfalz). Rund 20 Helferinnen und Helfer übten, Wassermassen mit Pumpen und Schläuchen zu befördern.
Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Johanniter, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Polizei vor Ort.

Papierfabrik in Flammen

Wir brauchen eure Unterstützung – das ließ die Feuerwehr Neuss (Nordrhein-Westfalen) am vergangenen Freitag sieben THW-Ortsverbände wissen. Die rund 30 THW-Kräfte vereinfachten die Löscharbeiten an einer Papierfabrik im Neusser Hafen, indem sie Fahrzeuge betankten, Glutnester ausbreiteten und die Einsatzstelle ausleuchteten.
Verletzte, Rauch und ein zerstörtes Auto: Die Übungsszene sollte möglichst realistisch sein.

Nichts für schwache Nerven

Ein lauter Knall und viel Rauch dienten vergangene Woche für rund 50 THW-Kräfte des Geschäftsführerbereichs Frankfurt am Main als Startschuss für die gemeinsame Übung. Den Ehrenamtlichen bot sich ein seltenes Einsatzszenario: die Detonation einer Autobombe.
Die THW-Kräfte nutzten die wenigen noch stabilen Holzlatten der alten Dachkonstruktion, um die neuen Materialien zu verbauen.

Feuer fordert Fachkompetenz

Der ausgebrannte Dachstuhl eines Wohnhauses ließ am vergangenen Wochenende den THW-Ortsverband Pfaffenhofen (Bayern) ausrücken. Die mehr als zehn Ehrenamtlichen verschlossen das Dach provisorisch. Ebenso feurig war die Ursache für einen Einsatz von rund 20 THW-Kräften aus Olpe und Attendorn (Nordrhein-Westfalen) am Montag. Dort war eine Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in Brand geraten.
Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz wurden alarmiert.

Eine starke Zusammenarbeit

Schwarze Rauchwolken über dem rheinland-pfälzischen Ransbach-Baumbach: In der 3.000 Quadratmeter großen Lagerhalle einer Reifenwerkstatt brach am frühen Donnerstagmorgen ein Brand aus. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz waren im Einsatz.
Mit Baustützen sicherten die Ehrenamtlichen die Decke eines Hauses in Schopfheim.

Drei brennende Gebäude, mehr als 50 THW-Kräfte

Gebäude vor dem Einsturz bewahren, die Feuerwehr mit Kraftstoff versorgen und Verkehrswege sichern: In der Nacht von vergangenen Donnerstag auf Freitag fanden mehr als 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden keinen Schlaf. Drei leer stehende Gebäude in Schopfheim waren in Brand geraten.
Viele Aufgaben fürs THW: Die Helferinnen und Helfer beräumten bei den drei Einsätzen nicht nur Trümmer und Wracks, sondern evakuierten auch Betroffene und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Zwischen Flammen und Trümmern

Rauchsäulen in Speyer, Ebern und Saarburg: Das THW war in den vergangenen Tagen bei mehreren Bränden im Einsatz. Ein Feuer in einer Lagerhalle hielt die Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Speyer und Neustadt an der Weinstraße von Samstag auf Sonntag wach. Im fränkischen Ebern stand am Sonntag eine Scheune und in Saarburg am Montag eine Lagerhalle in Flammen.
Jung und Alt Hand in Hand – mit Sandsäcken errichten die Ehrenamtlichen des THW und der THW-Jugend e.V. das Löschwasserbecken.

Ein Schwimmbecken im Wald?

Brandbekämpfung ist ohne Frage eine Aufgabe der Feuerwehr. Doch insbesondere bei großen Bränden kann das THW unterstützen. Wie? Das zeigten mehr als 50 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf vergangenes Wochenende bei einer Waldbrandübung im brandenburgischen Storkow.
Mit Kränen trugen die Einsatzkräfte die Wellbleche des eingestürzten Daches in Wedel ab, um an die Glutnester heranzukommen.

Mit Kran und Pumpen gegen die Flammen

Feuer am verlängerten Wochenende: THW-Kräfte wurden in den vergangenen Tagen zu mehreren Brandeinsätzen gerufen. In Wedel brannte ein Gebäudekomplex und im baden-württembergischen Unterharmersbach stiegen Rauchwolken über einem Fabrikgebäude auf.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
Die „schiefe Ebene“ ist eine gängige Rettungstechnik im THW.

THW-Jugend: 24 Stunden absichern, suchen, retten

Vom Verkehrsunfall bis zur Gasexplosion – während einer 24-Stunden-Übung trainierten rund 30 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Pfaffenhofen und München-West verschiedene Einsatzszenarien. Mit Unterstützung der „Großen“ stellten sie rund um Pfaffenhofen am vergangenen Wochenende ihr Können unter Beweis.
Rund 20 THW-Kräfte aus Augsburg unterstützen die Feuerwehr bei einem Einsatz an Karfreitag. Sie bewahrten ein Dach mit zwei Holzkonstruktionen vor dem Einsturz.

Feuer an Ostern

Drei Ortsverbände unterstützen am Osterwochenende die Feuerwehr bei Brandeinsätzen, indem sie Gebäudeteile sicherten und Einsatzkräfte versorgten. In Speyer brannte ein Wohnhaus, in Augsburg ein Dachstuhl und in Görgeshausen eine alte Mühle. Mehr als 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz.
Gleich bei zwei Bränden in einer Nacht unterstützen THW-Ortsverbände die Feuerwehr, indem sie die Brandstelle ausleuchteten.

Im Kampf gegen die Flammen

Im nordrhein-westfälischen Witten brannten in der Nacht von Dienstag auf gestern die Hallen eines Automobilzulieferers. Die THW-Fachgruppe Beleuchtung aus Witten unterstützte die Feuerwehr bei dem Großbrand und leuchtete die Hallen aus. Auch in Schleswig-Holstein rief eine brennende Werkstatt THW-Ortsverbände auf den Plan.
Neben dem Gerätekraftwagen setzte das THW einen Ladekran ein.

Mit Balken und Planken

Nach dem Brand eines 200 Jahre alten Fachwerkhauses im niedersächsischen Lengede stützte der THW-Ortsverband Peine am vergangenen Samstag das einsturzgefährdete Gebäude ab. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Ortsverbände Burgdorf, Hildesheim und Salzgitter waren mehr als 30 THW-Kräfte im Einsatz.
Die Eichstätter THW-Kräfte räumten Bänke der ausgebrannten Kirche nach draußen. Der gewonnene Freiraum ermöglichte den Ehrenamtlichen, im Innenraum ein Schutzdach zu errichten.

Doppelt hält besser

Von Norden bis in den Süden: Gleich zweimal stützte das THW in den vergangenen Tagen einsturzgefährdete Gebäude ab. Am Freitag sicherten mehr als 30 THW-Kräfte eine ausgebrannte Kirche im bayerischen Steinsdorf. Am anderen Ende der Republik, in Schwerin, stützten rund 30 THW-Kräfte drei Tage später ein Wohnhaus ab.
Folie statt Ziegel: Bis der Dachdecker oder die Dachdeckerin kommt, schützen die eingesetzten Materialien des THW das Dach vor Wind und Wetter.

Aufs Dach gestiegen

Der verbrannte Dachstuhl eines Wohnhauses in Pfaffenhofen war gestern der Arbeitsplatz für die ehrenamtlichen THW-Kräfte des dortigen Ortsverbandes. Die rund 20 Helferinnen und Helfer dichteten das Dach mit Holzplatten, Folien, Nägeln und Schrauben provisorisch ab.
Während die Feuerwehr sich mithilfe einer Drehleiter Zugang zum Gebäude verschaffte, stützte das THW die Decke im Erdgeschoss des Wohnhauses ab.

Damit die Balken sich nicht biegen

Nach einem Brand in Leonberg stützte das THW am Mittwoch die Decke eines Wohnhauses ab. Die mehr als 20 THW-Kräfte verbauten 14 Stützen sowie acht Holzbalken.
Dank der Abstützmaßnahmen des THW konnte die Erlanger Feuerwehr den Brand bekämpfen.

Versteckte Gefahr

Eine starke Rauchentwicklung rief vergangenen Freitag die Feuerwehr in Erlangen auf den Plan. Die Ursache war ein Schwelbrand: In einem Mauerwerk verborgene Balken hatten Feuer gefangen. Insgesamt 26 THW-Kräfte ermöglichten den Feuerwehrleuten die Löscharbeiten und stützten das beschädigte Gebäude ab.
In Wolfsburg unterstützten THW-Kräfte die Löscharbeiten.

Das THW und sein Holz

Im Sägewerk, in einer Tischlerei oder Scheune – gleich dreimal stellten THW-Einsatzkräfte in dieser Woche fest, dass verbrennendes Holz nicht immer nur wärmend ist, sondern manchmal auch viel Arbeit verursacht. In Bödigheim (Odenwald) leuchteten Ehrenamtliche aus Adelsheim beim Brand eines Sägewerks die Einsatzstelle aus, während THW-Kräfte in Stolberg (NRW) und Wolfsburg die Feuerwehr ebenfalls nach Bränden unterstützten.
Mit der schnell rotierenden Scheibe des Trennschleifers durchtrennten die THW-Einsatzkräfte die Stahlteile.

Zwischen Trümmern und Löschschaum

Knapp 30 THW-Kräfte des Ortverbandes Nürnberg unterstützten vergangenen Donnerstag die Löscharbeiten an einer Lagerhalle im Norden Nürnbergs. Der Großbrand forderte die Kompetenzen von vier THW-Fachgruppen.

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