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Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
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Horrorszenario im Einsatz und Schwerpunkt in der Ausbildung: Die Helferinnen und Helfer trainierten den Atemschutznotfall.

Atemschutzübung in den Niederlanden

Der Geschäftsführerbereich Mönchengladbach führte am Samstag seine jährliche Einsatzübung mit Schwerpunkt Atemschutz im niederländischen Echt durch. Rund 20 Ehrenamtliche aus sechs THW-Ortsverbänden trainierten Personenrettung und simulierten Atemschutznotfälle.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
THW-Kräfte entluden die Pulversäcke, damit ein Bergungsunternehmen den LKW abschleppen konnte.

Einsatz im Schutzanzug

Einsatz unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen: Rund 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden bargen gestern auf der Bundesautobahn 6 zwischen Waldmohr und Homburg Gefahrgut aus einem verunglückten Lastwagen. Der italienische LKW hatte Ammoniumchlorid geladen, eine pulverförmige Chemikalie, die Atemwege und Schleimhäute reizt.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Der Atemschutztrupp macht sich für den Einsatz bereit und meldet sich bei der Atemschutzüberwachung an.

THW-Kräfte trainieren für Unwettereinsätze

Abstützen, Retten, Pumpen: Rund 120 THW-Kräfte, darunter mehr als 85 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Jugend, trainierten am vergangenen Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg, in Notfällen technische Hilfe zu leisten. Die Übungsszenarien – Überschwemmungen und Extremwetterlagen – waren sehr realitätsnah gewählt. Dafür sprechen unter anderem die zahlreichen Einsätze nach den schweren Unwettern in Süddeutschland in den vergangenen Wochen.
Mit dem Radlader legt ein Ehrenamtlicher des THW eine Wand des einsturgefährdeten Bauernhauses in Memmingen nieder.

Feueralarm in Bayern

Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten in den vergangenen Tagen die Löscharbeiten der Feuerwehr bei zwei Bränden in Memmingen und Nürnberg (Bayern). Dabei waren sie mit Radlader und Kranwagen im Einsatz.
Im unterfränkischen Eltmann stand eine Hochwasserübung auf dem Programm.

Übungen in Süddeutschland

Die notwendige Sicherheit im Einsatz ist nur möglich, wenn THW-Kräfte die verschiedenen Einsatzsituationen immer wieder durchspielen und unter realistischen Bedingungen trainieren. In Baden-Württemberg und Bayern übten am Wochenende mehrere THW-Ortsverbände das Retten von Personen und einen Hochwassereinsatz. Auch eine nicht angekündigte Alarmübung mit Atemschutz und schwerem Bergungsgerät stand auf dem Plan.
Ein THW-Helfer am Winkelschleifer während der Grundausbildungsprüfung.

Alle für einen, einer für alle

Rund 30 Anwärterinnen und Anwärter aus acht THW-Ortsverbänden haben am Samstag im Ortsverband Ingolstadt erfolgreich ihre Grundausbildungsprüfung bestanden. Parallel dazu bildeten sich fünf erfahrene THW-Helferinnen und -Helfer im Umgang mit Atemschutzgeräten fort. Ende des Monats werden sie die Abschlussprüfung zum Atemschutzträger absolvieren.
Zum Abschluss der Belastungsübung müssen die Einsatzkräfte mit einem 5 Kilogramm schweren Vorschlaghammer einen Erdnagel in den Boden treiben.

Übung unter Atemschutz

Rund 20 Helferinnen und Helfer aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln trainierten am vergangenen Wochenende auf dem Spandauer Polizei-Übungsgelände in einem Holztunnel und einem Tank den Umgang mit Atemschutzausstattung. Diese Übungen sind Voraussetzung, damit sich die THW-Kräfte an Einsätzen unter Atemschutz beteiligen können.
Unter schwerem Atemschutz transportierte der THW-Helfer mit dem Teleskoplader Strohballen ab.

Aller schlechten Dinge sind drei

Bereits zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten standen am Freitag Teile eines landwirtschaftlichen Anwesens im bayerischen Hettenshausen in Flammen. Rund 20 THW-Kräfte aus Pfaffenhofen leuchteten die Einsatzstelle aus und unterstützten die Nachlöscharbeiten mit einem Teleskoplader. Die Arbeiten mussten zum Großteil unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
Während der Übung trainierten die THW-Einsatzkräfte den richtigen Umgang mit dem Atemschutzgerät.

THW übt realitätsnahen Einsatz nach Chemieunfall

35 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Stolberg trainierten am vergangenen Wochenende den Ernstfall auf dem Übungsgelände des THW in Wesel am Niederrhein. Nach einem angenommenen Chemieunfall alarmierte die Einsatzleitung die Ehrenamtlichen zur Hilfeleistung.
Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
THW-Kräfte unterstützen die Lübecker Feuerwehr bei den Lösch- und Räumarbeiten.

Große Rauchwolke über Lübeck

Ein Brand auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens auf der Lübecker Teerhofinsel beschäftigte seit gestern Vormittag das THW und die örtliche Feuerwehr. Auf dem Betriebsgelände brannten mehrere Stapel mit Tausenden von Altreifen. Das THW unterstützte mit 15 Einsatzkräften die Lösch- und Räumarbeiten.
THW-Kräfte bergen unter Amteschutz einen "Verschütteten" aus einem Schacht auf dem Übungsgelände in Hoya.

Intensives THW-Ausbildungswochenende

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Bad Kreuznach, Eschwege und Idar-Oberstein nutzten das vergangene Wochenende für eine Intensiv-Ausbildung im niedersächsischen Hoya. Auf dem Übungsgelände der THW-Bundesschule trainierten sie unter anderem die Rettung von verschütteten Personen und den Bau einer Brücke.
Einsatzkräfte des THW beim Rückbau des Materials.

Großbrand in Biomasseanlage: 300 THW-Kräfte im Einsatz

Fünf Tage lang brannte es in der vergangenen Woche in einer Biomasseanlage im rheinhessischen Essenheim. Am größten Einsatz in der Geschichte des Landkreises Mainz-Bingen mit insgesamt mehr als 1.800 eingesetzten Helferinnen und Helfern beteiligten sich auch etwa 300 Ehrenamtliche aus 19 THW-Ortsverbänden auf vielfältige Weise.
THW-Kräfte bereiten ihren Einsatz beim Dachstuhlbrand in Lehrte (Niedersachsen) vor.

Erneut Brandeinsätze für das THW

Rund 60 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden rückten in den vergangenen Tagen zur Unterstützung der Feuerwehr bei Löscharbeiten aus. Gefragt war das Technischen Hilfswerk in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.
Um die verletzte Person aus dem Fahrzeug zu befreien, errichteten die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Frankfurt (Oder) eine Arbeitsplattform.

Übung macht den Meister

Praxis ist wichtig: Nur wer regelmäßig trainiert, kann im Ernstfall kompetente Hilfe leisten. Deswegen fanden am vergangenen Wochenende gleich zwei Übungen des THW statt: In Bad Kreuznach probten Ehrenamtliche das Befreien von Personen aus Trümmern auf der ehemaligen Marshall Kaserne. Der THW-Ortsverband Frankfurt (Oder) inszenierte das Retten von Verletzten nach einem Verkehrsunfall mit zwei Bergungsgruppen.
Arbeiteten nach dem Unfall bei Nürnberg eng zusammen: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk.

Schwere Verkehrsunfälle: THW unterstützt Feuerwehr

Zwei Unfälle bei Göttingen und Nürnberg sorgten am Wochenende für Einsätze des Technischen Hilfswerks. Die THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehren unter anderem mit Beleuchtung und Radladern.
Mehr als 50 THW-Kräfte waren im Einsatz.

Industriekomplex in Flammen

Ein Großbrand mit mehreren Explosionen in einem Galvanikbetrieb beschäftigte in der Nacht von Sonntag auf Montag in Neuenrade (NRW) vier THW-Ortsverbände. Mehrere hundert Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und THW waren im Einsatz.

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