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Lehrreiches Wochenende

Viele neue Erkenntnisse sammelten die THW-Kräfte: Beleuchten, evakuieren, Personen retten, Wasser befördern und Stabsarbeit. Am vergangenen Wochenende fanden wieder zahlreiche Übungen im gesamten Bundesgebiet statt.

In Euskirchen stand die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz im Mittelpunkt: Rund 100 Ehrenamtliche unterschiedlicher Hilfsorganisationen übten gemeinsam. Ausgangsszenario der Übung „NEPTUN 2017“ war ein Großbrand in einem Industriebetrieb. Zur Unterstützung der Löscharbeiten beförderten THW und Feuerwehr gemeinsam über mehrere Kilometer Wasser aus der Erft zur Einsatzstelle. Nach Einbruch der Dunkelheit leuchteten die Ehrenamtliche die Arbeiten großflächig aus.

Auf dem Übungsgelände der ehemaligen Neckartalkaserne in Mosbach trainierten rund 20 Einsatzkräfte des Ortsverbands Michelstadt. Das dreitägige Einsatzszenarium für die Ehrenamtlichen hier: eine Bergungseinsatz mit Personenrettung in Folge einer angenommenen Detonation einer Weltkriegsbombe.

Unter dem Motto „Heißer Spätsommer“ übten die Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hangrutsch, Hauseinsturz, Überschwemmung und vermisste Personen: So lauteten einige der Einsatzstichwörter, die die Führungskräfte im Rahmen der Stabsrahmenübung bewältigen mussten. Die aus der Übung gewonnen Erkenntnisse fließen zukünftig in das Ausbildungskonzept des Landesverbandes ein.

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