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Ab in die Zukunft

Seit drei Jahren macht sich Ingo Henke als Bundesjugendleiter für die Katastrophenschützer von morgen stark. Am Wochenende erkannten rund 70 Delegierte beim Bundesjugendausschuss seine Leistung an und wählten ihn für weitere drei Jahre an die Spitze der THW-Jugend.

In seiner ersten Amtszeit konzipierte der 48-Jährige zwei bundesweite Lehrgänge für die THW-Jugendarbeit neu und veränderte interne Strukturen. Ein Höhepunkt seiner Amtszeit stellte das Bundesjugendlager 2016 in Neumünster dar, bei dem 4000 Jugendliche mit ihren Betreuerinnen und Betreuern aus ganz Deutschland anreisten.

1990 trat Henke dem THW bei, zwei Jahre später baute er die THW-Jugend in Osnabrück auf. Seither ist er der Jugend treu geblieben: Ob als stellvertretender Landesjugendleiter in Niedersachsen, als Referent der Bundesjugendleitung für Internationale Beziehungen oder als stellvertretender Bundesjugendleiter.

Neben der Wiederwahl beschäftigten sich die Teilnehmenden des Bundesjugendausschusses in Heidelberg mit den Themen „Gemeinschaft stärken“, „Partizipation im Jugendverband“ und „Willkommenskultur auf Ortsebene“.

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