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Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
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Knapp 170 ehrenamtliche THW-Kräfte waren an Christi Himmelfahrt im Einsatz. (Symbolbild)

Schwere Schäden durch Unwetter

Starkregen, Gewitter und Hagel machten gestern vornehmlich Nord- und Mitteldeutschland unsicher. Knapp 170 THW-Kräfte rückten im Bundesgebiet aus, um die Lage unter anderem in Hamburg, in Ortschaften rund um Fulda und dem Landkreis Stormann zu bewältigen.
Bei einer Schauübung demonstrierten Einsatzkräfte verschiedener Organisationen die Rettungskette während eines Sturms.

THW zum Anfassen

Online-Berichterstattung ist zwar etwas Feines, am besten können sich Interessierte aber bei den Helferinnen und Helfern über das THW informieren. Die sind immer gern bereit, anderen Menschen die technische Ausstattung zu zeigen und ihre Rolle im Bevölkerungsschutz zu erklären. Das geschieht in den THW-Ortsverbänden oder bei Veranstaltungen, wie sie vergangenes Wochenende an vier verschiedenen Orten stattfanden.
In Fürstenfeldbruck befreiten THW-Kräfte eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Rettungsmitteln aus einem Auto.

Kompetenz im Einsatz? = Übung³

Ständige Übungseinheiten gehören zum Alltag der THW-Einsatzkräfte, die ihre Kompetenzen auf vielen Ebenen bei Ausbildungen und Übungen permanent erweitern. Zwei Beispiele vom Wochenende und ein Beispiel der vergangenen Wochenenden dokumentieren Trainingseinheiten mit unterschiedlichen, nicht nur fach-technischen Schwerpunkten, die an den Ortsverbänden Erfurt, Leipzig, Fürstenfeldbruck und Osterode am Harz stattfanden.
Mit Booten zogen die THW-Kräfte die etwa 100 Meter lange Ölsperre von einem Ufer des Mains zum anderen.

Ölsperre auf dem Main

Optimale Übungsbedingungen für rund 50 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Lohr am Main: Die aktuelle Schifffahrtssperre für Großschiffe auf dem Main machte es den Helferinnen und Helfern von THW, Freiwilliger Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) mit Wasserwacht am vergangenen Mittwoch möglich, das Szenario eines Ölschadens unter realistischen Bedingungen zu trainieren.
Gemeinsame Freude ist die schönste Freude: Feuerwehr, Hilfsorganisationen und THW stellten in Fürth ihre neuen Fahrzeuge aus.

Mehr PS für den Katastrophenschutz

Insgesamt 67 Einsatzfahrzeuge nahmen Feuerwehren, Hilfsorganisationen und das THW am vergangenen Samstag im bayerischen Fürth in Empfang. In Anwesenheit von THW-Präsident Albrecht Broemme und dem THW-Landesbeauftragten für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, übergaben der parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Fahrzeuge an die Einsatzkräfte.
Die THW-Kräfte leiteten die Seilwinde des GKW per Hand weiter.

Bergung aus brauner Brühe

Ein führerloses Fahrzeug bargen 20 THW-Kräfte aus Forchheim vergangenen Freitag aus der trüben Aisch in der Nähe von Hallerndorf (Bayern). Dafür kam der Ladekran der THW-Fachgruppe Wassergefahren zum Einsatz.
Vor dem Entladen sicherten die Helferinnen und Helfer die Papierrollen und Waggonwände mittels Kanthölzern.

Einsatzstelle beleuchtet, Ladung gesichert

Wegen bis zu drei Tonnen schwerer Papierrollen alarmierte ein Eisenbahnunternehmen gestern Abend rund 30 Einsatzkräfte aus dem bayrischen THW-Ortsverband Schwandorf. Die THW-Kräfte sicherten die instabile Ladung und luden die Rollen anschließend mit einem Radlader in andere Waggons um.
THW-Präsident Albrecht Broemme, Graf von Gneisenau und Dr. Fritz-Helge Voß (von links nach rechts) nach der Auszeichnung beim Barbaraempfang.

Goldene Auszeichnung für gute Zusammenarbeit

Traditionell zum Frühlingsanfang fand vergangene Woche zum siebten Mal der Barbaraempfang des THW-Landesverbands Bayern statt. Dort verlieh THW-Präsident Albrecht Broemme dem Vizepräsidenten der Johanniter-Unfall-Hilfe, Alexaner Graf Neidhardt von Gneisenau, das Helferzeichen in Gold mit Kranz.
Damit im Falle eines Hochwassers schnell reagiert werden kann, üben THW-Helferinnen und -Helfer alle drei Jahre mit Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht.

Hunderte Einzelteile, ein Schutz

Mehrere Kilometer lang zieht sich das mobile Schutzsystem, das die Einwohnerinnen und Einwohner der bayrischen Stadt Neuburg vor Hochwasser schützt. Alle drei Jahre baut das THW mit anderen Organisationen den Schutz probeweise auf. Vergangenes Wochenende nahmen mehr als 100 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden an der Übung teil.
Großgerät zieht Großgerät: Damit die Feuerwehr den Brand effektiv löschen konnte, musste das THW mehrere Fahrzeuge aus der Halle räumen.

Mit Radlader und Powermoon

Ein Brand in der Maschinenhalle eines Natursteinbetriebs erforderte am vergangenen Wochenende den Einsatz von 40 THW-Kräften im bayerischen Büttelbronn. Auf Anforderung der Feuerwehr leuchteten Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden des Regionalbereichs Ingolstadt die Einsatzstelle aus. Außerdem unterstützte die Fachgruppe Räumen die Löscharbeiten.
Gestern besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme die Stabsrahmenübung, bei der es galt mehr als 300 Helferinnen und Helfer zu koordinieren.

Simuliertes Schneechaos

Die Temperaturen werden zwar langsam wieder wärmer, die Mitarbeitenden des THW-Landesverbands Bayern bereiteten sich diese Woche jedoch bereits auf die nächsten kalten Tage vor. In einer Stabsrahmenübung koordinierten sie zahlreiche Helferinnen und Helfer in einem Kaltfront-Szenario.
Unfallstelle absichern, Sichtschutz aufbauen, Ladung bergen, ausleuchten – ein LKW-Unfall auf der Autobahn 9 forderte 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayrischem Roten Kreuz.

Bergungsarbeiten bei Dunkelheit

Tödlicher Unfall: Ein mit Reifen beladener LKW prallte Ende vergangener Woche auf der Autobahn 9 in der Höhe Kulmbach/Bayreuth in die Mittelleitplanke und kippte um. Der Fahrer kam dabei ums Leben. 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) waren daraufhin im Einsatz. Sie bauten unter anderem einen Sichtschutz gegen gaffende Verkehrsteilnehmer auf und bargen die havarierte Ladung.
Auf einem Gelände neben dem Main-Donau-Kanal bereiteten die Helferinnen und Helfer die Ölsperre vor.

Auf Einsperren folgt Aufnehmen

Sichtbare Ölschlieren und ein starker Ölgeruch – das war der Auslöser für einen Einsatz von 45 THW-Helferinnen und -Helfern des Ortsverbandes Forchheim vergangenen Sonntag. Nachdem auf dem Main-Donau-Kanal Öl ausgetreten war, zogen die Ehrenamtlichen eine Ölsperre ein.
Um die Unfälle möglichst realitätsnah darzustellen, mimten echte Menschen die Verletzten in Schützendorf.

Worauf es ankommt

Die Unfallstelle sichern, Verletzte versorgen, Verbände anlegen – die Ehrenamtlichen der THW-Ortsverbände Euskirchen sowie Bayreuth erwartete am vergangenen Wochenende eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Im Mechernicher Stadtteil Schützendorf (Nordrhein-Westfalen) erlernten rund 20 THW-Kräfte die wichtigsten Handgriffe, während 25 Bayreutherinnen und Bayreuther in ihrem Ortsverband übten.
Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
Die Ehrenamtlichen des THW arbeiteten während des Einsatzes mit Kräften der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und eines Rettungsdienstes zusammen.

Von Verkehrssicherung bis Personenrettung

Nach einem PKW-Unfall ging der THW-Ortsverband Simmerath (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Montag in den Einsatz. Am vergangenen Donnerstag sorgte ein umgekippter Sattelzug auf der B303 bei Kulmbach (Bayern) für eine Vollalarmierung des Technischen Zuges des THW-Ortsverbandes Kulmbach. Insgesamt unterstützten mehr als 40 Ehrenamtliche Kräfte anderer Einsatzorganisationen auf gleich vierfache Weise.
Rund 90 Feldbetten bauten die Einsatzkräfte für die evakuierten Seniorinnen und Senioren auf.

In Feldbetten hineinretten

Für 85 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims im bayrischen Neustadt an der Waldnaab endete die Nachtruhe am Donnerstag abrupt und unsanft. Eine Elektroverteilungsanlage geriet in Brand, die Flammen breiteten sich in Windeseile aus. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weiden richteten eine Notunterkunft ein und transportierten die Seniorinnen und Senioren dorthin. Heute bauen die Ehrenamtlichen die Unterkunft wieder zurück.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Das Wasser-Öl-Gemisch hielt rund 30 Ehrenamtliche aus zwei THW-Ortsverbänden zwölf Stunden in Atem.

Mit Skimmern und Pumpen

Mehr als 250 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern – dieser Herausforderung stellten sich am Wochenende rund 30 THW-Kräfte in einem Gewerbebetrieb im bayerischen Wolnzach. Mit Spezialgerät der Ölwehr gingen die Ehrenamtlichen gegen die Verschmutzung vor.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Bevor die THW-Kräfte der Bergungsgruppe Hand anlegten, besprachen sie das weitere Vorgehen.

Spiel, Satz und Sieg

Durchbrüche schaffen, Personen retten, Stromversorgung sicherstellen – diese Aufgaben meisterten letzte Woche Donnerstag 30 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbands Erlangen zum Auftakt des neuen Jahres in einer stillgelegten Erlanger Tennishalle, die zum Abriss freigegen war.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Die THW-Kräfte aus Lindenberg reisten mit einem 220 Kilovoltampere starken Notstromaggregat an, das direkt auf einem LKW verladen ist.

Drei Ortsverbände, ein Einsatz

Wegen einer gestörten Stromversorgung im Rangierbereich des Memminger Bahnhofs forderte die Deutsche Bahn vergangene Woche das THW an. Seit Freitag versorgen THW-Kräfte die betroffenen Bereiche mit Strom. Dank des schnellen Eingreifens der Helferinnen und Helfer war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt.
Um auch zu später Stunde sicher arbeiten zu können, leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Auf Brand folgt Abstützen

Nachdem ein Feuer in Landshut ein Doppelhaus schwer beschädigte, rückten am Donnerstag mehr als 20 THW-Kräfte aus und stützten das Gebäude ab. Zuvor hatte ein THW-Baufachberater im Auftrag der Leitstelle das Haus begutachtet.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.

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