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Herangeeilt und abgeseilt

Personen retten, Mauern durchbrechen, Verletzte abseilen: Am vergangenen Wochenende war rund 50 Ehrenamtlichen aus drei bayrischen Ortsverbänden keine Aufgabe zu schwer. Gemeinsam übten sie in Bayreuth.

Mehrere Wohnblocks, die zum Abriss freigegeben sind – der ideale Ort, um eine Gasexplosion oder Schäden nach einem Erdbeben zu simulieren. Das dachten sich auch die rund 50 THW-Kräfte aus Bayern und übten in mehrere Etagen verschiedene Szenarien.

So verschafften sie sich beispielsweise mit Borhammer und anderen Werkzeugen Zugang zu verschütteten Personen. Sie leisteten Erste Hilfe und transportierten Verletzte anschließend zum Rettungsdienst. Auf einer anderen Etage bauten die Helferinnen und Helfer das Einsatz-Gerüstsystem (EGS) auf, um verletzte Personen hochzuziehen und abzuseilen.

Doch Vorsicht – in vielen Situationen galt es, zunächst das Vorgehen abzuwägen. Ist ein Schlagbohrgerät bei einem einsturzgefährdeten Gebäude wirklich das richtige Werkzeug? Oder doch besser Hammer und Meißel? Hat sich die Person an der Wirbelsäure verletzt? Denn dann muss sie besonders schonend abtransportiert werden.

An der Übung beteiligten sich Kräfte der THW-Ortsverbände Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz.

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