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Großübung: Schiffsbergung in Frankfurt

Es war während des Hochwassers Anfang Januar auf dem Main bei Frankfurt havariert und gesunken. Am Wochenende bargen Einsatzkräfte der Frankfurter Katastrophenschutzorganisationen das Hausboot bei einer Übung. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Frankfurt unterstützten die Bergung.

Zunächst hatten die Helferinnen und Helfer zusammen mit einem Kranunternehmen und dem Hausbootbesitzer die Anschlagpunkte festgelegt, an denen sie das Hebegeschirr an dem schwimmenden Heim befestigten. Anschließend beförderten Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Frankfurt und der Feuerwehr das Boot mit einem Autokran Stück für Stück ans Ufer.

Da beide rechten Schwimmkörper des Bootes leckgeschlagen waren, konnte das ursprüngliche Ziel, die eigene Schwimmfähigkeit des Schiffs wieder herzustellen, nicht erreicht werden. Indem der Hausbootbesitzer die beiden Schwimmer mit Lecksegeln abdichtete und das Wasser abgepumpt wurde, war die Schwimmfähigkeit des Schiffs für eine kurze Dauer wieder hergestellt. So konnten die Einsatzkräfte verstärkte Gurte am Kranausleger befestigen und das Boot an Land heben.

Da das Schiff mehr als einen Monat unter Wasser gelegen hatte, ist es voraussichtlich nicht reparabel und wird abgewrackt.

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