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Unter erschwerten Bedingungen: In Sonthofen startete für 17 THW-Kräfte die Bereichsausbildung CBRN, dabei übten sie unter anderem Personenrettung.

Üben, fortbilden und Kontakte knüpfen

Die Ehrenamtlichen des THW müssen jederzeit auf unterschiedlichste Einsatzszenarien gefasst sein. Daher trafen sich in den vergangenen zwei Wochen THW-Kräfte zu großangelegten Übungen und komplexen Aus- und Fortbildungen.
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Die Rettungshunde der Fachgruppe Ortung suchten in einem großen Gebiet um die Einsatzstelle nach den vermissten Kindern.

Gemeinsame Vermisstensuche

Hand in Hand: Bei einer Übung mit rund 200 Einsatzkräften arbeiteten 20 THW-Helferinnen und -Helfer des Ortsverbandes Heidelberg eng mit anderen Bevölkerungsschutzorganisationen zusammen. Die Ausgangslage für den Probeeinsatz am vergangenen Samstag bildete eine Schule in Heidelberg, die nach einer Explosion einsturzgefährdet war.
THW-Kräfte sägten an der Einsatzstelle Holz auf Maß und stützten damit das Haus von Innen ab.

LKW krachte in Hauswand

Ein Lastwagen fuhr am Dienstag in die Wand eines Wohnhauses in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und beschädigte es so schwer, dass es einsturzgefährdet war. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels kamen an die Unfallstelle, um das Fahrzeug zu bergen und das Gebäude fachmännisch abzustützen.
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Üben am EGS bei der Spezialausbildung.

Gut vernetzt in Tunesien

In Tunesien fanden an der staatlichen Katastrophenschutzschule „Ecole Nationale de la Protection Civile“ (ENPC) Anfang September drei Fortbildungen mit THW-Beteiligung statt: Eine vom Auswärtigen Amt finanzierte Spezialausbildung, ein von der Europäischen Union (EU) geförderter Team Management Course und ein Delegationsbesuch von jordanischen Katastrophenschützern.
Bei der Ausbildung legten die tschechischen Kolleginnen und Kollegen auch selbst Hand ans Abstützsystem Holz (ASH).

Požárníci aus Tschechien zum Lehrgang in Hoya

Sieben Einsatzkräfte des Feuerwehrrettungskorps der Tschechischen Republik (HZS) absolvierten vom 20. bis 24. August einen Lehrgang zum Abstützen und Aussteifen von Gebäuden am THW-Ausbildungszentrum in Hoya. Im Fokus stand der Verbau des Abstützsystems Holz (ASH) in einsturzgefährdeten Gebäuden.
THW-Kräfte brachten für die Übung zur Gebäudesicherung ein Abstützsystem Holz (ASH) mit nach Polen.

Üben ohne Grenzen

Kooperation zwischen THW und polnischer Feuerwehr: In einer leerstehenden Stadt in der Nähe von Breslau übten THW-Kräfte zusammen mit polnischen Feuerwehrleuten vergangene Woche von Montag bis Freitag die Sicherung von Gebäuden.
Nach der verheerenden Explosion der Öl-Raffiniere war das Knowhow von mehr als 120 THW-Einsatzkräften gefragt.

Modernste Technik nach Raffinerie-Explosion

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am 1. September in einer Öl-Raffinerie bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen zu einer gewaltigen Explosion mit anschließendem Großbrand. Bis Montagnachmittag waren 120 Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden im Einsatz.
Zwei Gerätekraftwagen, ein LKW mit Ladekran der THW-Fachgruppe Wassergefahren und ein Anhänger mit Rüstholz: Das THW kann sich aufgrund seiner modularen Einheiten an jede Lage anpassen.

Geeinte Kräfte nach Gasexplosion

Am Dienstagmittag ereignete sich eine Gasexplosion in einem Wohnhaus im bayerischen Ortenburg. Mehr als 40 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden trugen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen dazu bei, das einsturzgefährdete Gebäude zu sichern.
 Auch in Dachau musste die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Eingestürzt und umgekippt

Im nordrhein-westfälischen Schwalmtal stürzte am Samstag ein Dach ein, im bayerischen Dachau konnte wenige Tage zuvor Schlimmeres verhindert werden. In der vergangenen Woche sicherten THW-Kräfte gleich zweimal Wohnhäuser und deren Bewohnerinnen und Bewohner.
Der Kran durchschlug das im Bau befindliche Dach und beschädigte das Haus schwer.

Abgerutschter Riese

Mit den Worten „Kran auf Gebäude“ alarmierte gestern die Feuerwehr den THW-Ortsverband Neckargemünd. Für die Helferinnen und Helfer war klar, dass ein ungewöhnlicher Einsatz auf sie zukam: Ein 16 Tonnen schwerer Kran war in eine Baugrube gerutscht und auf dem Dach eines Hauses gelandet. Rund 25 THW-Kräfte stützten das einsturzgefährdete Gebäude ab.
Zentimetergenau schnitten die THW-Kräfte in Lübeck die Holzbalken des ASH zu.

Abstützen gegen Domino-Effekt

Das war so nicht geplant: Eigentlich sollte ein Reihenhaus in Lübeck bloß grundsaniert werden. Doch weil die Baufirma eine tragende Wand durchbrach, sackte das Gebäude am Wochenende in sich zusammen. Auch die angrenzenden Häuser drohten einzustürzen. Ein Fall für die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Lübeck und Gadebusch, die mit dem Abstützsystem Holz (ASH) und dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) ausrückten.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Nicht immer ist das richtige Material zum Abstützen vor Ort. Um im Einsatzfall keine Zeit zu verlieren, übten die Einsatzkräfte auch den Bau von Stützen aus Paletten und Türen.

Abstützung dank Unterstützung

Begraben unter Erde und Schutt: Eine beängstigende Situation, die bei falschem Vorgehen auch für die Helferinnen und Helfer lebensgefährlich werden kann. Daher stellten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr am vergangenen Samstag in Euskirchen den Schwierigkeiten, die bei der Bergung von Verschütteten gemeistert werden müssen.
Echte Autos, echte Bäume: Die Wettkampfszenarien versetzten die Helferinnen und Helfer in Situationen, wie sie auch in der Realität vorkommen können.

Showdown auf der Alb

Schnelligkeit ist nicht alles: Beim Landeswettkampf des THW in Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte als starkes Team auftreten und ihr Können beim Bergen, Abstützen und dem Hochwasserschutz zeigen. Jede der neun Regionalstellen schickte eine Wettkampfmannschaft ins Rennen. Insgesamt bewiesen THW-Kräfte aus elf verschiedenen Ortsverbänden ihre Einsatztauglichkeit in Stetten am kalten Markt.
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Mit ihrer Expertise schätzen Baufachberaterinnen oder Baufachberater Gefahrenpotentiale an Einsatzstellen ein und beraten die jeweilige Einsatzleitung.

Unerschütterliche Fachkompetenz

Ausbildung, Einsätze und Übungen: Technisches Grundwissen bringen alle Ehrenamtlichen im THW mit in den Dienst. Doch gerade nach baulichen Schäden bedarf es Spezialistinnen und Spezialisten, die mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz Gefahrenpotentiale erkennen, sie einschätzen und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen empfehlen. Im THW machen das Baufachberater und Baufachberaterinnen. Nach einer umfassenden Ausbildung und mit viel Erfahrung tragen sie so zur Sicherheit der Einsatzkräfte bei.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern übten die Einsatzkräfte acht verschiedene Szenarien. Eines davon war die Personenrettung aus einem Unfallauto.

Ein „FeuerWerk“ an technischer Hilfeleistung

Glas splittert, Blech knackt, Sägen rattern: Am vergangenen Wochenende trainierten Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Elmshorn an der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ahrenlohe mit den örtlichen Feuerwehren und Mitgliedern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKISH). Drei Tage lang ging es um Hilfeleistungen bei Unfällen aller Art.
THW-Kräfte trennten mit einem Brennschneidgerät die Spitze des gesicherten Kamins ab.

Einsturzgefahr abgewandt

Gefährliche Situation in Darmstadt: Am Montag sicherten die Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Darmstadt einen 20 Meter hohen Kamin. Das Bauteil war nach Abrissarbeiten nicht mehr ausreichend gestützt und drohte auf das Nachbargebäude der Hochschule Darmstadt zu fallen.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Mit einem Ladekran hoben die THW-Kräfte eine Grube aus, um zum einsturzgefährdeten Teil des Gebäudes zu gelangen.

Abstützen nach Wasserschaden

Ein Wasserrohrbruch mit schwerwiegenden Folgen: In Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) musste eine Familie ihr Haus verlassen, da das Gebäude einzustürzen drohte. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels stützten das Wohnhaus ab.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.
Einsturzgefährdete Gebäudeteile stützten die THW-Kräfte mit verschachtelten Holzkonstruktionen ab.

Ausgewählt und ausgebildet

Rund 40 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierten am vergangenen Samstag auf dem THW-Übungsgelände in Wesel, wie sie eingestürzte Gebäude abstützen können. Zugleich absolvierten neue Anwärterinnen und Anwärter praktische Übungen, um sich als Einsatzkraft in der SEEBA zu qualifizieren.

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