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Zwei Wochen lang trainierten die zukünftigen Helferinnen und Helfer einsatztechnische Grundlagen.

Exportschlager Ehrenamt

Ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte, die Hand in Hand zusammenarbeiten: Vergangenes Wochenende endete mit Unterstützung des THW die bereits elfte angepasste Grundausbildung von ehrenamtlichen Einsatzkräften in Tunesien. 45 angehende Freiwillige lernten zwei Wochen lang, worauf es beim Einsatz ankommt.
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Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Füllen, palettieren, transportieren, verbauen – in Magdeburg übten die THW-Kräfte alles Wichtige für den Einsatz von Sandsäcken bei Hochwasser.

24 Stunden THW-Power

Wie man Städte vor einem Hochwasser schützt und Deiche vor den Fluten verteidigt, übten rund 150 THW-Kräfte aus den 11 THW-Ortsverbänden des Regionalbereiches Magdeburg am vergangenen Wochenende in Magdeburg.
Mit einem Ladekran hoben die THW-Kräfte eine Grube aus, um zum einsturzgefährdeten Teil des Gebäudes zu gelangen.

Abstützen nach Wasserschaden

Ein Wasserrohrbruch mit schwerwiegenden Folgen: In Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) musste eine Familie ihr Haus verlassen, da das Gebäude einzustürzen drohte. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels stützten das Wohnhaus ab.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Die drei Siegener Bergungsgruppen übten in der Nacht von Samstag auf Sonntag verletzte Personen zu retten.

Denn sie wissen, was sie tun

Stark beschädigte und einsturzgefährdete Wohnhäuser sowie eine unbekannte Anzahl von verletzten Personen: 85 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Siegen trainierten am Wochenende in Wesel den Einsatz nach einer Gasexplosion.
 Pumpen im Akkord: In Nordrhein-Westfalen beschäftigten vollgelaufene Keller die Kräfte des THW-Ortsverbands Gronau.

Kein Ende in Sicht

Starkregen, Hagel, Gewitter: Die Unwetter in Deutschland lassen nicht nach. Zahlreiche THW-Kräfte sind während der Woche zu verschiedenen Einsätzen ausgerückt. Ausgestattet mit Pumpen, Netzersatzanlagen und Radladern sagten sie Unwetterschäden den Kampf an.
Vor 20 Jahren ereignete sich das Zugunglück von Eschede. Mehr als 700 THW-Kräfte waren damals im Einsatz. (Symbolbild)

Vor 20 Jahren: Zugunglück in Eschede

Auf der Bahnstrecke Hannover – Hamburg entgleiste am 3. Juni 1998 ein ICE in der Gemeinde Eschede. 101 Menschen starben, 88 verletzten sich schwer. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 32 Ortsverbänden rückten damals zum Einsatz aus. Am Sonntag jährt sich der Unglückstag zum zwanzigsten Mal.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
THW-Kräfte beseitigten Schäden und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Großeinsatz nach Tornado

Nach einem Unwetter mit Windhose in Viersen gestern Abend waren die vier THW-Ortsverbände Kempen, Nettetal, Viersen und Hückelhoven mit rund 70 Kräften im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Im Saarland befreiten THW-Kräfte Straßen von Schlamm und erkundeten verschiedene Einsatzstellen.

Wetter wütete am Wochenende

Ein paar sonnige und gemütliche freie Tage? In diesen Genuss kamen am Wochenende nicht alle Teile Deutschlands. Ob pumpen, abstützen oder Sandsäcke verbauen: Heftige Regenfälle sorgten für zahlreiche Einsätze des THW.
Die THW-Kräfte stationierten ihre Pumpen eine Woche lang mitten in Düren, um Abwasser umzuleiten.

Schläuche statt Rohre

Mehr als 100 THW-Kräfte aus 20 Ortsverbänden leiteten knapp eine Woche lang Abwasser in Düren um, nachdem ein Kanal eingestürzt war. Am Donnerstag beendeten die Ehrenamtlichen den Einsatzmarathon und überließen die Aufgabe einer Fachfirma.
Gleich mehrere Ortsverbände rückten mit ihren Pumpen an, um die Wassermassen zu kontrollieren.

Kein Ende in Sicht

Durch sie floss das Abwasser von rund 18.000 Menschen und mehreren Betrieben in Düren (Nordrhein-Westfalen) – bis die Abwasserleitung vergangenen Freitag einstürzte. Seither leiten THW-Kräfte die Wassermassen mit Pumpen um und unterstützen die Bauarbeiten.
In Fürstenfeldbruck befreiten THW-Kräfte eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Rettungsmitteln aus einem Auto.

Kompetenz im Einsatz? = Übung³

Ständige Übungseinheiten gehören zum Alltag der THW-Einsatzkräfte, die ihre Kompetenzen auf vielen Ebenen bei Ausbildungen und Übungen permanent erweitern. Zwei Beispiele vom Wochenende und ein Beispiel der vergangenen Wochenenden dokumentieren Trainingseinheiten mit unterschiedlichen, nicht nur fach-technischen Schwerpunkten, die an den Ortsverbänden Erfurt, Leipzig, Fürstenfeldbruck und Osterode am Harz stattfanden.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
Die Handgriffe sitzen: Wartung und Inbetriebnahme von motorbetriebenen Geräten wie dem Trennschleifer standen ebenfalls auf dem Prüfungsplan.

Grundausbildung gemeistert – bereit für den Katastrophenschutz

Am vergangenen Samstag haben mehr als 80 Helferinnen und Helfer für ein gutes Gelingen der ersten Grundausbildungsprüfung im Jahr 2018 im Regionalbereich Göppingen gesorgt. Von den insgesamt 24 Prüflingen waren drei aus dem Ortsverband Göppingen, zwei aus Kirchheim/Teck, neun aus Ellwangen, fünf aus Aalen und fünf aus Schwäbisch Gmünd.
Vor dem Entladen sicherten die Helferinnen und Helfer die Papierrollen und Waggonwände mittels Kanthölzern.

Einsatzstelle beleuchtet, Ladung gesichert

Wegen bis zu drei Tonnen schwerer Papierrollen alarmierte ein Eisenbahnunternehmen gestern Abend rund 30 Einsatzkräfte aus dem bayrischen THW-Ortsverband Schwandorf. Die THW-Kräfte sicherten die instabile Ladung und luden die Rollen anschließend mit einem Radlader in andere Waggons um.
Die Ehrenamtlichen waren die gesamte Nacht lang im Einsatz (Symbolbild).

Ein Licht im Dunkeln

Am vergangenen Samstag raste in Münster ein Kleinlaster in eine Menschenmenge. Drei Personen wurden getötet, dutzende verletzt. Rund zehn THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle rund um das Tatfahrzeug aus und ermöglichten so der Kriminalpolizei das Arbeiten in der Dunkelheit.
Großgerät zieht Großgerät: Damit die Feuerwehr den Brand effektiv löschen konnte, musste das THW mehrere Fahrzeuge aus der Halle räumen.

Mit Radlader und Powermoon

Ein Brand in der Maschinenhalle eines Natursteinbetriebs erforderte am vergangenen Wochenende den Einsatz von 40 THW-Kräften im bayerischen Büttelbronn. Auf Anforderung der Feuerwehr leuchteten Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden des Regionalbereichs Ingolstadt die Einsatzstelle aus. Außerdem unterstützte die Fachgruppe Räumen die Löscharbeiten.
Geballte Kraft: Vier Bergungsgruppen, ein Fachberater Bau, ein ESS-Trupp und ein Zugtrupp waren in Böhmenkirch im Einsatz.

Abstützeinsätze: Tragende Rolle für das THW

In Baden-Württemberg war das THW von Samstag bis gestern mit drei stark beschädigten Gebäuden konfrontiert. Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte unterstützten in Waldshut-Tiengen den Abriss einer Trafostation und sicherten in Böhmenkirch eine Industriehalle und in Ravensburg eine Kirche.
Rund elf Stunden waren THW-Kräfte aus Bitburg vergangenen Freitag nach einem Verkehrsunfall im Einsatz.

Unfallreiches Wochenende

Ob kollidierende Lastkraftwagen oder sich überschlagende Autos: Am Wochenende rückten THW-Kräfte zu gleich mehreren Verkehrsunfällen aus. Sie bargen Ladungen, sperrten Unfallstellen ab und leuchteten Einsatzstellen aus.
Mit dem Bergungsräumgerät holten THW-Kräfte die Teile des verunfallten Flugzeugs vom Feld und luden es auf ihren Tieflader.

Flugzeugabsturz: Bergung in der Nacht

Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Samstag über einem Feld nahe Bensheim-Schwanheim (Hessen) ab, der Pilot und die Insassin sind dabei tödlich verunglückt. 27 THW-Kräfte des Ortsverbands Bensheim unterstützten die Ermittlungen der Polizei und die Bergungsarbeiten.
Unfallstelle absichern, Sichtschutz aufbauen, Ladung bergen, ausleuchten – ein LKW-Unfall auf der Autobahn 9 forderte 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayrischem Roten Kreuz.

Bergungsarbeiten bei Dunkelheit

Tödlicher Unfall: Ein mit Reifen beladener LKW prallte Ende vergangener Woche auf der Autobahn 9 in der Höhe Kulmbach/Bayreuth in die Mittelleitplanke und kippte um. Der Fahrer kam dabei ums Leben. 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) waren daraufhin im Einsatz. Sie bauten unter anderem einen Sichtschutz gegen gaffende Verkehrsteilnehmer auf und bargen die havarierte Ladung.
Die Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Beleuchtung des THW-Ortsverbandes Rendsburg hatten alle Hände voll zu tun, um das Übungsgelände auszuleuchten.

Licht für einen Helikopter

Bei guter Sicht landet es sich besser. Daher leuchteten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Rendsburg am vergangenen Freitag den Landeplatz für einen Hubschrauber der Bundespolizei aus. Das Manöver war Teil einer gemeinsamen Übung.
Mit Leuchtmitteln sorgte das THW für eine sichere An- und Abreise der Gäste des Ehrenamtsempfangs auf dem Jagdschloss in Letzlingen.

Ehrenamtsempfang erleuchtet

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war am vergangenen Mittwoch auf dem Jagdschloss in Letzlingen (Sachsen-Anhalt) zu Gast. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Reiner Haseloff, empfing er rund 120 geladene Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt. THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung mit Leuchtmitteln.
Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.

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