Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Atemschutz

Unter erschwerten Bedingungen: In Sonthofen startete für 17 THW-Kräfte die Bereichsausbildung CBRN, dabei übten sie unter anderem Personenrettung.

Üben, fortbilden und Kontakte knüpfen

Die Ehrenamtlichen des THW müssen jederzeit auf unterschiedlichste Einsatzszenarien gefasst sein. Daher trafen sich in den vergangenen zwei Wochen THW-Kräfte zu großangelegten Übungen und komplexen Aus- und Fortbildungen.
mehr: Üben, fortbilden und Kontakte knüpfen …
Auseinanderziehen und Auflockern: Mit dem Radlader hielten die THW-Kräfte den Strohballenbrand unter Kontrolle.

Strohtrocken: Großbrand in Wetter

Einmal entzündet, ist brennendes Stroh schwer zu löschen. Als am vergangenen Samstag mehr als 1000 Strohballen im nordrhein-westfälischen Wetter in Brand gerieten, rückten THW-Kräfte mit einem Radlader an. Zusammen mit Einsatzkräften der Feuerwehr behielten sie die Kontrolle über die Flammen.
Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
Bei gemeinsamen Einsätzen unter Atemschutz ist die Zusammenarbeit zwischen THW-Kräften und Feuerwehrleuten besonders wichtig

Retten, retten, retten

Drei verschiedenen Szenarien stellten sich 25 THW-Kräfte mit Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz (DRK) am vergangenen Wochenende in Paderborn. Die Helferinnen und Helfer übten, Personen aus Unfallfahrzeugen, Tunneln und Höhen zu retten.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
Auch unter schwerem Atemschutz und in Schutzanzügen müssen THW-Kräfte in Einsätzen mit Gefahrstoffen Rettungsmaßnahmen durchführen können.

Von Gefahrstoffen umgeben

Explosionen in mehreren Labortrakten und Lagerräumen mit chemischen, biologischen und radiologischen Gefahrstoffen: Für eine Übung in Quedlinburg am vergangenen Wochenende mit sechs beteiligten THW-Ortsverbänden hätte es kein kniffligeres Szenario geben können.
Unter Atemschutz retteten die THW-Kräfte während der Prüfung bewusstlose Personen.

Atemschutzgeräte raus, Prüfung!

Mit Maske und Pressluftflasche ausgestattet bestanden am vergangenen Wochenende zwölf THW-Kräfte in Oldenburg die Ausbildung zu Atemschutzgeräteträgerinnen und -trägern. Zeitgleich stellten sich in Quedlinburg zehn Helferanwärterinnen und -anwärter der Abschlussprüfung zur Grundausbildung.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zu Beginn des neuen Jahres werfen wir nochmal einen Blick zurück – mit ausgewählten Highlights und Impressionen des Digitalen Jahresrückblicks 2017.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Die dunkle Seite der Müllentsorgung: Aufgrund der freigesetzten Gase mussten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen geschlossen halten.

Heißer Einsatz, coole Typen

Sperrmüll mit Radladern transportieren? Eine brandheiße Angelegenheit! Zumindest für rund 40 THW-Kräfte, die Ende letzter Woche die Feuerwehr dabei unterstützten, den Brand in einer Müllverbrennungsanlage in Bochum zu bekämpfen.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
Horrorszenario im Einsatz und Schwerpunkt in der Ausbildung: Die Helferinnen und Helfer trainierten den Atemschutznotfall.

Atemschutzübung in den Niederlanden

Der Geschäftsführerbereich Mönchengladbach führte am Samstag seine jährliche Einsatzübung mit Schwerpunkt Atemschutz im niederländischen Echt durch. Rund 20 Ehrenamtliche aus sechs THW-Ortsverbänden trainierten Personenrettung und simulierten Atemschutznotfälle.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
THW-Kräfte entluden die Pulversäcke, damit ein Bergungsunternehmen den LKW abschleppen konnte.

Einsatz im Schutzanzug

Einsatz unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen: Rund 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden bargen gestern auf der Bundesautobahn 6 zwischen Waldmohr und Homburg Gefahrgut aus einem verunglückten Lastwagen. Der italienische LKW hatte Ammoniumchlorid geladen, eine pulverförmige Chemikalie, die Atemwege und Schleimhäute reizt.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Der Atemschutztrupp macht sich für den Einsatz bereit und meldet sich bei der Atemschutzüberwachung an.

THW-Kräfte trainieren für Unwettereinsätze

Abstützen, Retten, Pumpen: Rund 120 THW-Kräfte, darunter mehr als 85 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Jugend, trainierten am vergangenen Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg, in Notfällen technische Hilfe zu leisten. Die Übungsszenarien – Überschwemmungen und Extremwetterlagen – waren sehr realitätsnah gewählt. Dafür sprechen unter anderem die zahlreichen Einsätze nach den schweren Unwettern in Süddeutschland in den vergangenen Wochen.
Mit dem Radlader legt ein Ehrenamtlicher des THW eine Wand des einsturgefährdeten Bauernhauses in Memmingen nieder.

Feueralarm in Bayern

Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten in den vergangenen Tagen die Löscharbeiten der Feuerwehr bei zwei Bränden in Memmingen und Nürnberg (Bayern). Dabei waren sie mit Radlader und Kranwagen im Einsatz.

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm Oktober 2018

Mo Di Mi Do Fr Sa So
Termine am 01. Oktober

Termine am 1. Oktober

Termine am 02. Oktober

Termine am 2. Oktober

Termine am 03. Oktober

Termine am 3. Oktober

Termine am 04. Oktober

Termine am 4. Oktober

Termine am 05. Oktober

Termine am 5. Oktober

Termine am 06. Oktober

Termine am 6. Oktober

07. Oktober
08. Oktober 09. Oktober 10. Oktober Termine am 11. Oktober

Termine am 11. Oktober

Termine am 12. Oktober

Termine am 12. Oktober

Termine am 13. Oktober

Termine am 13. Oktober

14. Oktober
15. Oktober 16. Oktober 17. Oktober 18. Oktober Termine am 19. Oktober Termine am 20. Oktober Termine am 21. Oktober
22. Oktober 23. Oktober 24. Oktober 25. Oktober 26. Oktober 27. Oktober 28. Oktober
29. Oktober 30. Oktober 31. Oktober        

Alle Termine

Navigation und Service