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Energisches Üben

Blinkende Lämpchen, ausschlagende Zeiger und heulende Sirenen: Was nach einem Raumschiff klingt, ist in der Realität ein Notstromaggregat. Mit diesem übten am Wochenende mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Gronau und Oberhausen in Gronau.

Zunächst richteten die Helferinnen und Helfer einen sogenannten Synchronbetrieb von drei Netzersatzanlagen (NEA) ein. Ein solcher Synchronbetrieb ist immer dann nötig, wenn Stromverbraucher betrieben werden, die mehr Strom verbrauchen als ein Aggregat alleine erzeugen kann. Gemeinsam können die drei NEA ein halbes Megawatt an Energie erzeugen – das reicht für durchschnittlich 400 Haushalte.

Während des Mittagessens piepten die Funkmelder der Ehrenamtlichen: Übungsalarm zu einer strombetriebenen Pumpstation, die Regen- und Abwasser aus Gronau pumpt. Mit den drei Aggregaten vom Vormittag versorgten die Ehrenamtlichen die Pumpstation mit ausreichend Energie.

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