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Jeder bayrische THW-Ortsverband entsandte in den vergangenen Tagen Ehrenamtliche in Einsätze.

Hohe Schneelast: THW bewertet Stabilität von Gebäuden

Die starken Schneefälle in Bayern beschäftigen das Technische Hilfswerk (THW) weiter: Aktuell sind 900 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Alle 111 bayerischen Ortsverbände haben mittlerweile Ehrenamtliche in den Einsatz entsandt. Seit Tagen beurteilen 20 THW-Baufachberaterinnen und -berater die Statik von Gebäuden und entscheiden, welche Dächer zuerst geräumt werden müssen.
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Seit Tagen sind tausende THW-Kräfte im Einsatz gegen die Schneemassen.

Schnee: Lage entspannt sich nur langsam

Nach dem Chaos der vergangenen Tage ist endlich ein Ende der Schneefälle in Sicht. In den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Berchtesgadener Land, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach und Traunstein sind allein heute knapp 930 Einsatzkräfte des THW weiter im Einsatz. Auch in Baden-Württemberg und Sachsen arbeiten THW-Helferinnen und -Helfer.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (links) dankte den Einsatzkräften und informierte sich über Aufgaben und Probleme beim Schneeeinsatz.

Schnee-Einsatz: Seehofer dankt Helferinnen und Helfern

Seit vergangener Woche sind bisher bereits insgesamt rund 4 100 THW-Ehrenamtliche zusammen mit Einsatzkräften von Bundespolizei, Bundeswehr und Feuerwehr in Baden-Württemberg, Sachsen und vor allem Bayern im Einsatz gegen die Schneemassen. Bundesinnenminister Horst Seehofer machte sich jetzt vor Ort ein Bild der Lage und dankte den Männern und Frauen für ihre unermüdliche Arbeit gegen die Schneemassen.
Schneelage spitzt sich zu: rund 1.000 THW-Kräfte aus ganz Bayern im Dauereinsatz

THW: Schneemassen – am Sonntag 1.400 Kräfte im Dauereinsatz

Gegenwärtig spitzt sich die Wetterlage im Süden von Deutschland zu. Schwerer, nasser Schnee belastet die Dächer im Alpenraum immer stärker. Die Meteorologen rechnen mit intensivem Schneefall: zwischen 70 und 100 Zentimetern in den nächsten Stunden. Das THW stellt sich deshalb auf die Fortsetzung des Großeinsatzes ein.
Eine dicke Schneeschicht bedeckte ein Betriebsgebäude im bayrischen Oberstdorf. THW-Kräfte befreiten gestern das Dach vom Schnee.

Im Einsatz gegen das Schneechaos

Umstürzende Bäume, gesperrte Straßen und kilometerlange Staus: Die anhaltenden Schneefälle beschäftigen seit Sonntag rund 1200 ehrenamtliche Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen. Aktuell wird für das Wochenende nur in Teilen mit einer Lageentspannung gerechnet.
Eine dicke Schneeschicht bedeckte ein Betriebsgebäude im bayrischen Oberstdorf. THW-Kräfte befreiten gestern das Dach vom Schnee.

Schneechaos: THW-Kräfte im Dauereinsatz

Liegen gebliebene Autos, gesperrte Straßen und gefährliche Schneedecken auf Dächern: Das Schneechaos in Deutschland hält weiter an. Seit Sonntag waren bisher rund 1 200 ehrenamtliche THW-Kräfte aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen im Einsatz.
Ein THW-Fahrzeug mit Beschriftung:  Erklärung einer Rettungsgasse

Einsatz gegen das Schneechaos

Seit Freitag sind Ehrenamtliche des THW im Süden Deutschlands schwer beschäftigt: Schneemassen versperren Straßen und Autobahnen, Bäume stürzen um und legten zwischenzeitlich den Nahverkehr lahm.
Mit einem Bagger zerlegten die THW-Kräfte in Michelstadt das ausgebrannte Wohnhaus.

Viele Brände am Jahresende

Kurz vor dem Jahreswechsel brannte es in vielen Teilen Deutschlands. Mehr als 100 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz, um Trümmer zu räumen, Gebäude auszuleuchten oder ausgebrannte Häuserteile abzutragen.
Ein Helfer der 1. Bergungsgruppe entfernte die Blechwand der Industriehalle in Bergham mit einem Motortrennschleifer.

Brennende Holzhackschnitzel

Aufbrechen und abstützen: Die THW-Ortsverbände Schwandorf, Saarburg und Pfaffenhofen waren diese Woche nach drei verschiedenen Bränden im Einsatz. Die THW-Kräfte unterstützten Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, indem sie einen Holzspeicher öffneten, ein Wohnhaus stabilisierten und ein Dach verschlossen.
Die THW-Einsatzkräfte stützten das Haus nach der Explosion von allen Seiten ab.

Tagelanges Abstützen

Vermutlich durch austretendes Gas explodierte vergangenen Dienstag ein Haus im bayrischen Ingolstadt. Rund 100 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eichstätt, Gunzenhausen, Ingolstadt, Kelheim, Neuburg und Pfaffenhofen bauten über mehrere Tage das Abstützsystem Holz auf, um das stark beschädigte Gebäude abzustützen.
Die entladenen Paletten stellten die THW-Kräfte auf der Straße zum Abtransport an eine Ziegelei bereit.

Schwerer Unfall in Bayern

Dichter Nebel durchzog am Mittwoch die Bundesstraße im bayrischen Haarland. Ein missglücktes Überholmanöver endete in einem Zusammenstoß von insgesamt vier Fahrzeugen. 25 Ehrenamtliche aus dem THW-Ortsverband Freising bargen die Ladung eines beteiligten LKW.
Mit dem ASH stützten die THW-Kräfte aus Ahrensburg und Mölln das beschädigte Haus ab.

Zwei Irrfahrten an einem Tag

Busse, die in Gebäude fahren – was nach einem seltenen Unfall klingt, sorgte am Wochenende gleich zweimal für THW-Einsätze. Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Ahrensburg und Mölln (Schleswig-Holstein) sowie München-Land (Bayern) stützten die betroffenen Gebäude in Großensee und Hohenbrunn ab und sicherten Eigentum.
Orientieren, Evakuieren, Bergen – die THW-Kräfte  mussten bei der Übung  im bayerischen Neufahrn verschiedene Aufgaben bewältigen.

Simulierte Kollision

Entgleisung in Bayern, Aufgleisung in Sachsen: Bei einer Übung im bayerischen Neufahrn am vergangenen Wochenende stellten sich 30 THW-Helferinnen und -Helfer zusammen mit Rettungskräften von Feuerwehr und Rettungsdienst einer simulierten Zugkollision. In Dresden lernten THW-Kräfte, wie man einen Zug nach einem Unfall wieder auf die Gleise bringt.
  Mit dem EGS bewahrten THW-Kräfte ein Wohnhaus in Schleswig-Holstein vorm Einsturz.

Feuer und Flamme

Ein Hallendach, ein Reifenlager und eine Scheune, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind in den vergangenen Tagen den Flammen zum Opfer gefallen. THW-Kräfte unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei den Brandeinsätzen.
Die Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen KDie Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen Körpereinsatz ab.

Eine wertvolle Bruchbude

„Schon gehört, dass die alte Feuerwache abgerissen wird?“ Eine solche Neuigkeit macht jede THW-Kraft sofort hellhörig. Denn diese Gebäude eignen sich hervorragend für Übungen. Im bayrischen Marktheidenfeld war es vergangene Woche soweit: Die THW-Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld trainierten fleißig mehrere Einsatzoptionen.
Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes meisterten die THW-Ehrenamtlichen alle Aufgaben.

Routinierte Teams

Brennende Autos, verschüttete Menschen und verunglückte Busse: Das vergangene Wochenende war für die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising ereignisreich. Doch es handelte sich zum Glück um keine echten Einsätze, sondern um einen gemeinsamen Übungstag mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes (MHD).
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Eine willkommene Abkühlung: In Bayern füllten die Jugendlichen Wasser für eine Dekontaminationsschleuse ab.

Auf die Plätze, Nachwuchs, los!

Fernab von zuhause mehrere Tage lang mit Gleichgesinnten zelten: Dieser Wunsch ging für hunderte Kinder und Jugendliche bei den diesjährigen THW-Landesjugendlagern in Erfüllung. Besonders den dort stattfindenden Landesjugendwettkämpfen fieberten die Nachwuchskräfte entgegen. Die Gewinnerteams messen sich kommendes Jahr beim Bundesjugendlagerwettkampf. Anlässlich des Weltkindertags blicken wir auf die Lager zurück.
Auch bei großen Einsätzen den Überblick zu behalten ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Zugtrupps des THW.

Alter Einsatz, neu erlebt

Wie man THW-Kräfte bei einem Großeinsatz richtig führt und informiert, übten am vergangenen Wochenende knapp 50 Helferinnen und Helfer bei einer Ausbildungseinheit für Zugtrupps im bayerischen Mellrichstadt.
Nach der verheerenden Explosion der Öl-Raffiniere war das Knowhow von mehr als 120 THW-Einsatzkräften gefragt.

Modernste Technik nach Raffinerie-Explosion

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am 1. September in einer Öl-Raffinerie bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen zu einer gewaltigen Explosion mit anschließendem Großbrand. Bis Montagnachmittag waren 120 Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden im Einsatz.
Zwei Gerätekraftwagen, ein LKW mit Ladekran der THW-Fachgruppe Wassergefahren und ein Anhänger mit Rüstholz: Das THW kann sich aufgrund seiner modularen Einheiten an jede Lage anpassen.

Geeinte Kräfte nach Gasexplosion

Am Dienstagmittag ereignete sich eine Gasexplosion in einem Wohnhaus im bayerischen Ortenburg. Mehr als 40 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden trugen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen dazu bei, das einsturzgefährdete Gebäude zu sichern.
Mit dem Schwenklader sammelten die Ehrenamtlichen den Großteil der Druckerzeugnisse ein.

Mit Einsatz in die neue Woche

Um vier Uhr nachts an einem Montag aus dem Bett alarmiert werden – für viele Menschen undenkbar. Für rund 25 Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Freising dagegen Ehrensache: Gestern rückten sie aus, um eine Fahrbahn nach einem Unfall zu räumen.
Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
Drei THW-Ortsverbände, eine Brücke: Innerhalb von eineinhalb Tagen lieferten THW-Kräfte eine schnelle und stabile Lösung für Griesstätt.

Gemeinsam für eine stabile und schnelle Lösung

Seit mehreren Jahren ist die Brücke über die Murn bei Untermühle in der Gemeinde Griesstätt (Landkreis Rosenheim) wegen Einsturzgefahr gesperrt. Daher wandte sich die Gemeinde Griesstätt mit der Anfrage nach einer Behelfsbrücke an das THW. Die Expertinnen und Experten der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Freising lösten das Problem mit dem Bau einer Bailey-Brücke.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
 Auch in Dachau musste die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Eingestürzt und umgekippt

Im nordrhein-westfälischen Schwalmtal stürzte am Samstag ein Dach ein, im bayerischen Dachau konnte wenige Tage zuvor Schlimmeres verhindert werden. In der vergangenen Woche sicherten THW-Kräfte gleich zweimal Wohnhäuser und deren Bewohnerinnen und Bewohner.
Volle Konzentration hieß es für die THW-Kräfte in Kempten bei der Koordinierung der eintreffenden Einsatzfahrzeuge.

Von Schatzsuchenden und Organisationstalenten

Spannende Trainings: Während THW-Kräfte am vergangenen Wochenende im Allgäu die Koordination eines Hochwassereinsatzes probten, vermuteten Helferinnen und Helfer bei einer Übung im Harz einen Schatz.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.

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