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Hinterm Vorhang

Nach einem schweren Erdbeben in Armenien stellte die damalige Sowjetunion im Winter 1988 ein internationales Hilfeersuchen. Mehr als 120 Einsatzkräfte des THW suchten nach Überlebenden. Anlässlich des 29. Jahrestags des Bebens nahm THW-Präsident Albrecht Broemme am Dienstag an der Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer teil.

Gemeinsam mit dem armenischen Katastrophenschutzminister Haykaram Mkhitaryan (Minister of Emergency Situations of Republic of Armenia) tauschte sich Broemme am Montag über die Weiterentwicklung des internationalen Katastrophenschutzes und die aktuelle Lage in Armenien aus. Nach der Kranzniederlegung am Dienstag besuchte Broemme zudem das regionale Rettungszentrum der Provonz Lori, in der das Epizentrum des damaligen Erdbebens lag.

Bereits knapp zwei Wochen zuvor gastierte Broemme gemeinsam mit Manfred Metzger, dem Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, in Polen. Dort trafen sich die beiden mit dem Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP), Leszek Suski, um über eine geplante Gemeinschaftsübung von THW und PSP zu sprechen. Bei dieser Gelegenheit informierten sich die Gäste auch über das Bevölkerungsschutzkonzept der polnischen Provinz Masowien.

Im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes pflegt das THW eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit der PSP. Die Organisationen kooperieren grenzübergreifend vor allem im Bereich von Ausbildungen und Übungen.

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